Wichtige Warnung vor gefährlicher Krankheit: Thailand-Reisende sollten bestimmte Gewässer meiden


Leptospirose: Warnung vor gefährlicher Infektionskrankheit in Thailand

In manchen Regionen Thailands hat sich nach heftigen Überschwemmungen die gefährliche Infektionskrankheit Leptospirose stark verbreitet. Reisende sollten sich daher von bestimmten Gewässern fernhalten. Auch der Kontakt mit potenziell infizierten Tieren sollte vermieden werden.

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Gesundheitsgefahren im Urlaubsparadies

Thailand gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen der Welt. Jedes Jahr reisen Millionen Touristen in das südostasiatische Land, um an Traumstränden zu entspannen, alte Tempelanlagen zu besichtigen und das wundervolle Essen zu genießen. Allerdings drohen im Urlaubsparadies auch verschiedene Gesundheitsgefahren durch Tropenkrankheiten. Ganz aktuell weist das CRM Centrum für Reisemedizin auf eine Gefahr durch Leptospirose hin. Die gefährliche Infektionskrankheit hat sich in den vergangenen Wochen stark verbreitet.

In Thailand breitet sich derzeit die gefährliche Infektionskrankheit Leptospirose immer weiter aus. Reisende sollten sich vor potenziell infizierten Tieren und von Süßwasser-Gewässern fernhalten. (Bild: carloscastilla/fotolia.com)

Fast 50 Todesfälle

Laut thailändischen Behördenangaben wurden in diesem Jahr bereits 2.425 Leptospirose-Erkrankungen im Land registriert. Die Krankheit führte in 47 Fällen zum Tod der Infizierten.

Als Grund für den starken Anstieg der Infektionen gelten Überschwemmungen infolge der schweren Unwetter in Ost- und Zentralthailand samt Bangkok.

Wie Dr. Jessada Chokdamrongsuk vom thailändischen Gesundheitsministerium in einer Meldung, die das Portal „ReliefWeb“ veröffentlichte, erklärte, ist diese Krankheit nicht lebensbedrohlich, wenn sie umgehend behandelt wird.

Direkten Kontakt mit Süßwasser-Gewässern meiden

Leptospiren sind Bakterien, die in Wasser und Schlamm lange überleben können.

Professor Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reisemedizin, erklärte laut Medienberichten: „In die Umwelt gelangen die Bakterien über den Urin infizierter Nagetiere, aber auch von Haus- und Nutztieren wie Hunden, Schweinen und Rindern.“

„Ihre Infektiosität bleibt vermutlich über Monate hinweg bestehen“, so der Experte.

Menschen können sich entweder durch den direkten Kontakt mit erregerhaltigem Urin oder den Kontakt mit einer kontaminierten Umwelt infizieren. Die Bakterien gelangen über Hautläsionen oder die Schleimhäute in den Körper.

„Reisende, insbesondere Rucksacktouristen und Expeditionsteilnehmer, sollten den direkten Kontakt mit Süßwasser-Gewässern und Schlamm in den betroffenen Gebieten unbedingt meiden“, sagte Professor Jelinek.

Auch bei Sportaktivitäten wie Wasserfallklettern oder Schwimmen kann es zu einem solchen Kontakt kommen. Touristen sollten sich besser auch von Tieren fernhalten.

Großteil der Erkrankungen verläuft mild

Medizinern zufolge verläuft der Großteil der Erkrankungen mild: Nach einer Inkubationszeit von wenigen Tagen bis zwei Wochen kommt es zu grippeartigen Symptomen wie hohem Fieber, Schüttelfrost sowie starken Muskel- und Kopfschmerzen.

Häufig treten gerötete Schleimhäute und eine Konjunktivitis (Bindehautentzündung) auf.

„Je nach Erreger kommt es nach vorübergehender Besserung in der 2. Woche zu einer Hirnhautentzündung oder zu einer Gelbsucht mit lebensbedrohlicher Leber- und Nierenfunktionsstörung und zu einer Blutungsneigung“, schreibt das CRM Centrum für Reisemedizin auf seiner Webseite.

Wenn Lunge oder Gehirn betroffen sind, kann es zu Bronchitis, Meningitis oder Meningoenzephalitis kommen. „Dann sollte schnellstmöglich eine Antibiotika-Therapie erfolgen“, erklärte Jelinek.

