Rosmarin, Schnittlauch und Co: Kräuter bei Test mit Pflanzenschutzmitteln belastet



Überschrittene Grenzwerte: Viele Küchenkräuter mit Pflanzenschutzmitteln belastet
Immer wieder wird vor den Gesundheitsgefahren durch Pflanzengifte in Lebensmitteln gewarnt. Untersuchungen haben nun gezeigt, dass auch beliebte Küchenkräuter wie Rosmarin, Dill und Oregano häufig mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind. Die gesetzlich geltenden Grenzwerte werden dabei oft überschritten.

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Gesunde Kräuter mit Chemie belastet
In kaum einer deutschen Küche dürfen sie fehlen: Gesunde Kräuter zum Würzen verfeinern so manches Gericht. Bei manchen der Pflanzen konnte die gesundheitsfördernde Wirkung auch in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden. So zeigte eine Untersuchung, dass Dill und Petersilie vor Krebs schützen können. Und Gurkenkraut ist ein natürliches Hausmittel gegen Husten. Doch in aktuellen Analysen wurde nun festgestellt, dass Küchenkräuter oft mit Pflanzengiften belastet sind.

Menschen, die selber kochen, verwenden gerne frische Kräuter. Viele davon dienen auch der Gesundheit. Einer Untersuchung zufolge sind Küchenkräuter allerdings oft mit Pflanzengiften belastet. (Bild: marcin jucha/fotolia.com)
Menschen, die selber kochen, verwenden gerne frische Kräuter. Viele davon dienen auch der Gesundheit. Einer Untersuchung zufolge sind Küchenkräuter allerdings oft mit Pflanzengiften belastet. (Bild: marcin jucha/fotolia.com)

Rückstände über den gesetzlich festgelegten Höchstgehalten
Laut dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sind bestimmte Kräuter bis über die Grenzwerte mit Pflanzengiften belastet. In ihrem aktuellen Bericht zur Lebensmittelsicherheit schreibt das BVL: „Pflanzenschutzmittelrückstände wurden in unterschiedlichem Ausmaß in allen darauf untersuchten Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft nachgewiesen.“

„Die höchsten Anteile an Proben mit Rückständen über den gesetzlich festgelegten Höchstgehalten waren bei den Kräutern Rosmarin (9,0 %), Dill (7,6 %) und Oregano (6,5 %) zu verzeichnen“, heißt es dort weiter.

Hohe Aluminium-Gehalte
Des Weiteren wurden für die Kräuter Oregano, Schnittlauch, Dill und Rosmarin relativ hohe Aluminium-Gehalte ermittelt. „Eine Erklärung für die hohen Aluminium-Gehalte dieser Kräuter könnte eine Aluminium-Anreicherung aus den Böden der Anbaugebiete sein“, berichten die Experten im Monitoring 2015.

Gesundheitsexperten warnen seit Jahren vor den gesundheitlichen Risiken durch Aluminium, denn das Metall wird mit der Entstehung von Krankheiten wie Alzheimer und Brustkrebs in Verbindung gebracht. Eindeutige wissenschaftliche Belege dafür fehlen jedoch bislang.

Aufgrund der geringen Verzehrmenge von Kräutern und der dadurch bedingten geringen Exposition sei ohnehin „nicht von einem gesundheitlichen Risiko für den Verbraucher auszugehen“. Die Befunde sollten aber dennoch Anlass dafür sein, die Entwicklung weiterhin im Monitoring zu beobachten.

Laut BVL sollte trotzdem „im Dialog mit den Herstellern geprüft werden, ob die Aluminium-Gehalte in Kräutern durch Minimierungsmaßnahmen weiter gesenkt werden können“. (ad)
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Heilkraft: Gelbes Kurkuma ist ein heilendes Gewürz


Kurkuma: Akzente in Farbe und Geschmack

(aid) – Kurkuma ist ein wichtiges Gewürz in der indischen Küche.Frische Knollen schmecken scharf und leicht brennend bis erdig. Das Pulver ist etwas milder und wird für Gewürzmischungen wie Curry oder das Joghurtgetränk Lassi verwendet. Yogis lieben die »goldene Milch«, für die eine Tasse Milch mit Kurkuma, geriebenem Ingwer, einer Prise Pfeffer und etwas Honig erwärmt wird.

