Mit dieser TLC-Diät struktuierter abnehmen und schneller den Cholesterinspiegel absenken



Ernährungsumstellung: Langfristig abnehmen mit der TLC-Diät
Für Menschen, die ihr Gewicht reduzieren wollen, stehen verschiedenste Ernährungsansätze zur Verfügung. Allerdings bringen viele Diäten fast nichts, wie Experten oft betonen. Derzeit propagieren viele die sogenannte TLC-Diät. Mit diesem relativ neuen Konzept soll man nicht nur schnell abnehmen, sondern auch sein Cholesterin senken können. Was ist dran an der Methode?

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Diät mit wenig Kalorien
Gesundheitsexperten warnen immer wieder vor falschem Abnehmen. Viele machen nämlich den Fehler, ihr Gewicht durch den Verzicht bestimmter Nahrungsmittel schnell zu reduzieren, sich die Kilos aber nach Beendigung der Diät schnell wieder anzufuttern. Um ohne einen Jo-Jo-Effekt abzunehmen, muss die Ernährung langfristig konsequent umgestellt werden. Die besten Erfolgsaussichten hat man wohl mit einer dauerhaften Diät mit weniger Kalorien. Auch die sogenannte TLC-Diät setzt auf eine langfristige Ernährungsumstellung. Damit lässt sich auch der Cholesterinspiegel senken.

Mit der sogenannten TLC-Diät fällt das schnelle Abnehmen meist sehr leicht. Durch die dauerhafte Ernährungsumstellung lassen sich zudem der Cholesterinspiegel sowie der Blutdruck senken. (Bild: Tijana/fotolia.com)

Dauerhafte Ernährungsumstellung
TLC steht für „Therapeutic Lifestyle Changes“. Die Ernährungsweise hat viele Ähnlichkeiten mit der sogenannten DASH-Diät.

Bei TLC handelt es sich nicht um eine klassische Diät, sondern um eine dauerhafte Ernährungsumstellung mit dem Ziel, den Cholesterinspiegel langfristig auf einem gesunden Level zu halten.

Das US-amerikanische „National Institutes of Health“ erläutert in einer Broschüre, wie die Methode funktioniert.

Unterscheidung zwischen gesättigten und ungesättigten Fetten
Basis der TLC Diät ist die Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Dazu wird grundsätzlich zwischen gesunden ungesättigten Fettsäuren und ungesunden gesättigten oder mehrfach gesättigten Fettsäuren unterschieden.

Die ungesättigten Fettsäuren bewirken die Erhöhung des ungesunden LDL-Cholesterols. Daher stehen bei der TLC-Methode nur die ungesättigten Fettsäuren auf dem Speiseplan.

Darüber hinaus wird zwischen guten und schlechten Kohlenhydraten unterschieden.

Empfehlenswert sind demnach unter anderem Vollkornbrot, Fisch, Geflügel, verschiedene Gemüsesorten wie Bohnen, fettarme Milchprodukte, Nüsse, Obst und pflanzliche Öle.

Fettreiches Fleisch und Wurstprodukte, Frittiertes, Fertiggerichte, Vollmilchprodukte wie Sahne oder Käse, Weißbrot und Snacks wie Chips oder Schokolade sollten gemieden werden.

Cholesterin und Blutdruck senken
Als Richtwerte für den täglichen Fettkonsum gelten Mengen von 20 Gramm für Frauen und für Männer 30 Gramm.

Von Fachleuten wird hervorgehoben, dass die TLC-Diät bei der Zusammenstellung von Mahlzeiten größere Flexibilität zulässt als viele andere Methoden zu Abnehmen. Sie ist daher auch für Veganer oder für Personen mit einer Gluten-Unverträglichkeit gut geeignet.

Positiv ist zudem, dass man damit nicht nur schnell Gewicht verliert, sondern eben auch den Cholesterinspiegel sowie den Blutdruck senken kann.