Ohne Behandlung verlaufen zwei bis zehn Prozent der Erkrankungen tödlich.

Infektionen auch in Deutschland

„Obwohl die Leptospirose in tropischen und subtropischen Ländern die höchsten Inzidenzen aufweist, zeigt sich ein geringes, jedoch recht konstantes Vorkommen auch in Ländern mit gemäßigtem, westeuropäischem Klima“, schreibt das Robert Koch-Institut (RKI).

Laut den Experten wurden in Deutschland seit dem Jahr 2000 jährlich zwischen 37 und 166 Leptospirose-Fälle an das RKI übermittelt.

„Dabei sind im Durchschnitt mehr als drei Viertel der übermittelten Infektionen in Deutschland erworben. Aufgrund der häufig unspezifischen klinischen Symptomatik der Leptospirose kann man jedoch von einer deutlichen Dunkelziffer ausgehen“, so die Fachleute. (ad)

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Zuckersirup-Schwemme erwartet: Isoglukose könnte zum Problem werden


Ende der Zuckermarktordnung für Rübenzucker: Immer mehr Isoglukose erwartet

Am 1. Oktober ist die Zuckermarktordnung für Rübenzucker entfallen. Fast zeitgleich ist die Quotenregelung für Isoglukose ausgelaufen. Gesundheitsexperten befürchten nun eine Zunahme billiger Zuckersirup-Importe und eine Erhöhung des Zuckerkonsums.

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Hoher Zuckerkonsum gefährdet die Gesundheit

Zu viel Zucker macht dick und krank – das konnte auch schon in zahlreichen Studien belegt werden. So ist seit langem bekannt, dass ein hoher Zuckerkonsum unter anderem Übergewicht, Karies oder Diabetes zur Folge haben kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt maximal 50 Gramm freien Zucker am Tag. Im Schnitt nehmen die Deutschen aber fast die doppelte Menge zu sich. Das hat auch mit dem versteckten Zucker in Lebensmitteln zu tun. Gesundheitsexperten befürchten, dass die Lebensmittelindustrie künftig noch mehr Zucker einsetzen wird. Grund für die Annahme ist der Wegfall der Zuckermarktordnung für Rübenzucker und das Ende der Quotenregelung für Isoglukose.

Gesundheitsexperten befürchten nach dem Wegfall der Quotenregelung für Isoglukose eine Zunahme billiger Zuckersirup-Importe und eine Erhöhung des Zuckerkonsums. (Bild: PhotoSG/fotolia.com)

Zuckermarktordnung für Rübenzucker entfallen

Am ersten Oktober 2017 ist die Zuckermarktordnung für Rübenzucker entfallen und praktisch zeitgleich die Quotenregelung für Isoglukose ausgelaufen.

Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe warnen in einer gemeinsamen Pressemitteilung, dass das Resultat abzusehen sei: keine Schranken mehr für die billigen Zuckersirup-Importe mit der Sammelbezeichnung „Isoglukose“.

Der Sirup aus meist 55% Fruktose und 44% Glukose wird zwar als nicht schädlicher als Industriezucker eingeschätzt, sofern sich die Verzehrmengen nicht erhöhen; die Produktion soll sich in den nächsten zehn Jahren jedoch mehr als verdreifachen.

Sollte Isoglukose den Zucker nicht nur vom Markt verdrängen, sondern in verarbeiteten Lebensmitteln noch stärker zum Einsatz kommen, nimmt der Zucker- und Kalorienverzehr insgesamt noch mehr zu und würde so die Zunahme von Übergewicht und Adipositas, Diabetes Typ 2 und kardiovaskulären Krankheiten weiter begünstigen.

Eine mengenmäßig erhöhte Fruktosezufuhr würde langfristig das Risiko für eine Fettleber oder Typ-2-Diabetes steigern.

Die Experten plädieren deshalb für eine zügige Optimierung und Implementierung der nationalen Reduktionsstrategie für Zucker, Salz und Fett in der kommenden Legislaturperiode.