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Mit der Gelbwurz, wie Kurkuma auch genannt wird, lassen sich in vielen Speisen optisch und geschmacklich neue Akzente setzen. Das Aroma und die wärmende Wirkung sind auf die ätherischen Öle zurückzuführen. Im Vergleich zum Ingwer ist die Gelbwurz weniger intensiv im Geschmack, harmoniert aber gut mit anderen Gewürzen. Selbst in Indien wird meist das Pulver verwendet. Wer die frische Knolle verarbeitet, trägt am besten Handschuhe. Auch auf der Kleidung und in der Küche kann der Farbstoff Kurkumin hartnäckige Flecken hinterlassen.

Kurkuma- gelbes Ingwer mit heilender Wirkung. Bild: sommai - fotolia
Kurkuma- gelbes Ingwer mit heilender Wirkung. Bild: sommai – fotolia

Der »gelbe Ingwer« wird auch in der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda verwendet. Mit Kurkuma werden schwere Gerichte bekömmlicher, da die Inhaltsstoffe die Gallenproduktion und die Fettverdauung anregen. Zudem steigern sie den Appetit und sollen eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung haben. In diesem Bereich wird derzeit viel geforscht.

Kurkuma gehört zur gleichen botanischen Familie wie Ingwer und Galgant und wird in den tropischen Regionen Indiens und weiten Teilen Südostasiens angebaut. Die mehrjährige Staude mit dem wissenschaftlichen Namen Curcuma longa hat lange, lanzettförmige Blätter und gelbe Blüten. Unter der Erde befinden sich die Speicherorgane mit einer gelbbraunen Rinde. Sie sehen aus wie Wurzeln, sind aber verdickte Sprossknollen (Rhizome). Im Vergleich zu Ingwer und Galgant sind sie länger, runder und im Innern leuchtend orange gefärbt.

In vielen Supermärkten und Gewürzfachgeschäften ist Kurkumapulver erhältlich, das idealerweise gut verschlossen an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt wird. Frischware ist seltener zu finden und sollte eine feste, glatte Haut und eine frische Bruchstelle aufweisen. Heike Kreutz, aid
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Nitrat wird zu Nitrit: Was schadet wann der Gesundheit



Nitrat ist erst einmal nichts schlechtes, doch wenn Bakterien es in Nitrit verwandeln, dann kann es die Gesundheit gefährden. Wir zeigen, worauf man achten muss.

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Grenzwerte für Wasser
Trinkwasser darf in Deutschland 50 mg pro Liter betragen, und Wasserversorger mischen nitratreiches Wasser mit nitratarmem, um den Grenzwert einzuhalten. Auch Wasseraufbereitung mit Nanofiltern senkt den Nitratwert im Trinkwasser.

Nitrat verwandelt sich durch Bakterien in Nitrit, und daraus enstehen wiederum gefährliche Nitrosamine (jeepbabes/fotolia.com)
Nitrat verwandelt sich durch Bakterien in Nitrit, und daraus entstehen wiederum gefährliche Nitrosamine (jeepbabes/fotolia.com)

Zu viel Nitrat im Trinkwasser?
Unter den Grenzwerten ist Nitrat ungefährlich, und sogar oberhalb davon sind sie vor allem eher ein Indiz für Verschmutzungen mit Stickstoff als der Gefahr für Menschen geschuldet.

Vorsicht bei Säuglingen
Nicht ungefährlich ist hingegen Nitrit. Bei Säuglingen verhindert es, dass die roten Blutkörperchen Sauerstoff transportieren, und der folgende Sauerstoffmangel kann sogar zum Ersticken führen – der berüchtigten Blausucht.

Auch eine dysfunktionale Darmflora wandelt Nitrat vermehrt in Nitrit um.

Nitrosamine
Nitrit kann zusammen mit Aminen die Nitrosamine bilden, und die gelten als Krebserreger. Ein Beispiel dafür ist der Zigarettenrauch, und auch Wimperntuschen mit krebserregenden Nitrosaminen sorgten für Schlagzeilen.

Vitamin-C schützt vor Nitrosaminen
Nitrosamine bilden sich am besten bei einem pH-Wert von 3-3,5, also besonders in Obst und Gemüse. Beim Braten werden verstärkt Amine ausgeschüttet, wenn sich Aminosäuren abbauen. Vitamin C und Vitamin E halten das Nitrit auf, bevor es sich mit den Aminen verbindet.

