Wespenplage: Das ist bei einem Wespenstich immer zu unterlassen!


Wespenstiche können gefährlich werden: So kann man sich schützen

In den Sommermonaten kann es leicht passieren, dass man von einer Wespe gestochen wird. Solche Stiche können nicht nur für Menschen mit einer Insektenstichallergie gefährlich werden. Doch wie kann man sich schützen? Und was hilft eigentlich, wenn eine Wespe zugestochen hat? Einen bestimmten Fehler sollte man dabei unbedingt vermeiden.
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Stich einer Wespe kann lebensbedrohlich werden

Wespenstiche sind nicht nur schmerzhaft, sondern können schlimmstenfalls sogar zum Tode führen. Wer in den Sommermonaten unnötige Risiken vermeiden möchte, sollte daher einige Tipps beherzigen, um einen Stich zu verhindern oder dessen Folgen abzumildern. Ein ganz bestimmter Fehler sollte dabei vermieden werden.

Wespenstiche können für manche Personen mitunter lebensbedrohlich werden. Es gilt daher, einige Tipps zu beachten, um einen Stich zu verhindern oder dessen Folgen abzumildern. (Bild: jcwait/fotolia.com)

Gift nicht mit dem Mund aussaugen

„Nach einem Wespenstich sollte entgegen der weit verbreiteten Meinung das Gift nicht mit dem Mund ausgesaugt werden“, erklärt Dr. Utta Petzold, Allergologin bei der Barmer Krankenkasse in einer Mitteilung.

Laut der Expertin sei es besser, die betroffene Stelle zu kühlen, um eine rasche Ausbreitung des Gifts zu vermeiden.

Fachleuten zufolge bieten sich auch Hausmittel gegen Wespenstiche an. Zu nennen sind hier unter anderem Aloe Vera, Zwiebeln, frischer Spitzwegerich, Gewürznelkenöl, Wickel aus Tonerde und Essigwasser oder Kräuter aus dem Garten wie Petersilie oder Basilikum.

Ein spezielles Wärmegerät gegen Insektenstiche, mit denen das Gift zerstört werde, könne ebenfalls helfen.

Kratzen auf der Haut sollte vermieden werden, damit keine Bakterien in die Haut gelangen könnten.

Einladungen für Wespen vermeiden

Dr. Petzold zufolge sei offen herumstehendes Essen für Wespen auf Nahrungssuche gerade in den Spätsommermonaten eine willkommene Einladung und sollte daher vermieden werden.

„In der Nähe von Mülltonnen und Abfallkörben ist ebenfalls Vorsicht vor Wespen geboten. Zudem werden die Insekten durch Fallobst angelockt“, so die Expertin.

Es sei deshalb ratsam, das Obst im Garten nicht zu spät zu ernten und Fallobst regelmäßig zu entfernen.

Weitere Möglichkeiten, mit denen man sich vor Wespen schützen kann, sind Rauch und Feuer. So hat es sich laut Fachleuten bewährt, angezündetes Kaffeepulver auf den Tisch zu stellen.

Auch für Nicht-Allergiker gefährlich

Dr. Petzold rät Allergikern, zu Beginn der Wespenzeit zu prüfen, ob die Notfallapotheke vollständig ist und ihre Arzneimittel noch haltbar sind.

„Wer eine Wespenallergie hat, sollte im Sommer immer seine Notfallmedikamente in Reichweite haben“, so die Expertin.

„Wenn das einmal nicht möglich ist, gilt es, bei einem Stich dennoch die Ruhe zu bewahren. Am besten macht man andere Menschen auf seine Notlage aufmerksam, damit diese den Notarzt rufen können.“

Wespenstiche im Mund- oder Rachenraum können auch für Nicht-Allergiker lebensgefährlich werden.