Von Nachteil ist jedoch, dass diese Ernährungsform verhältnismäßig kompliziert ist, da man sich stets informieren muss, in welchen Lebensmitteln die guten und schlechten Fette enthalten sind. (ad)

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Nach zwei tödliche Ereignissen: Lebensgefährliche Keime in Uni-Klinik Frankfurt festgestellt



Multiresistente Bakterien: Gefährliche Keime in Frankfurter Uni-Klinik entdeckt
Im Universitätsklinikum Frankfurt sind bei zwei verstorbenen Patienten gefährliche Keime entdeckt worden. Nach Klinikangaben wurde bei den beiden das multiresistente Bakterium „Klebsiella pneumoniae“ nachgewiesen. Es ist jedoch nicht geklärt, ob die Patienten aufgrund ihrer Krankheiten oder durch die Keime gestorben sind.

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Lebensbedrohliche Keime bei zwei verstorbenen Patienten registriert
Bei zwei im Universitätsklinikum Frankfurt gestorbenen Patienten wurden gefährliche Keime entdeckt. Wie es in einer Mitteilung des Krankenhauses heißt, sei bei dem Mann und der Frau „der multiresistente und potentiell lebensbedrohliche Erreger Klebsiella Pneumoniae nachgewiesen“ worden. Den Angaben zufolge seien beide Patienten schwer krank gewesen. Es sei nicht geklärt, ob sie aufgrund ihrer Krankheiten oder durch die Keime gestorben seien.

Im Universitätsklinikum Frankfurt ist bei zwei verstorbenen Patienten das multiresistente Bakterium „Klebsiella pneumoniae“ nachgewiesen worden. Es ist unklar, ob der Mann und die Frau aufgrund ihrer Krankheiten oder durch die Keime gestorben sind. (Bild: EPSTOCK/fotolia.com)

Teile der Intensivstation gesperrt und Operationen verschoben
„Es kann mit höchster Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass beide Patienten aufgrund ihrer schweren Grunderkrankung verstarben und nicht wegen des nachgewiesenen Erregers“, schreibt das Klinikum.

Die zuständigen Aufsichtsbehörden seien frühestmöglich informiert und kontinuierlich auf dem Laufenden gehalten worden.

Nach Klinikangaben wurden nach den Funden umgehend die in solchen Fällen besonders strengen Hygiene- und Isolationsmaßnahmen ausgelöst, wie sie der verbindliche Hygieneplan des Universitätsklinikums Frankfurt vorsieht.

„Hierzu wurden Bereiche der Intensivstation gesperrt und Patienten verlegt. Planbare Operationen sind verschoben worden, die Station wurde einer grundlegenden und mehrstufigen Desinfektionsreinigung unterzogen“, heißt es in der Mitteilung.

Zunahme von Antibiotika-Resistenzen
Experten zufolge kommen „Klebsiella pneumomiae“ unter anderem im Darm des Menschen vor und sind normalerweise ungefährlich. In Ausnahmefällen, etwa bei Menschen mit geschwächten Immunsystemen, können sie jedoch lebensbedrohlich sein.

Multiresistente Klebsiella-Pneumoniae-Keime sorgten auch schon für Todesfälle, da sie nicht wirksam mit Antibiotika behandelt werden konnten.

Die Zunahme von Antibiotika-Resistenzen stellt Gesundheitsexperten ohnehin vor eine immer größer werdende Herausforderung.

Erst im vergangenen Jahr hat eine EU-Kommission vor massiv zunehmenden Antibiotika-Resistenzen gewarnt.

Bereits jetzt sterben jährlich schätzungsweise 700.000 Menschen an Infektionen mit Krankheitserregern, gegen die keine Medikamente helfen.

