Reizdarm: Uralte Brotbacktechniken könnten Leiden verringern


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Blähungen durch unverdaubare Zucker lassen sich durch längere Gehzeit beim Teig verringern. Das zeigte eine aktuelle Studie der Universität Hohenheim.

12 Prozent der Deutschen leiden an einem Reizdarm-Syndrom. Weizenprodukte wie Brot verursachen bei ihnen schwere Blähungen u.a. ausgelöst durch spezielle Zucker, den sogenannten FODMAPs. Das sind im Wesentlichen niedermolekulare Zucker, die im Weizenkorn gespeichert werden. Essen sie dagegen Brot aus den Urgetreiden, Einkorn, Emmer, Dinkel und Durum, berichten Reizdarmpatienten übereinstimmend, dass es ihnen besser geht. Ein Wissenschaftler-Team der Universität Hohenheim fand nun heraus, was Brot aus Urgetreide bekömmlicher macht und wie viel dieser speziellen Zucker darin enthalten sind. Die große Überraschung: Urgetreide enthält kaum weniger FODMAPs als Brotweizen. Es kommt vielmehr darauf an, wie der Teig aus dem Getreide zubereitet wird.

Brotbacken wie früher verhindert Blähbauch und Bauchweh. Bild: Artem Shadrin - fotolia
Brotbacken wie früher verhindert Blähbauch und Bauchweh. Bild: Artem Shadrin – fotolia

Analyseverfahren bestimmt Zuckeranteile in Getreidemehlen
Die Hohenheimer Forscher wollten herausfinden, wie viele FODMAPs die verschiedenen Getreidesorten enthalten. Sie bestimmten in einem aufwändigen (sog. chromatografischen) Analyse-Verfahren die Mengenanteile der niedermolekularen Zucker in den jeweiligen Vollkornmehlen.

Das überraschende Ergebnis: Einkorn enthält sogar mehr FODMAPs als Brotweizen. In Emmer, Dinkel und Durum sind sie zwar in geringerer Menge vorhanden, aber nicht in dem Maße, dass sich daraus die von vielen Reizdarmpatienten berichtete Linderung erklären lässt.

Analyse der Teigbereitung – längere Gehzeit verringert FODMAPs
Weil offenbar nicht die Grundbestandteile der Getreidemehle die FODMAPs-Gehalte in den daraus hergestellten Gebäcken bestimmen, untersuchten die Forscher im nächsten Schritt die Teigbereitung. Sie analysierten aus den Getreidemehlen bereitete Teige nach einer, zwei, vier und viereinhalb Stunden Gehzeit.

Die höchsten Gehalte an FODMAPs wiesen die Teige bei allen Getreidesorten nach einer Stunde auf, in dem Urgetreide Emmer und Dinkel zwar weniger als in Brotweizen, aber auch dort deutlich mehr als zu Beginn der Teigbereitung. Nach viereinhalb Stunden waren selbst im Teig aus Brotweizen nur noch 10 Prozent der niedermolekularen Zucker enthalten. Die Getreidesorten selbst sind also nicht entscheidend, sondern vor allem die Art der Teigbereitung.

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Quelle:
Ziegler, J.U., Steiner, D., Longin C.F.H., Würschum, T., Schweiggert R.M., Carle, R. (2016): Wheat and the irritable bowel syndrome – FODMAP levels of modern and ancient species and their retention during bread making; in: “Journal of Functional Foods” 25 (2016), 257–266, doi: 10.1016/j.jff.2016.05.019.

Erste Hilfe bei Nasenbluten: Kopf keinesfalls in den Nacken legen


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Vorbeugung und Erste Hilfe: Bei Nasenbluten Ruhe bewahren
Zwar ist Nasenbluten in den meisten Fällen harmlos, doch Betroffene sind dadurch oft beunruhigt. Gesundheitsexperten zufolge sollte man Ruhe bewahren und einige Tipps beachten. Keinesfalls sollte der Kopf in den Nacken gelegt werden. Auch einige Maßnahmen zur Vorbeugung von Nasenbluten können getroffen werden.

