Weniger Kalorien? Joghurt fehlt oft im Joghurteis



Fett- und kalorienarm? Eis mit Joghurtgeschmack enthält nicht unbedingt viel Joghurt
An einem heißen Sommertag gibt es kaum etwas schöneres, als sich ein leckeres Eis zu gönnen. In den letzten Jahren ist vor allem Joghurteis immer populärer geworden. Es gilt als ein fett- und kalorienarmes Produkt. Experten weisen aber darauf hin, dass der Joghurtanteil sehr unterschiedlich ausfallen kann.

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Joghurteis liegt im Trend
An einem heißen Sommertag gibt es kaum etwas kühlenderes als leckeres Eis. Gesundheitsexperten raten jedoch von einem zu hohem Konsum ab, schließlich zählt Speiseeis zu den typischen Kalorienfallen im Sommer. Allerdings sind längst nicht alle Sorten Kalorienbomben. In immer mehr Eisdielen wird mittlerweile Joghurteis angeboten. Doch auch dieses ist nicht zwangsläufig ärmer an Kalorien.

An einem heißen Sommertag gibt es kaum was leckereres als ein Eis. Besonders populär ist Joghurteis. Der Joghurtanteil darin kann allerdings sehr unterschiedlich ausfallen. (Bild: Kalim/fotolia.com)

Keine Mindestanforderung
Joghurteis liegt im Trend und wird in immer mehr Varianten angeboten. „Bei einer Bezeichnung, die auf Joghurt hinweist, erwarten viele Verbraucher ein fett- und kalorienarmes Produkt“, erklärt Heidrun Schubert von der Verbraucherzentrale Bayern in einer Mitteilung.

Die Ernährungsexpertin stellt jedoch klar, dass der Joghurtanteil sehr unterschiedlich sein kann. „Den Leitsätzen für Speiseeis zufolge sollte Joghurteis mindesten 35 Prozent Joghurt als wertgebende Zutat enthalten“, so Schubert.

Für „Eis mit Joghurtgeschmack“ gilt diese Mindestanforderung nicht und auch für „Frozen Joghurt“ gibt es keine rechtliche Definition.

Eis einfach selber machen
Leider können Verbraucher vor allem im offenen Verkauf oft nicht erkennen, wie hoch der Joghurtanteil tatsächlich ist, betont die Ernährungsexpertin.

Eine Kugel „echtes“ Joghurteis liefert mit rund 115 Kalorien deutlich weniger Energie als eine Kugel Schokoladeneis mit durchschnittlich 170 Kalorien.

Eine gesunde und frische Alternative kann auch selbst gemachtes Wassereis sein. Aus pürierten Früchten, Wasser und Honig oder Agavendicksaft lassen sich leckere und fettarme Sorten zaubern. (ad)

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Nahrungsergänzungsmittel können das Risiko für Krebstumore erhöhen



Nahrungsergänzungsmittel: Vitamin E und Selen können Krebsrisiko steigern
Nahrungsergänzungsmittel werden in Apotheken und Reformhäuser oft für viel Geld angeboten. Der Nutzen ist jedoch oft umstritten. Dennoch glauben viele Käufer, dass sie sich etwas Gutes tun. Kritisch wird es, wenn Nahrungsergänzungsmittel sogar schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs auslösen. So kann eine unkontrollierte Einnahme von Vitamin E und Selen das Risiko erhöhen, an Krebs zu erkranken. Aus diesem Grund sollten ergänzende Spurenelemente ausschließlich auf ärztlichen Rat eingenommen werden.

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Selen kann das Risiko für Prostata-Krebs steigern
Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Spurenelementen liegen seit Jahren im Trend. Wie Untersuchungen zeigen, könne man seiner Gesundheit damit aber auch enorm schaden. Bereits vor sechs Jahren sorgte das US-National Cancer Institute mit der Studie „Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trail“ (SELECT) für Aufsehen, als es nachwies, dass die Einnahme von Vitamin E keine Vorteile brachte, sondern im Gegenteil das Krebsrisiko erhöhe. Nicht weniger alarmierend sind die Ergebnisse einer aktuellen Folgestudie. Demnach kann auch Selen in hohen Dosierungen das Risiko für Prostata-Krebs steigern. Offenbar gebe es darüber hinaus komplexe krebsfördernde Wechselwirkungen zwischen Vitamin E und Selen.