Wenn das Problem nicht bald unter Kontrolle gebracht wird, droht Forschern zufolge ein Schreckensszenario. Laut einer älteren Studie der Berliner Charité könnte es bis 2050 rund zehn Millionen Tote durch multiresistente Keime geben. (ad)

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Mediziner: Richtige Händehygiene verringert das Infektionsrisiko um 30 Prozent



Optimale Händehygiene reduziert Übertragung von Krankheitserregern
Anlässlich des internationalen Tages der Händehygiene machen Gesundheitsexperten alljährlich auf die Wichtigkeit des Händewaschens aufmerksam. Durch diese einfache und schnelle Maßnahme lässt sich das Risiko für Infektionskrankheiten drastisch reduzieren. Dafür muss das Händewaschen aber gründlich genug ausfallen.

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Viele Infektionskrankheiten werden über die Hände übertragen
Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge werden bis zu 80 Prozent aller infektiösen Erkrankungen über die Hände übertragen. Laut Medizinern kann das Risiko, an Magen-Darm-Infektionen, Durchfall, Grippe oder Erkältung zu erkranken, durch richtiges Händewaschen deutlich reduziert werden. Dennoch kommt die Hygiene oft zu kurz. Grund genug für Gesundheitsexperten, anlässlich des am 5. Mai bevorstehenden Welttags der Händehygiene auf diese wichtige Maßnahme hinzuweisen.

Richtige Händehygiene reduziert das Infektionsrisiko für diverse Krankheiten um bis zu 30 Prozent. Dafür muss das Händewaschen allerdings gründlich genug ausgeführt werden. (Bild: Picture-Factory/fotolia.com)

Dauert nur eine halbe Minute
Händewaschen gilt als die wichtigste Hygiene-Regel überhaupt. Es kann das Risiko für verschiedenste Erkrankungen deutlich verringern.

Um einen Schutz vor Infektionskrankheiten zu erreichen, muss das Händewaschen allerdings richtig und lange genug ausfallen.

Es sollte mindestens 20 bis 30 Sekunden dauern. Hier kann ein Lied behilflich sein. Das Kinderhilfswerk Unicef hatte einst Kindern empfohlen, zweimal Happy Birthday beim Händewaschen zu singen.

Dies sei die optimale Dauer, um die meisten gefährlichen Bakterien und Viren zu entfernen. Der Rat für Kinder ist auch für Erwachsene nicht verkehrt.

Händehygiene in Gesundheitseinrichtungen
Noch wichtiger als im Privatleben ist die Händehygiene in Gesundheitseinrichtungen. Auch dort ist sie die einfachste und effektivste Maßnahme um die Übertragung von Krankheitserregern und somit auch das Auftreten von Infektionen zu verhindern.

Laut Elisabeth Presterl, Leiterin der Universitätsklinik für Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle von MedUni Wien und AKH Wien, verringert Händehygiene mit Hände-Desinfektion vor und nach einem Patienten-Kontakt, egal ob von behandelnden Ärztin oder Arzt, oder vom Besuch, das Infektionsrisiko um 30 Prozent.

„Händehygiene ist in einem Krankenhaus von besonderer Bedeutung. Auch für die Besucherinnen und Besucher“, sagte die Expertin in einer Mitteilung. „Ebenso wichtig ist, dass niemand zu Besuch kommt, der selbst krank ist. Die Infektionsgefahr ist zu hoch“, so Presterl.

Kinder dürfen ruhig auch mal dreckig sein
Die Medizinerin hält jedoch nichts von „übertriebener“ Hygiene bei Kindern im Alltag: „Sie sollen ruhig auch Kind sein und auch mal dreckig sein, aber beim nach Hause kommen und nach dem WC ist Händewaschen sehr wichtig.“

Laut der Expertin senkt optimale Händehygiene das Infektionsrisiko um 30 Prozent – und das mit einer einfachen und sehr kurzen Tätigkeit: „Händehygiene ist simpel, effektiv und dauert weniger als 30 Sekunden, kann aber Leben retten“, betonte Presterl.