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Ursachen sind oft harmlos
Nasenbluten sieht oft sehr gefährlich aus, doch meist sind die Ursachen von Nasenbluten harmlos. Allerdings nicht immer: Häufiges Nasenbluten kann laut Gesundheitsexperten auch auf eine ernste Krankheit hinweisen. Es kann beispielsweise die Folge eines zu hohen Blutdrucks oder auch Symptom einer Blutgerinnungsstörung sein. Dann muss man auch die Ursache unbedingt anpacken.

Die Ursachen von Nasenbluten sind zwar meist harmlos, doch die Blutung kann auch ein Symptom gefährlicher Erkrankungen sein. In manchen Fällen ist es ratsam, zum Arzt zu gehen. (Bild: drubig-photo/fotolia.com)
Die Ursachen von Nasenbluten sind zwar meist harmlos, doch die Blutung kann auch ein Symptom gefährlicher Erkrankungen sein. In manchen Fällen ist es ratsam, zum Arzt zu gehen. (Bild: drubig-photo/fotolia.com)

Blutende Nase durch ausgetrocknete Schleimhäute
Der häufigste Grund für eine blutende Nase ist jedoch trockene Luft, die die Nasen-Schleimhaut austrocknet. Dadurch steigt das Risiko, dass die Haut einreißt, manchmal schon durch ein heftiges Niesen. Der von kleinen Blutgefäßen durchzogene vordere Teil der Nase ist besonders empfindlich.

„Das ist eine Schwachstelle, an der es rasch zu Blutungen kommt”, erklärt Jens Wagenknecht, Vorstandsmitglied vom Deutschen Hausärzteverband in einer Mitteilung der Nachrichtenagentur dpa. „Wenige Tropfen Blut können bei Nasenbluten wie ein medizinischer Notfall aussehen”, so der Mediziner , der eine Praxis im niedersächsischen Varel betreibt. „Dabei sind es meist nur wenige Milliliter Blut, die man verliert.”

Manche Menschen sind anfälliger für Nasenbluten
Personen die blutverdünnende Mittel einnehmen, sind anfälliger für Nasenbluten. Laut Clemens Heiser, Oberarzt an der Hals-Nasen-Ohrenklinik im Klinikum rechts der Isar in München, besteht auch bei grippalen Infekten eher die Möglichkeit, spontanes Nasenbluten zu bekommen. Und auch Schwangere neigen eher zu blutenden Nasen, weil ihre Schleimhäute stärker durchblutet sind.

Bei Kindern blutet die Nase ebenfalls „ein bisschen häufiger“, erläutert Hermann Josef Kahl, Arzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin aus Düsseldorf. Dies sei jedoch meist ungefährlich.

Ruhe bewahren
Bei Nasenbluten gilt grundsätzlich immer: Ruhe bewahren. Denn durch Aufregung und Hektik steigt der Blutdruck, was wiederum zu stärkerem Bluten führt. Zwar meinen manche Menschen immer noch, das es bei Nasenbluten hilft, den Kopf in den Nacken zu legen. Doch dadurch kann das Blut „nach hinten in den Rachen und durch die Speiseröhre in den Magen“ laufen, wie Winfried Goertzen vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte in einer älteren Mitteilung erklärte. Zudem besteht die Gefahr, dass das Blut in die Atemwege gerät. „Das ist besonders gefährlich, wenn der Patient ohne Bewusstsein ist“, so der HNO-Arzt.

Kopf leicht nach vorne lehnen
Vielmehr sollte der Kopf leicht nach vorne gelehnt werden. Papiertaschentücher oder Stoffbündel sollten laut Wagenknecht nicht in das Nasenloch: „Das stört die Gerinnung des Blutes“, so der Experte laut dpa. Auf ständiges Abwischen außen am Nasenloch sollte ebenfalls verzichtet werden. Heiser zufolge ist es besser, Druck auf die Nasenflügel auszuüben. „Damit wird die Blutzufuhr zum vorderen Teil der Nase teilweise unterbrochen.”

Zwar kann ein kühles Tuch im Nacken nicht schaden, aber viel Wirkung sollten sich Betroffene nicht davon erhoffen. „Das ist, wenn dann, eher ein Placebo-Effekt”, sagt Heiser. Blutungen im vorderen Bereich der Nase hören oft nach recht kurzer Zeit von selbst auf.