Weniger Nitrat heißt weniger Nitrit
Ohne Nitrat bilden sich weder Nitrit noch Nitrosamine. Besonders viel Nitrat enthalten Rucola, Salat oder Spinat. Spinat stärkt die Muskeln, und es wäre verfehlt, auf dieses gesunde Gemüse zu verzichten.

Bakterien aufhalten
Wenn sie Salat nicht stehen lassen und Spinat nicht wieder aufwärmen, dann verhindern sie, dass sich Bakterien ansiedeln, die Nitrat in Nitrit umformen. Vermeiden sie luftdicht abgepackten Salat und Lebensmittel: Hier können sich die nitritbildenden Bakterien ausbreiten.

Sommersalat kaufen
Bei Blattgemüse enthalten Pflanzen, die im Sommer geerntet wurden, weniger Nitrat als Wintergemüse, weil das Nitrat mit weniger Lichtzufuhr ansteigt.

Gepökeltes nicht erhitzen
In Pökelware wie Kassler oder Salami ist bereits Nitritpökelsalz erhalten, besonders viel in Schinken, Blutwurst und Salami. Wenn sie dieses erhitzen, können Nitrosamine entstehen. Vorsicht als bei Salami-Pizza. Deshalb sollten sie Kassler langsam im Wasser erwärmen und weder grillen noch braten. (Dr. Utz Anhalt)
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Nitrat oder Nitrit: Was schadet wann der Gesundheit



Nitrat ist erst einmal nichts schlechtes, doch wenn Bakterien es in Nitrit verwandeln, dann kann es die Gesundheit gefährden. Wir zeigen, worauf man achten muss.

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Grenzwerte für Wasser
Trinkwasser darf in Deutschland 50 mg pro Liter betragen, und Wasserversorger mischen nitratreiches Wasser mit nitratarmem, um den Grenzwert einzuhalten. Auch Wasseraufbereitung mit Nanofiltern senkt den Nitratwert im Trinkwasser.

Nitrat verwandelt sich durch Bakterien in Nitrit, und daraus enstehen wiederum gefährliche Nitrosamine (jeepbabes/fotolia.com)
Nitrat verwandelt sich durch Bakterien in Nitrit, und daraus entstehen wiederum gefährliche Nitrosamine (jeepbabes/fotolia.com)

Zu viel Nitrat im Trinkwasser?
Unter den Grenzwerten ist Nitrat ungefährlich, und sogar oberhalb davon sind sie vor allem eher ein Indiz für Verschmutzungen mit Stickstoff als der Gefahr für Menschen geschuldet.

Vorsicht bei Säuglingen
Nicht ungefährlich ist hingegen Nitrit. Bei Säuglingen verhindert es, dass die roten Blutkörperchen Sauerstoff transportieren, und der folgende Sauerstoffmangel kann sogar zum Ersticken führen – der berüchtigten Blausucht.

Auch eine dysfunktionale Darmflora wandelt Nitrat vermehrt in Nitrit um.

Nitrosamine
Nitrit kann zusammen mit Aminen die Nitrosamine bilden, und die gelten als Krebserreger. Ein Beispiel dafür ist der Zigarettenrauch, und auch Wimperntuschen mit krebserregenden Nitrosaminen sorgten für Schlagzeilen.

Vitamin-C schützt vor Nitrosaminen
Nitrosamine bilden sich am besten bei einem pH-Wert von 3-3,5, also besonders in Obst und Gemüse. Beim Braten werden verstärkt Amine ausgeschüttet, wenn sich Aminosäuren abbauen. Vitamin C und Vitamin E halten das Nitrit auf, bevor es sich mit den Aminen verbindet.

Weniger Nitrat heißt weniger Nitrit
Ohne Nitrat bilden sich weder Nitrit noch Nitrosamine. Besonders viel Nitrat enthalten Rucola, Salat oder Spinat. Spinat stärkt die Muskeln, und es wäre verfehlt, auf dieses gesunde Gemüse zu verzichten.

Bakterien aufhalten
Wenn sie Salat nicht stehen lassen und Spinat nicht wieder aufwärmen, dann verhindern sie, dass sich Bakterien ansiedeln, die Nitrat in Nitrit umformen. Vermeiden sie luftdicht abgepackten Salat und Lebensmittel: Hier können sich die nitritbildenden Bakterien ausbreiten.

