15-Jährige stirbt offenbar durch ein Handy in der Badewanne


Jugendliche geht mit Smartphone in die Badewanne und stirbt

In der vergangenen Woche ist in Russland ein junges Mädchen in der Badewanne gestorben, weil ihr Smartphone ins Wasser fiel. Das iPhone der 15-Jährigen hing während der Nutzung am Ladekabel. Russische Experten hatten zuvor vor den Gefahren durch Mobiltelefone in Badezimmern gewarnt.
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Smartphone fiel ins Wasser

Die 15-jährige Irina Rybnikova aus Bratsk in Sibirien (Russland) ist am vergangenen Samstag in ihrer Badewanne an einem Stromschlag gestorben. Laut einem Bericht der englischen Zeitung „The Sun“ wurde das Mädchen beim Baden getötet, als ihr iPhone, das mit einem Kabel aufgeladen wurde, ins Wasser fiel. Familienangehörige fanden die leblose Jugendliche im Wasser. Dies war nicht der erste Todesfall, der durch elektronische Geräte in der Badewanne verursacht wurde.

Sich mit dem Smartphone in die Badewanne zu legen, ist keine gute Idee. Vor allem nicht, wenn das Gerät über das Ladekabel mit dem Stromnetz verbunden ist. Wenn das Telefon dann ins Wasser fällt, besteht Lebensgefahr. (Bild: WavebreakMediaMicro/fotolia.com)

Ähnliche Tragödien in der Vergangenheit

Dem Zeitungsbericht zufolge war die Teenagerin in ihrer Heimat als erfolgreiche Kampfsportlerin im Bereich Pankration bekannt, eine Mischung aus Boxen und Wrestling.

„Sie träumte davon, eines Tages Weltmeisterin zu werden“, erklärte ein Freund des Mädchens.

Ihre 25-jährige Schwester Tatiana sagte gegenüber der lokalen Zeitung „Komsomolskaya Pravda: „Unsere Herzen sind gebrochen.“

Und ihr Sportverband sprach von einem „tragischen Unfall“.

Dieser wäre einfach vermeidbar gewesen, wenn das Smartphone nicht über das Kabel mit dem Stromnetz verbunden gewesen wäre.

Laut der „Sun“ hatten russische Sicherheitsbeamte zuvor vor den Gefahren durch das Aufladen von Mobiltelefonen in Badezimmern gewarnt.

Dies wohl auch deshalb, weil es bereits in der Vergangenheit zu ähnlichen Unglücksfällen kam.

So erlitt das russische Schulmädchen Kseniya P. im Februar im Bad einen Stromschlag, als ihr aufladendes Smartphone ins Wasser fiel.

Und in Frankreich war im Monat zuvor eine 21-schwangere Frau in ihrem Bad in Frankreich nur wenige Tage vor der Entbindung durch einen Stromschlag getötet worden.

Keine mit dem Stromnetz verbundenen Geräte in der Badewanne nutzen

Wer ein Handy im Badewasser nutzt, sollte es niemals ans Stromnetz zum Laden anschließen.

„Alles, was eine Verbindung zum Heimnetz mit 230 Volt hat, sollte nur in großem Abstand zur Badewanne genutzt werden“, erklärte Dieter Haentzsch, Professor im Fachgebiet „Elektrische Anlagen und Geräte“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, laut einem Bericht des Portals „TECHBOOK“.

Aber: „Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, Laptops und E-Book-Reader stellen aufgrund der niedrigen Spannung keine Gefahr im Wasser dar“, so der Experte. Sie dürfen dabei aber nicht am Ladekabel hängen.

Nach einem Stromschlag zum Arzt

Ein Stromschlag kann für Menschen dramatische Folgen haben – auch wenn er nicht im Wasser stattfindet.

So können unter anderem lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen auftreten, die manchmal in ein Kammerflimmern münden.

Dann schlägt das Herz so schnell, dass es nicht mehr effektiv Blut in den Kreislauf pumpt. Die folge kann ein Herzstillstand sein.

Darüber hinaus besteht durch den Strom die Gefahr, dass sich die Lungenmuskulatur verkrampft, was schlimmstenfalls zum Atemstillstand führt.