Anzeichen für eine arterielle Blutung
Eine pulsierend und schwallartig blutende Nase ist laut Heiser ein Anzeichen für eine arterielle Blutung. Vor allem im hinteren Bereich der Nase verlaufen größere Arterien. Dem Mediziner zufolge werden arterielle Blutungen nur schwer von alleine aufhören. In solchen Fällen kann ein HNO-Arzt helfen, der betroffene Gefäße eventuell verödet oder mit speziellen Tamponaden behandelt.

Heiser empfiehlt grundsätzlich zu einem Arzt zu gehen, wenn die Nase nach circa zehn Minuten nicht aufhört, stark zu bluten. Patienten, die Blutverdünner nehmen, bräuchten bei starker Blutung kaum zögern, sich ärztlich behandeln zu lassen. „Es ist eher unwahrscheinlich, dass die Blutung von allein aufhört.”

Bei Kindern, die länger als drei bis vier Minuten am Stück aus der Nase bluten, sollten Eltern reagieren und mit ihnen zum Arzt gehen, rät Kahl. Wenn die Nase im Abstand einiger Tage immer wieder blutet, ohne dass es offensichtliche Verletzungen gibt, sollte grundsätzlich ein HNO-Arzt nach möglichen Ursachen suchen, so Jens Wagenknecht.

Nasenbluten vorbeugen
Laut Heiser kann sich eine Gerinnungsstörung durch wiederholtes Nasenbluten zeigen. „Zum Beispiel bei Kindern.” In selteneren Fällen sind kleine Tumore die Ursache. Auch im Rahmen von Erkrankungen wie Hypertonie (Bluthochdruck), Arteriosklerose (Arterienverkalkung) oder Nierenerkrankungen kann Nasenbluten ein Symptom sein.

Häufig ist der Grund für ständiges Bluten aber ein kleines Gefäß an der Nasenscheidewand, das verletzt ist und deshalb immer wieder aufreißt. Wie Heiser erklärt, suchen HNO-Ärzte die Nase per Endoskopie nach Ursachen für die Blutungen ab. Dann folgen gegebenenfalls weitere Untersuchungen, etwa Bluttests oder Computertomographie.

Nasenbluten etwas vorbeugen lässt sich unter anderem indem die Nasen-Schleimhäute möglichst feucht gehalten werden. Jens Wagenknecht rät dazu, die Luftfeuchte im Schlafzimmer zu erhöhen und auch nachts gelegentlich zu trinken. Hilfsmittel wie Nasensalben, Salzwasserspray und Nasenöl können angegriffene Schleimhäute unterstützen. (ad)
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Stiftung Warentest: Quecksilber und Mineralöle in Thunfisch


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Quecksilber und Co: Kein Thunfischprodukt erhält von Stiftung Warentest „sehr gut“
Thunfisch ist einer der beliebtesten Speisefische der Deutschen. Die Stiftung Warentest hat nun 20 Thunfischprodukte einem Schadstoff-Check unterzogen. Die Ergebnisse sind erschreckend. Kein einziges Produkt erhielt ein „sehr gut“, keines ist frei von Schadstoffen. Bedenklich sind vor allem die Quecksilber-Funde.

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20 Thunfischprodukte im Test
Thunfisch ist bei den Bundesbürgern äußerst beliebt. Nach Alaska-Seelachs, Hering und Lachs ist er der meistverkaufte Speisefisch in Deutschland. Die Stiftung Warentest hat nun 20 Thunfischprodukte einem Schadstoff-Check unterzogen, darunter Dosenthunfisch in Öl sowie tiefgefrorene Steaks („test“, 9/16). Die Ergebnisse machen nicht gerade Appetit auf den Fisch.