„Durch die steigende Zahl von multi-resistenten Krankheitserregern muss immer wieder an die Wichtigkeit der Prävention einer Übertragung von Infektionen und deren Erregern erinnert werden.“

Den Angaben zufolge haben internationale Studien gezeigt, dass schon bei einem Anstieg der Händedesinfektionsrate von 48 Prozent auf 66 Prozent eine Reduktion der Infektionen von 17 auf zehn Prozent folgt. (ad)

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Mineralstoff: Kalium-Zufuhr wirkt gegen Bluthochdruck



Zu wenig Kalium-Zufuhr kann Bluthochdruck begünstigen
Wird dem Organismus zu wenig Kalium zugeführt, kann das gefährlich werden. Neben schwerwiegenden Herz-Rhythmus-Störungen steige auch der Blutdruck, so die Mitteilung der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in Gütersloh. Wer auf einen ausreichenden Kaliumspiegel achtet, senkt das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

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Lebensmittel mit Kalium
Lebensmittel mit Kalium können den Blutdruck senken. Kalium ist zum Beispiel reichhaltig in Bananen, Weizenkeime, Soja, Avocado, Kartoffeln oder Spinat enthalten. Durch den vorteilhaften Kaliumgehalt sind die Nahrungsmittel in der Lage den Blutdruck zu senken und damit Bluthochdruck zu mindern, wie Experten der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mitteilten.

Kalium findet sich in zahlreichen Lebensmitteln wie z.B. in Nüssen oder Bananen. Bild: simonidadj – fotolia

Menschen mit Bluthochdruck haben ein hohes Risiko einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Wer jedoch als Erwachsener etwa 3500 Milligramm Kalium mit Lebensmitteln zu sich nimmt, senkt das Risiko eines Schlaganfalls um gut 24 Prozent. 3500 Milligramm Kalium entsprechen beispielsweise 100 Gramm getrocknete Aprikosen oder 100 Gramm Sojabohnen. Bei einem Nierenleiden sollte jedoch mit dem Hausarzt zuvor gesprochen werden, da zusätzliches Kalium schädlich sein kann.

Kalium ist ein sehr wichtiger Minirealstoff. Es reguliert zusammen mit Magnesium den Blutdruck und den Herzschlag. Zudem ist es für die Erregbarkeit der Muskeln und die Übermittlung von Impulsen der Nerven verantwortlich. Bei einem Mangel können Symptome wie Herzstolpern oder Herzrasen auftreten.

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Überdosierungen vermeiden!
Eine Überdosierung kann allerdings schädlich wirken. Hier treten als Erstsymptome ein langsamer Herzschlag, Lähmungen und Lethargie auf. Patienten sollten den Kaliumspiegel durch den behandelnden Arzt bestimmen, um eine Überdosierung zu vermeiden. (sb) 

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Simple Regel: So nahm eine junge US-Amerikanerin 60 Kilo ab



Körpergewicht halbiert: Amerikanerin nahm mit einfachen Regeln rund 60 Kilo ab
Den meisten Menschen fällt es sehr schwer, überflüssige Pfunde abzunehmen. Manche greifen dann zu teilweise extremen Methoden, die dennoch nichts bringen. Eine junge Frau aus den USA hat sich für sanftes Abnehmen entschieden. Innerhalb von rund eineinhalb Jahren hat sie ihr Körpergewicht halbiert.

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Extreme Methoden bringen oft nichts
Menschen, die abnehmen wollen, versuchen dies oft mit den unterschiedlichsten Methoden. So verzichten manche eine Zeit lang auf Kohlenhydrate, andere auf Fett und einige versuchen, fast gar nichts zu essen. Es gibt jedoch Wissenschaftler, die meinen, solche Diäten bringen fast nichts. Dass man zum Abnehmen nicht unbedingt auf extreme Methoden zurückgreifen muss, hat die US-Amerikanerin Kassidy Linde am eigenen Leib erfahren. Sie halbierte ihr Körpergewicht innerhalb von eineinhalb Jahren – mit einigen ganz einfachen Regeln.