Sommersalat kaufen
Bei Blattgemüse enthalten Pflanzen, die im Sommer geerntet wurden, weniger Nitrat als Wintergemüse, weil das Nitrat mit weniger Lichtzufuhr ansteigt.

Gepökeltes nicht erhitzen
In Pökelware wie Kassler oder Salami ist bereits Nitritpökelsalz erhalten, besonders viel in Schinken, Blutwurst und Salami. Wenn sie dieses erhitzen, können Nitrosamine entstehen. Vorsicht als bei Salami-Pizza. Deshalb sollten sie Kassler langsam im Wasser erwärmen und weder grillen noch braten. (Dr. Utz Anhalt)
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Risikohaft: Bloß nicht Nasenhaare einfach ausreißen!



Tödliche Gefahren: Lästige Nasenhaare niemals ausreißen
Die meisten Menschen wollen nicht, dass die Nasenhaare aus der Nase hervor ragen. Sie sind nicht ästhetisch und kitzeln. Ärzte warnen nun vor den gesundheitlichen Risiken, die durch das Ausreißen der Nasenhaare entstehen. Im schlimmsten Fall kann das Ausreißen zum Tode führen.

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Nasenhaare niemals ausreißen
Es gibt wohl kaum Menschen, die Nasenhaare attraktiv finden. Diejenigen, bei denen viele davon wachsen – meist Männer – versuchen in der Regel, sie schnell wieder loszuwerden. Manche nutzen dafür spezielle Nasenhaartrimmer, kleine Elektrogeräte, die unter anderem auch zum Entfernen von Haaren aus den Ohren verwendet werden. Andere kürzen sie mit einer normalen Nagelschere. Und einige Menschen zupfen und reißen die Haare regelmäßig aus. Doch laut Medizinern kann dies gefährlich werden.

Nasenhaare sind nicht schön, sondern lästig. Ausreißen sollte man sie trotzdem nicht. Denn das erhöht die Gefahr, dass gefährliche Keime in den Körper eindringen können. (Bild: Lars Zahner/fotolia.com)
Nasenhaare sind nicht schön, sondern lästig. Ausreißen sollte man sie trotzdem nicht. Denn das erhöht die Gefahr, dass gefährliche Keime in den Körper eindringen können. (Bild: Lars Zahner/fotolia.com)

Hilfreiche Filter für große Partikel
Wer Nasenhaare immer wieder ausreißt, riskiert gesundheitliche Schäden, warnt der US-amerikanische HNO-Arzt Dr. Erich Voigt von der „New York University“ in einem Video auf der Webseite des Magazins „Business Insider“.

„Die vorderen Nasenhaare sind hilfreiche Filter für große Partikel“, erklärt der Mediziner. Wenn die Haare entfernt werden, können somit auch kleine Teilchen leichter über die Atemluft in die Lunge geraten.

Lieber schneiden, als herausreißen. Dafür gibt es Nasenhaar-Geräte. Bild: Daniel Ernst - fotolia
Lieber schneiden, als herausreißen. Dafür gibt es Nasenhaar-Geräte. Bild: Daniel Ernst – fotolia

An den Haarfollikeln leben Keime
Problematisch ist zudem, dass sich an den Haarfollikeln Keime befinden, die durch das Ausreißen leichter in den Körper eindringen und Infektionen verursachen können. „Diese Infektionen sind extrem gefährlich und sie können tödlich sein“, so Dr. Voigt. „Die Venen, die Blut von der Nase wegleiten, führen zu den Venen, die aus dem Gehirn kommen“, erklärt der Hals-Nasen-Ohren-Arzt.

Dadurch können „Meningitis und Hirnabszesse hervorgerufen“ werden, warnt der Mediziner. Die Nase gehört laut Dr. Voigt mit dem Mund zum sogenannten „Danger Triangle“ („gefährliches Dreieck“) für Infektionen.

Um solche Risiken zu minimieren, sollte also auf das Ausreißen der Nasenhaare verzichtet werden. Die Haare können aber gekürzt werden, beispielsweise mit einer abgeflachten Nagelschere oder einem eingangs erwähnten Nasenhaartrimmer. (ad)
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