Die Stiftung Warentest hat 20 Thunfischprodukte untersucht und in allen Schadstoffe gefunden. Vor allem die Quecksilberfunde sind erschreckend. (Bild: HandmadePictures/fotolia.com)
Die Stiftung Warentest hat 20 Thunfischprodukte untersucht und in allen Schadstoffe gefunden. Vor allem die Quecksilberfunde sind erschreckend. (Bild: HandmadePictures/fotolia.com)

Kein Produkt erhielt „sehr gut“
„Thunfische schwärmen durch die warmen und gemäßigten Zonen aller Ozeane. Dabei können die Raubfische viel giftiges Quecksilber aus erbeuteten Fischen aufnehmen – es reichert sich erst in Plankton an, dann in planktonfressendem Fisch“, schreiben die Tester auf ihrer Webseite. Und in der Tat wurden sie bei den untersuchten Produkten fündig.

Nicht ein einziges Produkt erhielt das Prädikat „sehr gut“. Der Test zeigte, dass in allen Fischwaren Schadstoffe, vor allem Quecksilber, enthalten waren. „Zu viel Quecksilber kann das Nervensystem schädigen, vor allem bei Ungeborenen“, schreiben die Experten. Fachleute empfehlen daher immer wieder: Schwangere sollten keinen Thunfisch essen. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät Schwangeren und Stillenden, „vorsorglich den Verzehr von Thunfisch einzuschränken“.

Quecksilber gehört zu den gefährlichsten Schadstoffen
Quecksilber gehört zu den sechs gefährlichsten Schadstoffen, die im letztjährigen Giftreport der Schweizer Umweltorganisation Green Cross und Organisation Pure Earth aus New York aufgelistet werden. Das Schwermetall kann bei Ungeborenen und Kleinkindern zu Schäden bei der Gehirnausbildung führen.

Und bei Erwachsenen können Vergiftungen mit Quecksilber unter anderem zu Nieren-, Leber- und Nervenschäden führen. Zudem steht das giftige Schwermetall im Verdacht, die Risiken für Herzinfarkt und Alzheimer-Erkrankungen zu erhöhen. Auch ein erhöhtes Krebsrisiko durch Quecksilber wird angenommen.

Quecksilber-Grenzwerte bei Speisefischen
In der Europäischen Union muss bei großen Raubfischen wie dem Thunfisch ein Grenzwert für Quecksilber von einem Milligramm je Kilogramm eingehalten werden. Andere Fischarten dürfen maximal halb so viel Quecksilber aufweisen. Die Werte sind ohnehin umstritten. Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hatte im vergangenen Jahr die geplante Anhebung der Quecksilber-Grenzwerte bei Thunfisch und Co scharf kritisiert.

Mineralöle aus verunreinigten Speiseölen
Alle 20 Produkte, die von der Stiftung getestet wurden, lagen unter dem Limit. Im Vergleich erhielten die Produkte von Followfisch, Deutsche See und Rewe den größten Anteil Quecksilber, doch laut den Testern könnten selbst Schwangere und Stillende diese und alle anderen Produkte der Testwahl essen.

Die Stiftung Warentest untersuchte den Fisch aber noch auf weitere kritische Schadstoffe und wurde fündig „bei Mineralölen, die aus verunreinigten Speiseölen oder aus dem Verarbeitungsprozess in Produkte gelangen können. Einige Mineralverbindungen können sich dauerhaft im menschlichen Körper anreichern, andere wirken möglicherweise krebserregend“, heißt es in ihrem Bericht.

Auch Bioprodukte belastet
Auch Biofisch ist nicht frei von Belastungen. In „Fontaine“ und „Pan do Mar“ aus dem Biohandel wurden bedenkliche Konzentrationen an Mineralölen gefunden. Die beiden Markenprodukte erhielten lediglich die Note „ausreichend“.

Testsieger wurde die Konserve von Aldi Süd/Armada „Thunfischfilets in Sonnenblumenöl“. Auf dem zweiten Platz landete die Dose der Kaiser’s/Tengelmann-Hausmarke Starmarke Sorte „Thunfisch-Filets in Sonnenblumenöl“. Auf den ersten Platz der Tiefkühlprodukte schaffte es das Thunfischsteak von Edeka. (ad)
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Risiko Kuss: 17jähriger Teenager stirbt an fatalen Folgen eines Knutschflecks


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Knutschfleck führt zu einem Blutgerinnsel im Gehirn
Junge Menschen knutschen. Manchmal knutschen sie so sehr, dass ein „Knutschfleck“ übrig bleibt. Der Fleck dient den Teenagern auch dazu, sich gegenseitig zu markieren. Doch so ein Bluterguss kann fatale Folgen haben. In seltenen Fällen können Geküsste an den Auswirkungen eines Blutgerinnsels sterben.

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Ein 17-jähriger Teenager aus Mexiko-Stadt ist jetzt an den Folgen eines Knutschflecks gestorben. Laut Medienberichten ist durch diesen Knutschfleck ein Blutgerinnsel entstanden, welches dann wiederum zu einem tödlichen Schlaganfall führte.

Sicherlich hatten Sie schon irgendwann einen Knutschfleck. Meist hat ein Knutschfleck keine gefährlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Allerdings gibt es leider auch Ausnahmen. In Mexiko starb ein 17-jähriger Teenager an den Folgen eines Knutschfleckes. Dieser hatte ein Blutgerinnsel erzeugt, welches in sein Gehirn wanderte und dort einen tödlichen Schlaganfall auslöste. (Bild: Klaus Eppele/fotolia.com)
Sicherlich hatten Sie schon irgendwann einen Knutschfleck. Meist hat ein Knutschfleck keine gefährlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Allerdings gibt es leider auch Ausnahmen. In Mexiko starb ein 17-jähriger Teenager an den Folgen eines Knutschfleckes. Dieser hatte ein Blutgerinnsel erzeugt, welches in sein Gehirn wanderte und dort einen tödlichen Schlaganfall auslöste. (Bild: Klaus Eppele/fotolia.com)

Knutschfleck ist Auslöser für einen tödlichen Schlaganfall
Julio Macias Gonzalez bekam ein ganz besonderes Geschenk von seiner Freundin. Als Beweis ihrer Liebe versah sie ihren Freund am frühen Abend mit einem sogenannten Knutschfleck. Leider entstand durch diesen Knutschfleck dann ein Blutgerinnsel. Dieses wanderte zum Gehirn und verursachte vermutlich einen tödlichen Schlaganfall, sagen die Mediziner.

Was ist ein Knutschfleck und wie entsteht er?
Ein Knutschfleck wird durch das Saugen an der Haut des Partners erzeugt. Durch diesen Vorgang platzen die Blutgefäße und ein sogenannter Knutschfleck entsteht, erläutern die Experten. Diese Art von blauen Flecken kann bis zu zwei Wochen bestehen bleiben. Häufig werden Knutschflecke am Hals des Partners erzeugt. Solche Knutschflecke werden dann meist von den Betroffenen unter Make-Up, einem Schal oder einem Rollkragenpullover versteckt. Abgesehen von den Gefahren von Blutgerinnseln und tödlichen Schlaganfällen, können Knutschflecke auch Schwellungen verursachen. Diese können allerdings leicht mit einem Eisbeutel behandelt werden.

Sanitäter sind nicht in der Lage den Teenager zu retten
Der 17-jährige Junge begann plötzlich beim Essen mit der Familie zu krampfen und brach zusammen. Durch die Eltern alarmierte Sanitäter versuchten den Jungen zu retten, allerdings ohne Erfolg. Vermutlich hat der Sog bei der Erstellung des Knutschflecks zu einem Blutgerinnsel geführt. Dieses wanderte dann in das Gehirn des Teenagers und löste dort einen Schlaganfall aus. Die Familie gibt der 24-jährigen Freundin die Schuld am Tod ihres Sohnes.

Knutschfleck führt bei 44-jähriger Frau zu einer Lähmung des linken Armes
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Knutschfleck gefährliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit gehabt hat. Beispielsweise hatte bereits im Jahr 2011 eine 44-jährige Frau in Neuseeland nach einem Schlaganfall die Beweglichkeit ihres linken Armes eingebüßt. Die behandelnden Mediziner entdeckten einen verblassten Knutschfleck. Dieser hatte zu einem Schaden an ihrer Hauptarterie im Hals geführt, erklären die Experten. Letztendlich war die Lähmung ihres Armes auf diesen Knutschfleck zurückzuführen. Der Knutschfleck hatte ein Blutgerinnsel gebildet, welches dann zu dem Herz der Frau gewandert war. Dort hatte das Gerinnsel einen Schlaganfall ausgelöst. (as)
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Ernährungsgeheimnis: Was die Zahl 4520 über Nutella sagt


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Zahl statt Markenlogo: Das sagt die Zahl 4520 über Nutella
Im Internet ist derzeit immer wieder ein Foto von einem Nutella-Glas zu sehen, auf dem statt dem Markenlogo die Zahl 4520 prangt. Viele Menschen fragen sich, was die mysteriöse Ziffernfolge zu bedeuten hat. Verantwortlich für das veränderte Layout des beliebten Brotaufstrichs sind zwei Marketingstudenten.

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Was bedeutet die Zahl 4520 auf dem Nutella-Glas?
Schon seit einigen Wochen taucht im Internet immer wieder das Foto eines Nutella-Glases auf, auf dem statt dem Markenlogo die Zahl 4520 zu sehen ist. Viele Menschen rätseln darüber, was die mysteriöse Ziffernfolge zu bedeuten hat. Auf dem Instagram-Account „caloriebrands“ findet sich die Lösung des Rätsels: 4520 steht für die Kalorienzahl, die in einem Glas des beliebten Nuss-Nougat-Aufstrichs steckt.

Im Internet taucht immer wieder ein Foto eines Nutella-Glases auf, das statt des Markenlogos die Zahl 4520 als Aufdruck hat. Was bedeutet die Ziffernfolge? (Bild: Quelle: Instagram)
Im Internet taucht immer wieder ein Foto eines Nutella-Glases auf, das statt des Markenlogos die Zahl 4520 als Aufdruck hat. Was bedeutet die Ziffernfolge? (Bild: Quelle: Instagram)

Wie viele Kalorien wirklich in einem Produkt stecken
Verantwortlich für die Aktion sind die zwei Marketingstudenten Alessia Mordini und Rodrigo Domínguez aus Mailand. Gegenüber dem britischen „Independent“ erläuterten sie: „Die Unternehmen geben die Kalorienzahl normalerweise im Verhältnis zu einer bestimmten Menge an. Sie sagen nie, wie viele Kalorien in dem Produkt tatsächlich stecken.“

Gedanken über eine bewusste Ernährung machen
Die beiden 24 und 28 Jahre alten Studenten wollen zwar mit ihrer Aktion auf die vielen Kalorien aufmerksam machen, die wir Tag für Tag konsumieren. Ihnen geht es nach eigenen Aussagen aber nicht darum, dass die Verbraucher komplett auf solche Lebensmittel verzichten. Sie wollen „Informationen liefern, die dazu motivieren, weniger zu naschen“ und sich mehr Gedanken über eine bewusste Ernährung zu machen.

Enthüllungen werden häufig geteilt
Ihr Instagram-Account hat mittlerweile über 100.000 Follower. Neben den Enthüllungen über Nutella werden unter anderem auch die über Pringles-Chips, McDonald’s-Pommes, Barilla-Pesto, Heinz-Ketchup und Haribo-Gummibärchen oft geteilt.

Das Wissen um die tatsächliche Kalorienzahl hat offenbar auch konkrete Auswirkungen. So schreibt eine Nutzerin zum Foto der Gummibären, die mit 510 Kalorien angegeben sind: „Als ich das Bild vor einigen Monaten gesehen habe, habe ich aufgehört, sie zu essen. Ich habe die Nährwertkennzeichnung falsch verstanden und bin ausgeflippt.“

Mehr Aufklärung nötig
Es bräuchte sicher noch viel mehr Aufklärung über die Kalorienanzahl und die Auswirkungen auf die Gesundheit, denn weltweit leiden immer mehr Menschen an Übergewicht und Fettleibigkeit. Gesundheitsexperten haben in der Vergangenheit zwar des Öfteren darauf hingewiesen, wie gefährlich beispielsweise Nutella für den Körper ist.

Und eine US-amerikanische Verbraucherschutzorganisation hatte in einem Video gezeigt, wie gefährlich Cola und Softdrinks sind. Doch leider erfreuen sich solche Produkte vor allem unter Kindern und Jugendlichen noch immer größter Beliebtheit. (ad)
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