Lebensmittelindustrie wird vermutlich mehr billige Isoglukose einsetzen

„Es ist zu erwarten, dass die Lebensmittelindustrie die billige Isoglukose in Europa vermehrt einsetzt“, meinte Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Joost, zuständig für die Themen Wissenschaft und Ernährung im Vorstand von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

„Die Bundesregierung muss deshalb in der kommenden Legislaturperiode konsequent darauf hinwirken, dass die Lebensmittel nicht süßer werden und der Zuckerkonsum nicht weiter zunimmt – er übersteigt nämlich heute schon die Empfehlung für die maximale Aufnahme um das Doppelte und ist mitverantwortlich für die hohe Krankheitshäufigkeit bei Diabetes Typ 2 und Adipositas!“, so der Diabetologe.

„Dazu muss die begonnene nationale Reduktionsstrategie des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung konsequent weiter verfolgt und optimiert werden, vor allem in Hinblick auf zeitgebundene Zielgrößen, die von der Lebensmittelwirtschaft verpflichtend umzusetzen sein sollten; noch effizienter wäre eine Zucker-Fett-Steuer“, forderte Joost.

Wirtschaftliche Interessen dürfen Zuckerkonsum nicht weiter in der Höhe treiben

„Am Beispiel Zucker und Isoglukose können wir sehen, dass sich die Agrar- und Ernährungspolitik direkt auf die Ernährung der EU-Bürger auswirkt und damit auch einen Einfluss auf die Entstehung chronischer Krankheiten hat“, so Professor Dr. med. Matthias Blüher, Präsident der DAG.

„Wir müssen verhindern, dass wirtschaftliche Interessen einmal mehr den ungünstigen Zuckerkonsum weiter in die Höhe treiben und die Gesundheit der Bürger als Kollateralschaden einer einseitigen Agrarpolitik in Kauf genommen wird“, sagte der Experte.

„Adipositasprävention muss in allen politischen Handlungsfeldern mitgedacht und mitberücksichtigt werden.“

Wie Verbraucher Isoglukose erkennen können

Der billige Zuckersirup Isoglukose wird verarbeiteten Lebensmitteln wie zum Beispiel Limonaden, Gebäck oder Soßen gerne als Süßungsmittel zugesetzt.

Verbraucher erkennen ihn auf Zutatenlisten auch unter Bezeichnungen wie Fruktose-Glukose-Sirup. Hergestellt wird das Produkt aus Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke. Bislang war der Anteil der Isoglukose in der Europäischen Union auf fünf Prozent des Zuckermarktes begrenzt.

Isoglukose besteht meist zu 55 Prozent aus Fruchtzucker und zu 44 Prozent aus Glukose, während in Saccharose (Haushaltszucker) beide Zuckerarten im gleichen Mengenverhältnis vorliegen. Dieser Unterschied wird als ernährungsphysiologisch nicht relevant eingeschätzt.

Auf Basis der Ähnlichkeit in der Zusammensetzung mit Saccharose (Rübenzucker) und anderen fruktosehaltigen Zuckern wie Honig oder Invertzucker, dem gleichen Energiegehalt sowie der gleichen Verstoffwechslung kommt ein aktuelles Gutachten des Max-Rubner-Instituts zu dem Schluss, dass „Isoglukose … der Gesundheit des Menschen nicht mehr [schadet] als andere Zucker“, sofern die aufgenommenen Mengen gleich sind.

Experten des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des EU-Parlaments schätzen jedoch, dass sich die Isoglukoseproduktion im Zeitraum von 2016 bis 2025 mehr als verdreifachen wird und erwarten eine erhöhte Aufnahme von Isoglukose. (ad)

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Diagnostik: Fingernägel können auf manche Erkrankungen hinweisen



Fingernägel: Flecken und Verfärbungen können auf Krankheiten hindeuten
In der täglichen Praxis finden Fingernägel bei der Diagnostik kaum bis keine Beachtung. Dabei können sie viel über unsere Gesundheit aussagen. Verfärbungen oder Flecken auf Erkrankungen hinweisen. Und bröckelige oder brüchige Nägel können auf eine Erkrankung hinweisen. Experten erklären im Interview, worauf zu achten ist und wann es notwendig ist, einen Arzt aufzusuchen.