Eine US-Amerikanerin, die ihr Gewicht von fast 120 auf rund 60 Kilo reduzierte, erklärt, mit welch einfachen Regeln sie dies geschafft hat.
(Bild: Piotr Wawrzyniuk/fotolia.com)

Dauerhaft weniger Kalorien zu sich nehmen
Der Streit darüber, ob eher weniger Fett oder weniger Kohlenhydrate geeignet ist, schnell Gewicht zu verlieren, hält schon seit Jahren an.

In wissenschaftlichen Untersuchungen zeigt sich zwar immer wieder, dass Low-Carb besser abschneidet als Low-Fat. Fällt eine solche Diät allerdings zu extrem aus, kann dadurch der Gesundheit geschadet werden.

Die besten Erfolgsaussichten beim Abnehmen hat man laut Experten mit einer dauerhaften Diät mit weniger Kalorien.

Auch bei Kassidy Linde aus Cheyenne (US-Bundesstaat Wyoming) hat es etwas gedauert, bis sie ihr Ziel erreichte. Ihr Erfolg zeigt jedoch, wie ergiebig ihre Methode war: Innerhalb von rund eineinhalb Jahren halbierte sie ihr Gewicht.

Körpergewicht halbiert
Die 25-Jährige reduzierte ihr Körpergewicht von fast 120 auf rund 60 Kilo. Laut einem Bericht der britischen Zeitung „Daily Mail“ hatte sie bereits nach dem Verlassen der High School so viel zugenommen, dass sie sich „traurig, beschämt, deprimiert, hässlich und unsicher“ fühlte.

Während ihrer Schwangerschaft wurden die Unannehmlichkeiten so stark, dass sie sich sagte, dass sie nach der Geburt anfangen werde, Gewicht zu verlieren.

Tatsächlich probierte sie dann alle möglichen Arten von Diäten, doch mittlerweile konzentriert sie sich einfach auf gesunde Ernährung.

„Der wichtigste Ratschlag, den ich über das Essen geben kann, ist, nur gesund zu essen“, so die junge Frau.

In ihren Posts in den sozialen Medien und gegenüber Zeitungen verriet die Mutter einer kleinen Tochter die einfachen Regeln, mit denen sie ihren unglaublichen Gewichtsverlust erreichte.

Viel Wasser trinken
Was nicht nur Kassidy Linde weiß: Wassertrinken unterstützt sie beim Abnehmen. Sie selbst hat zuckerhaltigen Softdrinks und Co abgeschworen und trinkt pro Tag rund zwei bis drei Liter Wasser.

Eine weitere Regel: Niemals Kalorien zählen. Die junge Frau hat nach ihren Angaben stattdessen einfach ihre Ernährung umgestellt und isst heute überwiegend gesund. Dabei achtet sie nicht auf die Menge der Kalorien, sondern nur auf ihr Sättigungsgefühl.

Von komplizierten Diäten hält die Amerikanerin wenig. Sie setzt auf gesunde, kalorienarme Produkte wie Hühnchen, Thunfisch, Gemüse und Vollkornprodukte.

Alles braucht seine Zeit
Um sich auch an stressigen Arbeitstagen an ihren gesunden Essensplan halten zu können, bereitet Kassidy ihre Mahlzeiten an bestimmten Tagen schon vorab zu. So kann sie ihrem Ernährungsplan auch an Tagen, an denen sie keine Zeit zum Kochen hat, treu bleiben.

Natürlich ist auch Sport hilfreich beim Abnehmen. Kassidy geht fünfmal pro Woche zum Trainieren ins Fitnessstudio.

Sie wies darauf hin, dass man „dem Prozess vertrauen und geduldig sein muss, es wird nicht über Nacht geschehen, denn alles braucht seine Zeit“, auch die Gewichtsreduktion.

Ihr selbst hat das eigene Spiegelbild geholfen, sich immer wieder zu motivieren. Sie empfiehlt daher, den Abnehmprozess zu dokumentieren. Kassidy postete regelmäßig Fotos von sich auf Instagram und Facebook.

Für die sichtbaren Erfolge erhielt sie viel guten Zuspruch, der sie zusätzlich motivierte. (ad)

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