Betroffene sollten in solchen Fällen sofort Eis lutschen und einen Arzt aufsuchen, da Schwellungen an diesen sensiblen Stellen das Atmen erschweren können. Bei auftretender Atemnot müsse man sofort den Notarzt rufen. (ad)

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Studie zeigte: 2 Stunden Nahrungsabstinenz vor dem Schlafen verhindert Krebs


Wie wirkt sich das Timing des Abendessens auf das Krebsrisiko aus?

Da in den letzten Jahren immer mehr Menschen an Krebs erkranken, suchen Mediziner intensiv nach Mitteln und Wegen, um uns vor Krebs zu schützen oder die Behandlung von Krebs zu verbessern. Forscher fanden jetzt heraus, dass ein Abendessen, welches mindestens zwei Stunden vor dem ins Bett gehen eingenommen wird, mit einem geringeren Risiko für Brust- und Prostatakrebs verbunden ist.
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Die Wissenschaftler des Barcelona Institute for Global Health stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass ein frühes Abendessen oder ein Intervall von mindestens zwei Stunden zwischen Essen und Zubettgehen mit einem geringeren Risiko für Brust- und Prostatakrebs verbunden ist. Die Mediziner publizierten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „International Journal of Cancer“.

Bestimmte Krebserkrankungen scheinen durch das Timing unseres Abendessens beeinflusst zu werden. Wenn Menschen zu spät vor dem ins Bett gehen ihr Abendessen genießen, ist dies scheinbar mit einem stärkeren Risiko für Brustkrebs und Prostatakrebs verbunden. (Bild: psdesign1/fotolia.com)

Abendessen zur richtigen Zeit senkte das Krebsrisiko um 20 Prozent

Insbesondere wenn Menschen ihr Abendessen vor 21 Uhr einnehmen oder mindestens zwei Stunden vor dem ins Bett gehen nichts mehr essen, haben sie ein um 20 Prozent geringeres Risiko für Brust- und Prostatakrebs, verglichen mit Menschen, die nach 22 Uhr zu Abend essen oder schnell nach ihrem Abendessen in Bett gehen, erläutern die Experten. Dies waren die wichtigsten Schlussfolgerungen einer neuen Studie des Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal). Die Studie analysiert erstmals den Zusammenhang zwischen dem Risiko für Krebs und dem Zeitpunkt von Mahlzeiten und Schlaf.

Nahrungsaufnahmezeitpunkt wurde bisher meist nicht berücksichtigt

Frühere Studien über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs haben sich überwiegend auf Ernährungsmuster konzentriert, beispielsweise auf die Auswirkungen von rotem Fleisch, Obst und Gemüse und die Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und Fettleibigkeit. Es wurden jedoch viele Faktoren nicht beachtet oder einfach zu wenig untersucht, welche den täglichen Akt des Essens betreffen, erklären die Mediziner. Dazu gehören beispielsweise der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme und die Aktivitäten, die Menschen vor und nach den Mahlzeiten machen.

Aktuelle Studie berücksichtigte auch den Chronotyp der Teilnehmer

Das Ziel der neuen Studie war es zu beurteilen, ob Essenszeiten mit dem Risiko von Brust-und Prostatakrebs (zwei der häufigsten Krebserkrankungen weltweit) verbunden sein könnten. Brustkrebs und Prostatakrebs gehören auch zu den am stärksten mit Nachtschichtarbeit, circadianer Störung und Veränderung der biologischen Rhythmen verbundenen Krebserkrankungen, erläutern die Wissenschaftler. Die aktuelle Studie bewertete den Lebensstil und den Chronotyp jedes Teilnehmers (ein individuelles Attribut, das mit der Präferenz für die Aktivität am Morgen oder Abend korreliert).

Welche Fragen mussten Probanden beantworten?

Die Studie umfasste die Daten von 621 Fällen von Prostatakrebs und 1.205 Fällen von Brustkrebs sowie die Daten von 872 Männern und 1.321 Frauen zur Kontrolle, welche zufällig aus primären Gesundheitszentren ausgewählt wurden. Die Fragen an die Probanden zielen beispielsweise auf den Essenszeitpunkt, Schlafgewohnheiten, Essgewohnheiten, die Einhaltung der Empfehlungen zur Krebsprävention und ihren sogenannten Chronotyp.

Ergebnisse sind besonders wichtig für Menschen in Südeuropa

„Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Bewertung der zirkadianen Rhythmen in Studien über Ernährung und Krebs“, erklärt Studienautor Manolis Kogevinas vom Barcelona Institute for Global Health in einer Pressemitteilung. Die Ergebnisse werden Auswirkungen auf Empfehlungen zur Krebsprävention haben, die derzeit die Mahlzeiten nicht berücksichtigen, fügt der Experte hinzu. Die Auswirkungen könnten besonders in Kulturen wie Südeuropa wichtig sein, wo Menschen häufig spät zu Abend essen.

Schlafzeitpunkt beeinflusst die Fähigkeit, Nahrung zu metabolisieren

„Weitere Forschung am Menschen ist notwendig, um die Gründe für diese Ergebnisse zu verstehen, aber alles deutet darauf hin, dass der Zeitpunkt des Schlafes unsere Fähigkeit beeinflusst, Nahrung zu metabolisieren“, erklärt Studienautorin Dora Romaguera vom Barcelona Institute for Global Health in der Pressemitteilung. Beweise in Experimenten an Tieren hätten gezeigt, dass das Timing der Nahrungsaufnahme tiefgreifende Auswirkungen auf den Stoffwechsel und die Gesundheit der Lebensmittel hat, fügt Romaguera hinzu. (as)

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Das Essen von Fisch verlängert die Lebenserwartung


Wie können Menschen ihre Lebenserwartung verbessern?

Menschen suchen immer nach Mitteln und Wegen, um gesünder und länger zu leben. Einen großen Anteil an unserer Gesundheit und unserer Lebenserwartung hat unsere Ernährung. Forscher fanden jetzt heraus, dass eine fischreiche Ernährung die Lebenserwartung von Menschen verlängern kann.
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Die Wissenschaftler der Zhejiang University School of Medicine stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass wenn Menschen regelmäßig Fisch essen, sie dadurch eine verbesserte Lebenserwartung aufweisen. Die Mediziner publizierten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „Journal of Internal Medicine“ (JIM).

Fisch ist gesund, schmeckt gut und schützt Menschen vor einem vorzeitigen Tod durch verschiedene Erkrankungen. (Bild: coffeekai/fotolia.com)

Daten stammten von der NIH-AARP Studie

Die aktuelle Studie wurde über einen Zeitraum von 16 Jahren durchgeführt. Diese Untersuchung umfasste knapp eine halbe Million Männer und Frauen. Die Experten untersuchten die Daten der NIH-AARP Ernährungs- und Gesundheitsstudie, welche die größte jemals durchgeführte Studie zu Gesundheit und Ernährung ist. Die Ernährungsgewohnheiten und die Gesundheit der Teilnehmer wurden medizinisch überwacht. Im Verlauf der Studie starben 54.230 Männer und 30.882 Frauen. Die Wissenschaftler kamen bei der Studie zu dem Schluss, dass eine fischreiche Ernährung ein längeres Leben bewirkt.

Was macht Fisch so gesund?

Der Verzehr von Fisch wird seit langer Zeit als Bestandteil einer gesunden Ernährung angesehen. Fisch ist reich an hochwertigen Proteinen, Vitaminen und gesunden Ölen. Öle aus Fischen enthalten viel Omega-3, welches heutzutage auch häufig in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten ist.

Frühere Ergebnisse waren oft widersprüchlich

Verschiedene Untersuchungen haben sich bereits mit Omega-3 befasst. Diese Studien suchten beispielsweise nach möglichen Assoziationen, welche ein niedrigeres Risiko für Krebs, eine verbesserte kardiovaskuläre Gesundheit und verminderte Entzündungen bewirken. Andere Studien haben versucht, Zusammenhänge zwischen Omega-3 und psychischer Gesundheit, Alterung und Sehkraft zu finden. Weil die festgestellten Ergebnisse oft widersprüchlich oder schwach sind, steht die Beziehung zwischen einer fischreichen Ernährung, Omega-3-Aufnahme und guter Gesundheit immer noch zur Debatte, sagen die Experten.

Auswirkungen des Fischkonsums auf die männlichen Teilnehmer

Bei näherer Betrachtung der Daten fanden die Forscher heraus, dass die Männer, welche am meisten Fisch zu sich nahmen, ein um neun Prozent geringeres Sterblichkeitsrisiko aufwiesen als diejenigen, die am wenigsten Fisch konsumierten. Viel Fisch essende Teilnehmer hatten ein zehn Prozent geringeres Risiko für den Tod durch kardiovaskuläre Erkrankungen, sechs Prozent geringeres Risiko durch Krebs zu versterben, 20 Prozent geringeres Risiko für den Tod durch Atemwegserkrankungen und ein um 37 Prozent reduziertes Risiko durch eine chronische Lebererkrankung zu versterben, erläutern die Autoren der Studie. Das Hauptergebnis der aktuellen Untersuchung ist, dass der Verzehr von Fisch und langkettigen Omega-3-Fettsäuren die Gesamtmortalität reduziert.

Wie stark profitierten weibliche Teilnehmer vom Konsum von Fisch?

Bei weiblichen Teilnehmern wurde eine generelle Reduzierung der Gesamtmortalität um acht Prozent gemessen. Außerdem konnte eine verringerte kardiovaskuläre Sterblichkeit von zehn Prozent festgestellt werden. Das Risiko an den Folgen von Alzheimer zu versterben, wurde um 38 Prozent reduziert, sagen die Mediziner.

Omega-3-Fettsäuren können vor einem vorzeitigen Tod schützen

Die Wissenschaftler veränderten ihre Analyse, um speziell auf das Niveau der Omega-3-Aufnahme einzugehen, welches aus den Ernährungsumfragen der Teilnehmer berechnet wurde. Dabei fanden sie heraus, dass Männer und Frauen, welche die meisten Omega-3-Fettsäuren zu sich nahmen, eine reduzierte kardiovaskuläre Mortalität um 15 bzw. 18 Prozent aufwiesen. Die Ergebnisse sind faszinierend und ergänzen die Evidenz für die gesundheitlichen Vorteile von Omega-3 und Fisch im Allgemeinen, sagen die Autoren.

Der Fisch sollte nicht gebraten sein

Wichtig ist, dass diese Ergebnisse nicht für gebratenen Fisch gelten. Bei den Männern hatte der Verzehr von gebratenem Fisch keinen Einfluss auf das Sterberisiko. Bei Frauen verstärkte ein höherer Verzehr von gebratenem Fisch sogar das Risiko für kardiovaskuläre Mortalität, Sterblichkeit durch Atemwegserkrankung und Gesamtmortalität. Für diese Auswirkungen gibt es wahrscheinlich eine Reihe von Gründen. Zum Beispiel erzeugt das Braten des Fisches sogenannte trans-Fettsäuren und erhöht auch die Energiedichte des Endprodukts. Diese Folgen des Bratens könnten möglicherweise alle positiven Auswirkungen von Omega-3-Fettsäuren aufheben, mutmaßen die Experten.

Fisch ist gesund und schützt vor Krankheiten und Tod

Der Verzehr von Fisch und Omega-3-Fettsäuren war in starkem Maße mit einer geringeren Mortalität aufgrund von verschiedenen Ursachen verbunden. Die Ergebnisse unterstützen die aktuellen Richtlinien für den Fischkonsum, allerdings sollte eine bessere Beratung über die Zubereitung von Fisch erfolgen. (as)

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Hefesorte kann gefährliche Krankheiten auslösen


Verwendet die Nahrungsmittelindustrie arzneimittelresistente Hefesorten?

Eine Hauptursache arzneimittelresistenter klinischer Hefepilz-Infektionen ist dieselbe Spezies, welche früher als nicht-pathogen angesehen wurde und üblicherweise in der Biotechnologie- und Nahrungsmittelindustrie verwendet wird. Dabei handelt es sich um die arzneimittelresistente Hefesorte mit der Bezeichnung Candida krusei.
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Die Wissenschaftler des University College Dublin in Irland stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass eine arzneimittelresistente Hefesorte eine der fünf häufigsten Ursachen für klinische Hefepilzinfektionen ist. Die Mediziner publizierten die Ergebnisse ihrer Studie in dem englischsprachigen Fachblatt „PLOS Pathogens“.

Die Nahrungsmittelindustrie verwendet häufig eine arzneimittelresistente Hefesorte, welche zu gefährlichen Erkrankungen führen kann. (Bild: Dr_Kateryna/fotolia.com)

Hefesorte ist verantwortlich für erhöhte Morbidität und Mortalität

Candida krusei ist eine arzneimittelresistente Hefesorte und eine der fünf häufigsten Ursachen für klinische Hefepilzinfektionen. Diese Hefesorte ist verantwortlich für eine signifikant erhöhte Morbidität und Mortalität bei immungeschwächten Patienten, sagen die Experten. Im Gegensatz dazu wurde eine andere Art der Hefe namens Pichia kudriavzevii bisher als sicher eingestuft, da sie seit Jahrhunderten zur Herstellung von Nahrungsmittelprodukten wie beispielsweise Kakao, fermentierter Milch und Maisgetränken verwendet wird. Auch in der Biotechnologie spielt diese Hefe eine immer wichtigere Rolle bei der Produktion von Bioethanol und hochwertigen Chemikalien. Bisher wurden jedoch relativ wenige genetische oder genomische Untersuchungen an Stämmen von C. krusei und P. kudriavzevii durchgeführt, erklären die Autoren der Studie.

Zwei Arten von Hefe nahezu identisch

Bei ihrer Untersuchung sequenzierten die Wissenschaftler die Genome von 30 klinischen und natürlich in der Umwelt vorkommenden Stämmen dieser beiden Spezies. Die Ergebnisse zeigen schlüssig, dass es sich um die gleichen Spezies handelt, ihre Genome waren zu 99,6 % identisch. Darüber hinaus zeigen die beiden Arten ähnliche Werte der Resistenz gegen antimykotische Wirkstoffe, sagen die Mediziner.

Industrielle Stämme von Hefe können Krankheiten auslösen

Die Ergebnisse legen nahe, dass industrielle Stämme von Hefe in der Lage sind, beim Menschen Krankheiten hervorzurufen. Es sollte vorsichtig bei der Verwendung von arzneimittelresistenten P. kudriavzevii-Stämmen für Biotechnologie und Lebensmittelanwendungen vorgegangen werden, raten die Experten.

Grenzwerte für Arzneimittelresistenz müssen begrenzt werden

Es könnte ratsam sein, nicht-pathogene Pichia-Arten von Hefe als mögliche Alternativen für einige industrielle Anwendungen zu betrachten, erklärt Studienautor Alexander Douglass vom University College Dublin. Die Grenzwerte für die P. kudriavzevii-Stämmen, welche insbesondere in der Lebensmittelindustrie verwendet werden, müssen begrenzt werden, sagen die Forscher. Wenn vorgeschlagen würde, dass zur Herstellung von Nahrung arzneimittelresistente Candida albicans verwendet werden sollen, würde dieser Plan sofort abgelehnt werden. Die Verwendung von Candida krusei störe aber offenbar niemanden, weil die Lebensmittelhersteller einen anderen Namen dafür verwenden, erklärt Studienautor Professor Ken Wolfe vom University College Dublin. (as)

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Wespenstiche können gefährlich werden: So kann man sich schützen

In den Sommermonaten kann es leicht passieren, dass man von einer Wespe gestochen wird. Solche Stiche können nicht nur für Menschen mit einer Insektenstichallergie gefährlich werden. Doch wie kann man sich schützen? Und was hilft eigentlich, wenn eine Wespe zugestochen hat? Einen bestimmten Fehler sollte man dabei unbedingt vermeiden.
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Wespenstiche sind nicht nur schmerzhaft, sondern können schlimmstenfalls sogar zum Tode führen. Wer in den Sommermonaten unnötige Risiken vermeiden möchte, sollte daher einige Tipps beherzigen, um einen Stich zu verhindern oder dessen Folgen abzumildern. Ein ganz bestimmter Fehler sollte dabei vermieden werden.

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Gift nicht mit dem Mund aussaugen

„Nach einem Wespenstich sollte entgegen der weit verbreiteten Meinung das Gift nicht mit dem Mund ausgesaugt werden“, erklärt Dr. Utta Petzold, Allergologin bei der Barmer Krankenkasse in einer Mitteilung.

Laut der Expertin sei es besser, die betroffene Stelle zu kühlen, um eine rasche Ausbreitung des Gifts zu vermeiden.

Fachleuten zufolge bieten sich auch Hausmittel gegen Wespenstiche an. Zu nennen sind hier unter anderem Aloe Vera, Zwiebeln, frischer Spitzwegerich, Gewürznelkenöl, Wickel aus Tonerde und Essigwasser oder Kräuter aus dem Garten wie Petersilie oder Basilikum.

Ein spezielles Wärmegerät gegen Insektenstiche, mit denen das Gift zerstört werde, könne ebenfalls helfen.

Kratzen auf der Haut sollte vermieden werden, damit keine Bakterien in die Haut gelangen könnten.

Einladungen für Wespen vermeiden

Dr. Petzold zufolge sei offen herumstehendes Essen für Wespen auf Nahrungssuche gerade in den Spätsommermonaten eine willkommene Einladung und sollte daher vermieden werden.

„In der Nähe von Mülltonnen und Abfallkörben ist ebenfalls Vorsicht vor Wespen geboten. Zudem werden die Insekten durch Fallobst angelockt“, so die Expertin.

Es sei deshalb ratsam, das Obst im Garten nicht zu spät zu ernten und Fallobst regelmäßig zu entfernen.

Weitere Möglichkeiten, mit denen man sich vor Wespen schützen kann, sind Rauch und Feuer. So hat es sich laut Fachleuten bewährt, angezündetes Kaffeepulver auf den Tisch zu stellen.

Auch für Nicht-Allergiker gefährlich

Dr. Petzold rät Allergikern, zu Beginn der Wespenzeit zu prüfen, ob die Notfallapotheke vollständig ist und ihre Arzneimittel noch haltbar sind.

„Wer eine Wespenallergie hat, sollte im Sommer immer seine Notfallmedikamente in Reichweite haben“, so die Expertin.

„Wenn das einmal nicht möglich ist, gilt es, bei einem Stich dennoch die Ruhe zu bewahren. Am besten macht man andere Menschen auf seine Notlage aufmerksam, damit diese den Notarzt rufen können.“

Wespenstiche im Mund- oder Rachenraum können auch für Nicht-Allergiker lebensgefährlich werden.

Betroffene sollten in solchen Fällen sofort Eis lutschen und einen Arzt aufsuchen, da Schwellungen an diesen sensiblen Stellen das Atmen erschweren können. Bei auftretender Atemnot müsse man sofort den Notarzt rufen. (ad)

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