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Flecken, Verfärbungen und Rillen

Barbara Weigel vom Bundesverband für Kosmetik- und Fußpflegebetriebe weiß wie ein gesunder Fingernagel aussehen sollte: „Er ist fest und dabei trotzdem biegsam, hat eine ebenmäßige Oberfläche, die leicht gewölbt ist, und ist etwa 0,5 Millimeter dick.“ Der Nagel ist normalerweise matt-transparent und scheint aufgrund des gut durchbluteten Nagelbetts hellrosa. Doch diese Beschreibung trifft längst nicht immer zu. Oft sind auf den Nägeln Flecken, Verfärbungen oder Rillen zu sehen. Diese Veränderungen können uns einiges über die Gesundheit sagen.

Fingernägel zeigen Krankheiten an. (Bild: bmf-foto.de/fotolia.com)

Bei Verdacht auf Nährstoffmangel zur Blutanalyse

Es wird zwar oft behauptet, dass Flecken in den Nägeln auf einen Vitamin-, Eisen– oder Kalziummangel zurückzuführen sei, doch wissenschaftlich belegt ist dies nicht.

Wer hinter seinen Nagelproblemen dennoch einen Nährstoffmangel vermutet, sollte sich an einen Mediziner wenden und eine Blutanalyse durchführen lassen. Bei einigen Veränderungen an den Nägeln sollte man aber in jedem Fall zu einem Arzt gehen.

In einem Beitrag des Norddeutschen Rundfunks wird erklärt, wann dies empfohlen wird. Der NDR sprach dafür mit der Fachärztin für Dermatologie, Dr. Melanie Hartmann, vom
DermoCosmetic Center Hamburg.

Hinweise auf Hautkrebs

Weiße Flecken in den Nägeln sind in der Regel nur harmlose Lufteinschlüsse, die beim Wachsen des Nagels entstehen.

Auch gelbliche Verfärbungen sind oft unverfänglich. Sie können unter anderem durch den Kontakt mit Putzmitteln oder rotem Nagellack auftreten.

Bei hellbraunen Verfärbungen ist laut der Expertin allerdings ein Arztbesuch ratsam, da diese der Beginn eines Nagelpilzes sein könne, der unbehandelt den ganzen Nagel zerstört und sich zudem ausbreiten kann.

Ebenfalls zum Hautarzt muss man, wenn sich dunkelbraune bis schwarze Flecken einstellen, die nicht herauswachsen. Dabei kann es sich um schwarzen Hautkrebs handeln. Melanome können wie einfacher Hautpilz wirken.

Völlig normale Alterserscheinung

Andere Probleme sind zwar oft lästig, aber nicht gefährlich. So können etwa brüchige und splitternde Nägel auf eine ausgelaugte, poröse Nagelplatte zurückzuführen sein, beispielsweise durch häufiges Händewaschen oder Geschirrspülen.

Wenn die Nägel jedoch über Monate hinweg immer wieder brechen oder splittern, kann tatsächlich ein Vitaminmangel (Biotin) oder eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegen.

Wie es in dem Beitrag weiter heißt, können Längsrillen gelegentlich bei Rheuma oder Lebererkrankungen auftreten. In den meisten Fällen sind sie jedoch eine völlig normale Alterserscheinung.

Querrillen hingegen treten häufig längere Zeit nach schweren Magen-Darm-Infekten, Grippe mit hohem Fieber, einer Chemotherapie oder extremen Stress-Phasen auf.

Wissenschaftliche Belege fehlen

Zwar werden auf dem Markt zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel, Cremes und Lacke damit beworben, durch ihre Inhaltsstoffe für gesunde Nägel zu sorgen, doch wissenschaftlichen Belege dafür fehlen.

Experten raten zur Vorsicht mit solchen Präparaten. Überdosierungen, Neben- und Wechselwirkungen können nicht ausgeschlossen werden. Beispielsweise könne ein Zuviel an Biotin (Vitamin B7) die Aufnahme von Vitamin C stören.

Manche Cremes und Öle können aber einen Beitrag zur Nagelgesundheit leisten, indem sie die Nagelhaut geschmeidig halten. Diese wiederum schützt die Nagelwurzeln vor Fremdkörpern und Keimen.