Gesundheitsexperten raten dazu, nach einem Stromschlag zum Arzt zu gehen, selbst dann wenn es einem vermeintlich gut geht. Denn Herzrhythmusstörungen können auch verspätet auftreten.

Wenn man jedoch direkt nach einem Stromschlag Beschwerden wie Herzrasen, Herzstolpern, Atemnot oder Krämpfe in der Brust verspürt, muss sofort der Rettungsdienst gerufen werden. (ad)

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15-Jährige stirbt offenbar durch das Smartphone in der Badewanne


Jugendliche geht mit Smartphone in die Badewanne und stirbt

In der vergangenen Woche ist in Russland ein junges Mädchen in der Badewanne gestorben, weil ihr Smartphone ins Wasser fiel. Das iPhone der 15-Jährigen hing während der Nutzung am Ladekabel. Russische Experten hatten zuvor vor den Gefahren durch Mobiltelefone in Badezimmern gewarnt.
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Smartphone fiel ins Wasser

Die 15-jährige Irina Rybnikova aus Bratsk in Sibirien (Russland) ist am vergangenen Samstag in ihrer Badewanne an einem Stromschlag gestorben. Laut einem Bericht der englischen Zeitung „The Sun“ wurde das Mädchen beim Baden getötet, als ihr iPhone, das mit einem Kabel aufgeladen wurde, ins Wasser fiel. Familienangehörige fanden die leblose Jugendliche im Wasser. Dies war nicht der erste Todesfall, der durch elektronische Geräte in der Badewanne verursacht wurde.

Sich mit dem Smartphone in die Badewanne zu legen, ist keine gute Idee. Vor allem nicht, wenn das Gerät über das Ladekabel mit dem Stromnetz verbunden ist. Wenn das Telefon dann ins Wasser fällt, besteht Lebensgefahr. (Bild: WavebreakMediaMicro/fotolia.com)

Ähnliche Tragödien in der Vergangenheit

Dem Zeitungsbericht zufolge war die Teenagerin in ihrer Heimat als erfolgreiche Kampfsportlerin im Bereich Pankration bekannt, eine Mischung aus Boxen und Wrestling.

„Sie träumte davon, eines Tages Weltmeisterin zu werden“, erklärte ein Freund des Mädchens.

Ihre 25-jährige Schwester Tatiana sagte gegenüber der lokalen Zeitung „Komsomolskaya Pravda: „Unsere Herzen sind gebrochen.“

Und ihr Sportverband sprach von einem „tragischen Unfall“.

Dieser wäre einfach vermeidbar gewesen, wenn das Smartphone nicht über das Kabel mit dem Stromnetz verbunden gewesen wäre.

Laut der „Sun“ hatten russische Sicherheitsbeamte zuvor vor den Gefahren durch das Aufladen von Mobiltelefonen in Badezimmern gewarnt.

Dies wohl auch deshalb, weil es bereits in der Vergangenheit zu ähnlichen Unglücksfällen kam.

So erlitt das russische Schulmädchen Kseniya P. im Februar im Bad einen Stromschlag, als ihr aufladendes Smartphone ins Wasser fiel.

Und in Frankreich war im Monat zuvor eine 21-schwangere Frau in ihrem Bad in Frankreich nur wenige Tage vor der Entbindung durch einen Stromschlag getötet worden.

Keine mit dem Stromnetz verbundenen Geräte in der Badewanne nutzen

Wer ein Handy im Badewasser nutzt, sollte es niemals ans Stromnetz zum Laden anschließen.

„Alles, was eine Verbindung zum Heimnetz mit 230 Volt hat, sollte nur in großem Abstand zur Badewanne genutzt werden“, erklärte Dieter Haentzsch, Professor im Fachgebiet „Elektrische Anlagen und Geräte“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal, laut einem Bericht des Portals „TECHBOOK“.

Aber: „Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, Laptops und E-Book-Reader stellen aufgrund der niedrigen Spannung keine Gefahr im Wasser dar“, so der Experte. Sie dürfen dabei aber nicht am Ladekabel hängen.