Nahrungsergänzungsmittel müssen nicht immer unserer Gesundheit gut tun. Es gibt auch Inhaltsstoffe die uns durchaus Schaden können. Außerdem sind ernsthafte Folgen durch eine Überdosierung nicht auszuschließen. (Bild: pat_hastings/fotolia.com)

Vor unkontrollierter Einnahme wird dringend abgeraten
„Die aktuelle Studie zeigt uns deutlich die Gefahren einer unkontrollierten Einnahme von Vitamin E und Selen. Beides ist in Nahrungsergänzungsmitteln, die in jedem Supermarkt gekauft werden können, enthalten, und kann im schlimmsten Fall zur Erkrankung an tödlichem Prostata-Krebs führen“, warnte Kurt Widhalm, Präsident des Österreichischen Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin (ÖAIE). Die ÖAIE rät deshalb dringend vor der unkontrollierten Einnahme von scheinbar harmlosen Nahrungsergänzungsmitteln ab. „Man sollte generell mit der Einnahme aller Supplemente über längere Zeit vorsichtig sein“, so Widhalm.

Vitamin- und Spurenelementpillen sind nicht grundsätzlich schädlich
Allerdings bedeute die Warnung nicht, dass Vitamin- und Spurenelementpillen grundsätzlich schädlich seien. „Es ist kein Problem, wenn jemand ein paar Wochen oder Monate lang Selen gegen Herzprobleme nimmt.“ Widhalm rät jedoch wegen der teilweise sehr hohen Konzentrationen dringend davon ab, Nahrungsergänzungsmittel über längere Zeit ohne ärztliche Kontrolle zu konsumieren.

Der Ernährungsmediziner betonte, wie wichtig es sei, die Einnahme regelmäßig zu kontrollieren. „Nicht jeder nimmt die Stoffe gleich gut auf und nicht jeder hat die gleichen Reserven. Der Effekt von Supplementen sollte daher regelmäßig überprüft werden.“ Er zieht einen Vergleich zu Medikamenten gegen Bluthochdruck: „Auch hier kontrolliert der Arzt, ob die Mittel wie gewünscht wirken oder ob die Dosis angepasst werden muss.“

Naturheilkunde bei bei erhöhten Leberwerten

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Viele Senioren nehmen zu viele Nahrungsergänzungsmittel
Vor wenigen Monaten erklärte die Direktorin des Instituts für Epidemiologie II am Helmholtz Zentrum München (HMGU), Professor Dr. Annette Peters, dass bislang „aktuelle und bevölkerungsbasierte Daten zur Einnahme von Supplementen bei älteren Menschen“ für Europa weitgehend fehlen würden. Trotzdem würden viele Senioren zu viele von diesen Mitteln schlucken.

54 Prozent der Frauen und 34 Prozent der Männer über 64 Jahren würden demnach ergänzende Vitamine, Mineralstoffe oder sonstige Zusatzstoffe zu sich nehmen, um etwa einem Vitamin- oder Magnesiummangel vorzubeugen oder sich vor Krankheiten zu schützen. Auch wenn der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zufolge insbesondere Pflegebedürftige häufig einen Mangel an Kalzium, Vitamin D, Vitamin E, Folsäure und Ballaststoffen haben, könnte die Nährstoffversorgung durch Vollkornprodukte, Gemüse und Obst verbessert werden. Vitamin E könne man beispielsweise auch über hochwertige Öle zu sich nehmen. (sb, ad)

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Großer Rückruf gestartet: Tausende Eier mit einem Insektiziden verseucht



Mit Biozid belastete Eier werden zurückgerufen
In Nordrhein-Westfalen werden Eier aus den Niederlanden zurückgerufen; sie sollen mit einem Insektizid belastet sein. Medienberichten zufolge gelangten hierzulande fast 900.000 Stück in den Handel. Bei normalen Verzehrmengen sei laut Experten nicht von einem Gesundheitsrisiko auszugehen.