Tipps für schöne und gesunde Nägel

In diesem Zusammenhang sollte man wissen, dass die Nagelhaut – entgegen der verbreiteten Meinung – nicht stärker wächst, wenn man sie öfter schneidet.

(Bild: eyetronic/fotolia.com)

Statt sie zu schneiden, ist es laut Experten schonender, die Nagelhaut zurückzuschieben. Idealerweise mit einem feinen Holzstäbchen.

Kleinere Unebenheiten oder Verfärbungen an den Nägeln kann man mit einer feinen Manikürefeile vorsichtig entfernen. Im Beitrag des NDR gibt es noch einen Tipp, wie man seinen Fingernägeln etwas besonders Gutes tun kann:

Vor dem Zubettgehen eine feuchtigkeitsspendende Handcreme auch auf den Nägeln und Nagelhäutchen einmassieren und dann mit Handschuhen schlafen. Am nächsten Morgen hat man samtweiche Hände mit schönen, glänzenden Nägeln. (ad)

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Wissenschaftler: Flüssigkeit in Regenwürmern kann Lungenkrebszellen zerstören


Flüssigkeit aus Regenwürmern zerstört Lungenkrebszellen

Rund jeder vierte Mensch in der Europäischen Union stirbt an Krebs. Lungenkrebs ist die häufigste Krebs-Todesursache in Europa. Zur Behandlung der Patienten kommen neben der operativen Entfernung des Tumors auch eine Chemotherapie und/oder Bestrahlung in Frage. Möglicherweise könnte in Zukunft auch eine aus Regenwürmern gewonnene Flüssigkeit gegen Lungenkrebs helfen.

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Eine aus Regenwürmern gewonnene Flüssigkeit

Obwohl Lungenkrebs die häufigste Krebs-Todesursache in Europa ist, wird diese Krebsart laut Gesundheitsexperten noch immer unterschätzt. Wie der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) auf seiner Webseite erläutert, kommen zur Behandlung – je nach „Krebstyp“ – neben der operativen Entfernung des Tumors auch eine Chemotherapie und/oder Bestrahlung sowie Medikamente in Frage. In Zukunft könnte womöglich auch eine aus Regenwürmern gewonnene Flüssigkeit zur Therapie von Lungenkrebs beitragen.

Eine aus der Leibeshöhle von Regenwürmern gewonnene Flüssigkeit könnte möglicherweise bei der Entwicklung eines Arzneimittels gegen Lungenkrebs eingesetzt werden. (Bild: patila/fotolia.com)

Tiere helfen bei der Heilung von Menschen

Schlangengift gegen Bluthochdruck, Blutegeltherapie gegen Arthrose, Würmer gegen chronisch entzündliche Darmerkrankungen:

Tiere und ihre Gifte beziehungsweise Körperflüssigkeiten werden immer wieder eingesetzt, um Menschen zu heilen. Nicht bei allen Methoden ist die Wirksamkeit wissenschaftlich belegt.

Noch ganz am Anfang sind Wissenschaftler bei der Erforschung einer aus Regenwürmern gewonnen Flüssigkeit, die gegen Lungenkrebs helfen soll.

Arzneimittel gegen Lungenkrebs

Polnische Forscher von zwei Universitäten in Lublin untersuchten eine aus der Leibeshöhle von Regenwürmern gewonnene Flüssigkeit, die möglicherweise bei der Entwicklung eines Arzneimittels gegen Lungenkrebs eingesetzt werden könnte.

Diese Substanz zerstörte in Laboruntersuchungen 80 Prozent der Lungenkrebszellen und war gleichzeitig für normale Zellen nicht toxisch, berichtet das Portal „Science & Scholarship in Poland“.

In ersten Tests sei die Substanz noch wenig überzeugend gewesen, da sie auch gesundem Geweben schadete, erklärten die Wissenschaftler von der Maria Curie-Skłodowska University und der Medical University of Lublin. Daraufhin veränderten die Forscher die Aufbereitung der Flüssigkeit.

Forschung noch am Anfang

Dem Bericht zufolge wird das Präparat nun weiteren Tests unterzogen, um festzustellen, ob es zur Entwicklung eines Arzneimittels verwendet werden kann.