Nach einem Stromschlag zum Arzt

Ein Stromschlag kann für Menschen dramatische Folgen haben – auch wenn er nicht im Wasser stattfindet.

So können unter anderem lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen auftreten, die manchmal in ein Kammerflimmern münden.

Dann schlägt das Herz so schnell, dass es nicht mehr effektiv Blut in den Kreislauf pumpt. Die folge kann ein Herzstillstand sein.

Darüber hinaus besteht durch den Strom die Gefahr, dass sich die Lungenmuskulatur verkrampft, was schlimmstenfalls zum Atemstillstand führt.

Gesundheitsexperten raten dazu, nach einem Stromschlag zum Arzt zu gehen, selbst dann wenn es einem vermeintlich gut geht. Denn Herzrhythmusstörungen können auch verspätet auftreten.

Wenn man jedoch direkt nach einem Stromschlag Beschwerden wie Herzrasen, Herzstolpern, Atemnot oder Krämpfe in der Brust verspürt, muss sofort der Rettungsdienst gerufen werden. (ad)

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Zimt: Bekanntes Weihnachtsgewürz hilft auch beim Abnehmen


Klassisches Gewürz in der Weihnachtsküche: Besser Ceylon- oder Cassia-Zimt?

Zimt ist eines von mehreren klassischen Weihnachtsgewürzen. Doch sein süßes bis feuriges Aroma gibt nicht nur Weihnachtsgebäck eine ganz besondere Note, sondern auch exotischen Currys und Chutneys. Das leckere Gewürz bringt verschiedene gesundheitliche Vorteile mit sich und hilft sogar beim Abnehmen.
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Gesundes Weihnachtsgewürz

Zimt ist ein klassisches Gewürz in der leckeren Weihnachtsküche. Sein süßes bis feuriges Aroma verfeinert Weihnachtsplätzchen, Spekulatius und Lebkuchen, winterliches Obstkompott, Bratäpfel, Glühwein und Punsch. Und auch pikanten Speisen wie indischen Currys und Chutneys gibt Zimt eine unverwechselbare Note. Es ist Teil von Gewürzmischungen wie dem indischen „Garam masala“ sowie dem chinesischen „Fünf-Gewürze-Pulver“. Das beliebte Gewürz ist nicht nur sehr geschmacksintensiv, sondern auch äußerst gesund.

In der Weihnachtsküche darf Zimt meist nicht fehlen. Hierzulande werden sowohl Ceylon- als auch Cassia-Zimt angeboten. Das Gewürz ist nicht nur sehr lecker, sondern auch äußerst gesund und hilft sogar beim Abnehmen. (Bild: Jiri Hera/fotolia.com)

Zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes

Zimt war bereits im Altertum wegen seiner gesundheitlichen Vorteile bekannt. Nach wie vor wird das Gewürz unter anderem bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen eingesetzt.

Es soll desinfizierend wirkend sowie die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel senken. Zudem regt Zimt den Stoffwechsel an, was hilfreich ist, wenn man das Abnehmen beschleunigen will.

Laut Gesundheitsexperten zählt das Gewürz zudem zu den Lebensmitteln, die dabei helfen, Diabetes vorzubeugen.

Des Weiteren ist Zimt gut für den Darm.

Zu viel Cumarin kann der Gesundheit schaden

Allerdings weiß man mittlerweile auch, dass Zimt – in größeren Mengen – der Gesundheit schaden kann. Und zwar aufgrund des enthaltenen Cumarin.

Dieser Stoff kann in hohen Dosen unter anderem zu Leber- und Nierenschäden führen. Manche Menschen reagieren auch schon auf kleine Mengen empfindlich.

Wie das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) auf seiner Webseite berichtet, liegt die tolerierbare tägliche Dosis (tolerable daily intake, TDI) bei 0,1 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Demnach könnte ein 60 Kilogramm schwerer Mensch ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen täglich sechs Milligramm Cumarin aufnehmen. Das entspricht zwei Gramm Cassia-Zimt täglich.

Bei Kleinkindern wird der TDI-Wert bereits nach sechs Zimtsternen oder 100 g Lebkuchen am Tag erreicht sein.

In Ceylon-Zimt ist deutlich weniger Cumarin enthalten als in Cassia-Zimt.

Wer oft und viel Zimt verwendet – beispielsweise für Milchreis, sollte daher Ceylon-Zimt bevorzugen.

Allerdings wird die Suche erschwert, weil die Sorte nicht auf der Zimtverpackung angegeben werden muss. Nur manche Anbieter geben die Zimtsorte freiwillig an.

Im Supermarkt ist meist günstiger Cassia-Zimt erhältlich, während Ceylon-Zimt vor allem in Feinkost- und Asialäden verkauft wird.

Ceylon-Zimt ist hochwertiger als Cassia-Zimt

Wie das BZfE erklärt, wird Zimt aus der inneren Rinde des Zimtbaumes hergestellt, der zur Familie der immergrünen Lorbeergewächse gehört.

Es gibt zwar mehrere hundert verschiedene Arten, aber auf dem europäischen Markt sind lediglich Ceylon-Zimt (Cinnamomum verum) und Cassia-Zimt (Cinnamomum aromaticum) von Bedeutung.

Wie der Name schon sagt, stammt Ceylon-Zimt aus Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Der besonders hochwertige „Echte Zimt“ hat ein feines, angenehm würziges Aroma und wird meist zu Zimtstangen verarbeitet.

Cassia-Zimt kommt laut dem BZfE aus China. Er schmeckt herb bis leicht süßlich und gelangt hierzulande überwiegend zu Pulver vermahlen in den Handel.

Bei Zimtstangen ist der Unterschied gut zu erkennen. Ceylon-Stangen bestehen aus mehreren feinen Rindenlagen, die im Querschnitt wie eine angeschnittene Zigarre aussehen.

Bei Cassia-Zimt hingegen ist eine relativ dicke Rindenschicht zu einem Röllchen eingerollt.

Zimtstangen sind bis zu drei Jahre haltbar, wenn sie gut verschlossen sind. Gemahlener Zimt sollte stets luftdicht und dunkel aufbewahrt werden, damit er sein Aroma nicht verliert. (ad)

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Achtung Rückruf bei dm: Schimmelpilz in diesem Reis entdeckt!


Drogeriekette dm ruft Reis wegen Schimmel-Gefahr zurück

Die Drogeriemarktkette dm hat einen Rückruf für einen Bio-Reis gestartet. Laut dem Unternehmen könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich darin Schimmelpilze befinden, die die Gesundheit beeinträchtigen können.
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Erhöhte Aflatoxin-Gehalte

Die Drogeriekette dm ruft den Artikel „dmBio Langkorn Reis Natur“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 26.10.2019 und 23.11.2019 zurück. „Grund für den Rückruf: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in Produkten mit oben genannten MHD erhöhte Aflatoxin-Gehalte vorliegen“, schreibt das Unternehmen dm-drogerie markt in einer Verbraucherinformation. „Diese Stoffe können die Gesundheit beeinträchtigen, wenn sie über einen längeren Zeitraum aufgenommen werden“, heißt es dort weiter.

Die Drogeriekette dm ruft den Artikel „dmBio Langkorn Reis Natur“ zurück. In dem Produkt könnten sich gesundheitsgefährdende Schimmelpilze befinden. (Bild: sattriani/fotolia.com)

Produkt nicht konsumieren

Kunden werden gebeten, das Produkt mit den genannten MHD nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückzubringen.

Das MHD ist leicht auf der Seite der Verpackung zu erkennen.

Der Kaufpreis wird erstattet.

Krebserzeugende Stoffe

„Aflatoxine sind Stoffwechselprodukte, die von verschiedenen Schimmelpilzen gebildet werden. Schimmel kann sich beispielsweise durch unzureichende Trocknung oder falsche Lagerung bilden“, heißt es in der Verbraucherinformation.

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gehören Aflatoxine „zu den stärksten in der Natur vorkommenden Giften und krebserzeugenden Stoffen“.

Den Experten zufolge haben Aflatoxine in Tierversuchen krebserregende Wirkungen (vor allem Leberkrebs) gezeigt.

Und beim Menschen werde „beim Auftreten von Leberkarzinomen ein möglicher Zusammenhang mit dem Hepatitis-Virus B diskutiert“.

Wie das Institut auf seiner Webseite berichtet, sind die Schimmelpilzgifte „hitzestabil und werden beim Kochen oder Backen nur zu einem geringen Teil zerstört. Sie können mit der Nahrung oder mit belasteter Luft aufgenommen werden.“ (ad)

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Geheimbotschaften per Lidschlag: Das sagt unser Blinzeln alles aus


Der Augenschlag sagt mehr als Worte

„Man kann nicht nicht kommunizieren“, stellte bereits Paul Watzlawick in seinen Grundregeln über die menschliche Kommunikation fest. Diese These zeigt sich auch in einer aktuellen Studie über das Blinzeln. Forschende des Max-Planck Instituts für Psycholinguistik untersuchten, wie Teilnehmende reagieren, wenn ihr Gesprächspartner entweder in kurzen oder in längeren Intervallen blinzelt.
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Eine aktuelle Studie des Max-Planck Instituts für Psycholinguistik legt nahe, dass die Pausen zwischen dem Augenschlägen Einfluss auf die Reaktion des Gesprächspartners haben kann. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass längere Pausen zwischen dem Blinzeln dem Gegenüber suggeriert, dass man versteht, was einem erzählt wird. Kurze Blinzel-Pausen signalisieren eher ein Unverständnis. Die Studienergebnisse wurden kürzlich in dem Fachjournal „Plos one“ veröffentlicht.

Forschenden des Max-Planck Instituts für Psycholinguistik zufolge verraten die Pausen zwischen den Wimpernschlägen, ob man das Gesagte verstanden hat oder nicht. (Bild: babsi_w/fotolia.com)

Die nonverbale Kommunikation mit dem Augenschlag

Pro Minute blinzelt ein Mensch zehn bis 15 mal. Trotz der Häufigkeit des Augenschlags nimmt kaum jemand diese Bewegung bewusst wahr – und doch scheinen wir unserem Gegenüber mit der Häufigkeit der Lidschläge etwas mitzuteilen. Das Redeverhalten wird unter anderem dadurch beeinflusst, wie oft wir blinzeln, so das Forschungsteam um Studienleiter Paul Hömke. In Kommunikationstests zeigte sich, dass häufiges Blinzeln zu längeren Antworten des Gegenübers führte und lange Blinzel-Pausen eher zu kürzeren Antworten animieren.

Ablauf der Studie

Das Team um Hömke ließ 35 Teilnehmende mit computergenerierten Gesprächspartnern kommunizieren, ohne dass die Probandinnen und Probanden wussten, worum es in der Studie geht. Dabei stellten die digitalen Gesprächspartner, von den Forschenden Avatare genannt, den Teilnehmenden bestimmte Fragen wie: „Was hast du am Wochenende gemacht?“

Die unbewusste Rückmeldung über den Augenschlag

Während die Teilnehmenden antworteten reagierten die Avatare entweder mit kurzen oder langen Pausen zwischen den Augenschläge. Dabei zeigte sich, dass die Antworten im Durchschnitt mehrere Sekunden kürzer ausfielen, wenn der Avatar lange Pausen zwischen den Augenschlägen machte. Dagegen waren die Antworten länger, wenn mehr geblinzelt wurde.

Was der Augenschlag vermittelt

Die Linguistik-Forschenden haben eine Theorie, wie das Blinzeln den Gesprächsverlauf beeinflusst. Lange Wimpernschläge würden dem Gesprächspartner eher das Gefühl vermitteln, verstanden worden zu sein, wodurch der- oder diejenige eher zu einer kurzen Ausführung neige. Kurze Pausen suggerieren dagegen, dass man das Gesagte nicht verstanden hat, wodurch der Gegenüber eher eine ausführlichere Version erzählt. Laut den Forschenden ist dies ein neuer Faktor für das gegenseitige Verständnis in der alltäglichen sozialen Interaktion. (vb)

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