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Nicht zugelassenes Biozid eingesetzt
In Nordrhein-Westfalen (NRW) werden mit Biozid belastete Eier aus niederländischer Produktion zurückgerufen. Laut einem Bericht des Westdeutschen Rundfunks (WDR) wurde nach Erkenntnissen der Überwachungsbehörden in Legehennenbeständen der nicht zugelassene Stoff Fipronil eingesetzt. Dabei handelt es sich um ein Breitspektrum-Insektizid, das unter anderem gegen Flöhe, Läuse, Zecken, Schaben und Milben eingesetzt wird. Eine Gesundheitsgefahr sei unwahrscheinlich.

In NRW werden Hunderttausende Eier zurückgerufen. Sie sollen mit einem Insektizid belastet sein. Eine Gesundheitsgefahr bestehe nicht. (Bild: motorolka/fotolia.com)

Fast 900.000 belastete Eier gelangten in den Handel
Von den etwa 2,9 Millionen Eiern, die aus den betroffenen Beständen nach NRW geliefert wurden, gelangten rund 875.000 Stück in den Handel.

Wie der WDR berichtet, tragen die betroffenen Eier den Stempelaufdruck 1-NL 4128604 oder 1-NL 4286001. Die Legedaten liegen demnach im Zeitraum vom 09. bis 21. Juli 2017.

Es sei noch nicht klar, über welche Märkte genau die Eier vertrieben worden sind.

Nur geringe Mengen des Insektizids nachgewiesen
Dem WDR zufolge wurde in den nach NRW gelieferten Eiern nur eine geringe Menge (maximal 0,11 mg/kg) des Biozids nachgewiesen.

Bei normalem Verzehr bestehe daher keine Gefahr für die Gesundheit.

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) „kann eine Fipronilkonzentration von 0,72 mg/kg (Summe aus Fipronil und dem Sulfonmetabolit MB46136, berechnet als Fipronil) in Hühnereiern als maximale Konzentration angesehen werden, bei der für keine der untersuchten Verbrauchergruppen ein akutes gesundheitliches Risiko besteht“.

Das BfR war vor kurzem gebeten worden, das gesundheitliche Verbraucherrisiko zu bewerten, nachdem in Belgien erhöhte Gehalte an Fipronil in Eiern und Eiprodukten festgestellt worden waren. (ad)

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Das Auspusten der Kerzen auf einer Geburtstagstorte führt zu massiv erhöhter Konzentration von Bakterien



Wie wirkt es sich aus, wenn wir die Kerzen auf einer Geburtstagstorte auspusten?
Die meisten Menschen dürften diesen alten Brauch schon einmal selber praktiziert haben: An unserem Geburtstag pusten wir die Kerzen auf unserer Geburtstagstorte aus und wünschen uns etwas. Diese Tradition könnte tatsächlich zu negativen Folgen für die späteren Konsumenten der Geburtstagstorte führen. Das Ausblasen der Kerzen bewirkt, dass die Anzahl der Bakterien auf der Torte auf 1.400 Prozent ansteigt, verglichen mit einer Torte, auf der keine Kerzen ausgepustet wurden.

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Die Wissenschaftler der Clemson University in South Carolina stellten bei ihrer aktuellen Untersuchung fest, dass das Ausblasen der Kerzen auf einer Geburtstagstorte zu einer extrem erhöhten Belastung durch Bakterien führt. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift „Journal of Food Research.“

Das Ausblasen der Kerzen auf einer Geburtstagstorte ist eine alte Tradition. Forscher stellten jetzt fest, dass dieser Vorgang zu einer extremen Erhöhung der Konzentration von Bakterien auf der Torte führt. (Bild: Kzenon/fotolia.com)

Experten fertigen künstliche Geburtstagstorte
Für die neue Untersuchung wurde eine Geburtstagstorte aus Styropor gefertigt und dann mit einer Folie überzogen, welche mit Kerzen auf der Oberseite dekoriert wurde. Die Teilnehmer der Studie wurden dann gebeten, dass sie ein Stück einer heißen Pizza verzehrten. Dies sollte die Art von Essen imitieren, welche Besucher einer Geburtstagsfeier typischerweise zu sich nehmen. So werden die Speicheldrüsen der Konsumenten aktiv, und Bakterien sammeln sich im Mund, erklären die Wissenschaftler.

Proben von der falschen Torte wurden auf Bakterien-freundlichen Agarplatten übertragen
Als nächstes baten sie die Probanden, die Kerzen auf der falschen Torte auszupusten. Danach sammelten die Forscher die Proben auf der Folie und platzierten diese auf Bakterien-freundlichen Agarplatten. Dieses Experiment wurde insgesamt dreimal an separaten Tagen von elf Probanden wiederholt.

Auswirkungen des Ausblasens der Kerzen auf die Belastung durch Bakterien
Im Durchschnitt bewirkte das Ausblasen der Kerzen, dass das Niveau der Bakterien auf dem Kuchen um das 15-fache erhöht wird, sagen die Mediziner. Bei einigen Probanden lag die Belastung allerdings noch wesentlich höher. Die Erklärung dafür ist einfach: Einige Menschen produzieren einfach mehr Speichel, bekannt als sogenannte Hypersalivation, erläutern die Wissenschaftler weiter. Das Ausblasen der Kerzen durch einen Probanden führte sogar zu einer Erhöhung der Bakterien um das 120-fache. Einige Menschen pusten die Kerzen aus und übertragen dabei keine Bakterien auf die Torte. Es gibt aber auch Menschen, welche aus irgendeinem Grund eine Menge von Bakterien übertragen, erklärt Autor Professor Paul Dawson.

Bakterien sind ein normaler Teil unseres Lebens
Sicherlich hören sich die Ergebnisse der aktuellen Studie zunächst einmal sehr unappetitlich an. Aber Sie sollten sich nicht zu viele Gedanken über das Auspusten der Kerzen auf Geburtstagsfeiern und die Belastung durch Bakterien machen. Bakterien sind ein ganz normaler Teil unseres Alltags, erläutern die Autoren. Natürlich können einige potentiell schädliche Keime im Speichel des Pustenden enthalten sein, wie beispielsweise Streptococcus-Pneumonie und Staphylococcus aureus. Diese Mengen reichen aber nicht aus, um den Konsumenten der Torte Schaden zuzufügen, sagen die Forscher. Schließlich haben Menschen schon seit Jahrhunderten die Kerzen ihren Torten ausgeblasen und ein Tod durch eine verunreinigte Torte dürfte wohl sehr selten vorgekommen sein, fügen die Wissenschaftler hinzu.

Die Gefahr für unsere Gesundheit ist nur sehr gering
Von der alten Tradition geht keine große gesundheitliche Gefahr aus. Selbst wenn Sie schon 100.000 Mal solch eine Torte verzehrt hätten, wäre die Wahrscheinlichkeit zu erkranken nur sehr minimal, fügt Professor Dawson hinzu. Mit anderen Worten: Der Konsum einer Torte mit einer erhöhten Belastung durch Bakterien wird nicht tödlich enden, wenn Sie aber jemals auf der Suche nach einer Ausrede waren, um nichts von der Geburtstagstorte zu verzehren, ist das Argument mit den Bakterien sicherlich ziemlich überzeugend. (as)

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Schlafmangel führt zu erhöhtem Taillenumfang und BMI



Kann zu wenig Schlaf sich auf unser Gewicht auswirken?
Jeder Mensch dürfte bereits wissen, dass der menschliche Körper ausreichend Schlaf benötigt. Bei Schlafmangel können ernsthafte gesundheitliche Probleme entstehen. Forscher fanden jetzt heraus, dass zu wenig Schlaf zu einem größeren Taillenumfang und einem erhöhten Body-Mass-Index (BMI) führen kann.