„Wir befinden uns am Ende der ersten Phase der Erforschung von Zellen, die außerhalb des Körpers wachsen, und im nächsten Schritt untersuchen wir die Wirkung dieser Präparate auf den Organismus von Labortieren“, sagte Prof. Jolanta Rzymowska von der Medizinischen Universität Lublin.

Die Expertin geht davon aus, dass nach den Tests über eine klinische Anwendung nachgedacht werden kann.

Toxische Wirkung war bereits länger bekannt

Die toxische Wirkung der aus dem Regenwurm-Zölom gewonnenen Flüssigkeit war schon früher von Wissenschaftlern beschrieben worden.

Laut Dr. Marta Fiołka von der Maria Curie-Skłodowska University ist aus Veröffentlichungen bekannt, dass diese Flüssigkeit sehr giftig ist und rote Blutkörperchen in wenigen Minuten auseinander bricht.

Sie ist nicht nur für Lungenkrebs-, sondern auch für normale Zellen in den Bronchien giftig. Die Forscher haben daher nach Wegen gesucht, die Toxizität „gegenüber normalen Zellen zu eliminieren“, so die Wissenschaftlerin.

Erreicht wurde dies durch Erhitzen der Flüssigkeit und die richtige Proteinkonzentration in der Zubereitung.

Regenwürmer werden mit leichten Stromstößen gemolken

Um an die Substanz zu gelangen, werden die Regenwürmer mit schwachen Stromstößen (4,5 Volt) gemolken.

Die Zölomflüssigkeit wird Dr. Fiolek zufolge zusammen mit Blutzellen durch die Löcher auf der Seite des Regenwürmchens ausgestoßen.

Die Flüssigkeit wird dann durch Zentrifugieren von den Zellen getrennt, durch bakteriologische Filter filtriert und dann erhitzt.

Aus einem Regenwurm können etwa 100 Mikroliter dieser Flüssigkeit gewonnen werden. „Dies sind sehr kleine Mengen“ – betonte Dr. Fiołka.

Laut den Forschern sei es noch zu früh, um zu bestimmen, wie viel davon gebraucht wird, um ein Medikament zu produzieren. Unklar sei auch, wie lange die Forschung noch dauern wird.

„Unsere Begeisterung drängt uns dazu, unsere Forschung fortzusetzen, obwohl sie moderat sein muss, weil man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen kann, ob ein therapeutisches Präparat herauskommt. Das ist die Vorbereitungsphase der Laborforschung“, betonte Prof. Rzymowska. (ad)

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Erhöhtes Risiko für Herzinsuffizienz nach Schlaganfall


Schlaganfall erhöht Risiko für chronische Herzschwäche

Einer aktuellen Studie zufolge besteht nach einem Schlaganfall ein erhöhtes Risiko, eine chronische Herzschwäche (Herzinsuffizienz) zu entwickeln. Die neuen Erkenntnisse könnten künftig auch Einfluss auf die Therapie von Betroffenen haben.

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Eine der häufigsten Todesursachen

Schlaganfälle stellen eine der häufigsten Todesursachen hierzulande dar. Zudem führt er in vielen Fällen zu bleibenden Behinderungen und zu Folgeerkrankungen. Eine davon kann auch Herzschwäche (Herzinsuffizienz) sein, wie deutsche Forscher nun herausgefunden haben.

Ein Schlaganfall kann zu bleibenden Behinderungen und Folgeerkrankungen führen. Eine davon kann Herzinsuffizienz (Herzschwäche) sein, wie Forscher nun herausgefunden haben. (Bild: Robert Kneschke/fotolia.com)

Einfluss auf die Behandlung von Schlaganfallpatienten

Es ist schon länger bekannt, dass Menschen mit Herzinsuffizienz überdurchschnittlich häufig Schlaganfälle erleiden.

Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Duisburg-Essen (UDE) konnten jetzt erstmals experimentell zeigen, dass oft auch der umgekehrte Krankheitsverlauf auftritt: Nach einem Schlaganfall kann sich über Monate hinweg eine Herzschwäche entwickeln.

Darüber und über Therapiemöglichkeiten berichten sie im Fachmagazin „Annals of Neurology“.

Wie es in einer Mitteilung der UDE heißt, hat die Entdeckung der Naturwissenschaftler und Mediziner potenziellen Einfluss auf die Behandlung von Schlaganfallpatienten.