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Die Wissenschaftler der University of Leeds stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass durch Schlafmangel der Taillenumfang und der Body-Mass-Index der Betroffenen erhöht wird. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift „PLOS ONE“.

Zu wenig Schlaf ist ungesund für den menschlichen Körper. Mediziner fanden heraus, dass regelmäßiger zu kurzer Schlaf zu einem erhöhten Body-Mass-Index führt. (Bild: contrastwerkstatt/fotolia.com)

Mediziner untersuchen insgesamt 1.615 Teilnehmer
Bei einer Untersuchung von 1.615 erwachsenen Probanden fanden Experten heraus, dass eine Schlafzeit von durchschnittlich sechs Stunden pro Nacht zu einem erhöhten Taillenumfang von drei Zentimetern führt, verglichen mit Menschen, die jede Nacht etwa neun Stunden schlafen. Außerdem hatten Betroffene auch einen höheren BMI und niedrigere Werte vom gesundem HDL Cholesterin, sagen die Wissenschaftler.

Eine Schlafenszeit von nur sechs Stunden führte zu den schlechtesten Ergebnissen
Den Teilnehmern wurden Blutproben entnommen, zusätzlich wurde der Taillenumfang, das Gewicht und der Blutdruck aufgezeichnet. Während der Studie wurden die Schlafzeiten der Probanden in drei Kategorien unterteilt. Diese umfassten Menschen, welche durchschnittlich etwa sechs Stunden schlafen, die zweite Gruppe umfasste Probanden mit einer Schlafzeit von etwa 7,5 Stunden. Die dritte Gruppe schlief durchschnittlich ungefähr neun Stunden, erklären die Autoren. Die Menschen mit einer Schlafzeit von sechs Stunden hatten insgesamt die schlechtesten Ergebnisse in der Studie.

Experten empfehlen Schlafenszeit von sechs bis neun Stunden
Wir konnten feststellen, dass Erwachsene mit Schlafproblemen häufiger übergewichtig oder fettleibig waren, erklärt Autorin Dr. Laura Hardie von der University of Leeds. Jeder Mensch benötigt unterschiedlich viel Schlaf, trotzdem empfehlen die Wissenschaftler eine Schlafenszeit von sieben bis neun Stunden. Bei der Untersuchung konnte keine Verbindung zwischen weniger Schlaf und einer ungesunden Ernährung festgestellt werden. Dies deutet darauf hin, das Schlaf ein wesentlicher Faktor bei den festgestellten Ergebnissen zu sein scheint, erklären die Forscher.

Ergebnisse beruhten auf Selbstberichterstattung über Schlafenszeit der Teilnehmer
Es gab allerdings auch einige Einschränkungen bei der Untersuchung. Die Ergebnisse der Studie beruhen auf einer Selbstberichterstattung der Probanden über ihren Schlaf. Außerdem wurde die Ernährung der Probanden nicht aufgezeichnet.

Zusätzliches Gewicht wird durch mangelnden Schlaf
Es stellt sich natürlich die Frage, ob zu wenig Schlaf die Ursache oder das Ergebnis der Gewichtszunahme ist. Aber die Studie zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Fettleibigkeit, erläutern die Wissenschaftler.

Wir können unseren Schlaf positiv beeinflussen
Die festgestellten Ergebnisse sind keine gute Nachricht für Menschen mit einer kurzen Nachtruhe. Aber es gibt auch einen positiven Faktor für Betroffene: Unser Schlaf kann von den meisten Menschen positiv beeinflusst werden. Wir können unsere Ernährung und unsere Schlafmuster anpassen, um gesundheitlich davon zu profitieren, sagen die Mediziner. (as)

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