„Beim Schlaganfall darf nicht allein die Hirnfunktion betrachtet werden, auch eine langfristige Herzdiagnostik muss ins Auge gefasst werden“, sagte Prof. Christoph Kleinschnitz von der Klinik für Neurologie der Medizinischen Fakultät der UDE am Universitätsklinikum Essen.

Kaum etwas über die Langzeitkonsequenzen bekannt

Es gab bereits Hinweise, dass sich eine Herzinsuffizienz (HI) durch Störung des autonomen Nervensystems entwickeln kann. Der genaue Mechanismus dahinter war jedoch unbekannt.

Bisherige Studien an Schlaganfallpatienten zeigten lediglich, dass es bis zu mehrere Wochen nach einem Schlaganfall sowohl zu Herzrhythmusstörungen, dem Absterben von Herzmuskelzellen als auch zu funktionellen Störungen des Herzens kommen kann.

Innerhalb der ersten drei Monate nach einem Schlaganfall kommt es bei 19 Prozent aller Patienten zu einem schweren kardialen Zwischenfall: einem Herzinfarkt oder zu einem plötzlichen Herztod.

Aber bisher war kaum etwas über die Langzeitkonsequenzen eines Schlaganfalls auf die Entwicklung einer chronischen Herzschwäche bekannt.

Funktionsstörung des Herzens nach Schlaganfall

Durch die enge Zusammenarbeit von Neurologen, Kardiologen und klinischen Epidemiologen der Universitätskliniken und des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) konnte das Projekt „SICFAIL“ (durch einen Schlaganfall hervorgerufene Funktionsverschlechterung des Herzens) nun die Bedeutung von Schlaganfall-induziertem Herzversagen beobachten, bewerten und auch neue Behandlungsstrategien entwickeln.

SICFAIL besteht aus einem experimentellen und einem klinischen Teil, der noch nicht beendet ist.

„Die Grundhypothese lautet, dass durch einen IS (Ischämischer Schlaganfall, ausgelöst durch eine plötzliche Minderdurchblutung des Gehirns) eine chronische Herzinsuffizienz (HI) induziert wird und dass diese einer pharmakologischen Intervention grundsätzlich zugänglich ist“, erklärte der Naturwissenschaftler Dr. Michael Bieber vom Universitätsklinikum Würzburg.

Ein wichtiger Meilenstein dafür war der Nachweis, dass sich nach einem experimentellen Schlaganfall tatsächlich eine Funktionsstörung des Herzens ausbildet. So war die Pumpfunktion acht Wochen nach Schlaganfallinduktion signifikant reduziert.

Dieser neurokardiale Schaden wird durch eine chronische Überaktivierung in einem Teil des Nervensystems, dem Sympathikus, ausgelöst. Dieses Problem führt zudem zu einer vermehrten Kollagenbildung direkt am Herzen.

Pharmakologische Strategie

Die Wissenschaftler testeten eine pharmakologische Strategie zur Verhinderung der HI nach Schlaganfall. Dabei wurde, wie man es auch bei HI-Patienten macht, der Betablocker Metoprolol verabreicht.

Dies senkte die sympathische Aktivierung, verbesserte die Herzfunktion signifikant und die morphologischen Veränderungen am Herzen blieben aus.

„Sollten sich die experimentellen Ergebnisse in dem klinischen Teil der SICFAIL-Studie bestätigen lassen, könnte diese medikamentöse Therapie mit einem Betablocker auch ein sinnvoller Ansatzpunkt bei Patienten nach einem Schlaganfall sein“, erläuterte Prof. Stefan Frantz, Kardiologe und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I am Universitätsklinikum Würzburg.

„Die Rekrutierung und Basisuntersuchungen für den klinischen Teil wurden Mitte des Jahres erfolgreich abgeschlossen. Derzeit laufen noch die jährlichen Nachbefragungen. Die Ergebnisse der ersten Analysen werden Anfang nächsten Jahres erwartet“, ergänzte Prof. Peter Heuschmann, Leiter des Lehrstuhls für Klinische Epidemiologie und Biometrie an der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg. (ad)

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Der Beitrag Erhöhtes Risiko für Herzinsuffizienz nach Schlaganfall erschien zuerst auf Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal.