WHO warnt vor großer Malaria-Rückkehr


Fehlende finanzielle Mittel führen zu ansteigenden Fällen von Malaria

Eigentlich gab es in den letzten Jahrzehnten immer weniger Fälle von Malaria auf der Welt. Offiziell befand sich die Erkrankung aus den Tropen also auf dem Rückzug. Die Mediziner der Weltgesundheitsorganisation WHO warnten jetzt aber davor, dass die von Malaria ausgehende Gefahr keineswegs vollständig gebannt wurde.

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Eigentlich wurde Malaria in den letzten Jahren relativ gut kontrolliert und eingedämmt. Die Verbreitung der Erkrankung geschieht durch die sogenannte Anopheles-Mücke. Durch den Einsatz von Netzen, Prophylaxe und Giftsprühaktionen konnte die Anzahl der Erkrankungen generell reduziert werden. Doch jetzt scheint es einen beunruhigenden Trend zu geben: Die Zahl der Malariafälle ist weltweit gesehen wieder ansteigend.

Es gibt einige Tropenkrankheiten, welche sich immer weiter ausbreiten. Eigentlich sagen Mediziner, dass die Malaria in der heutigen Zeit gut kontrolliert werden kann. Die Experten der WHO sind da allerdings anderer Meinung. (Bild: Henrie – fotolia)

In Zukunft könnten wieder mehr Menschen an der Malaria versterben

„In den letzten Jahren haben wir große Fortschritte im Kampf gegen Malaria gemacht“, erläutert der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer Pressemitteilung. Allerdings scheine der Kampf gegen die Malaria in verschiedenen Ländern und Regionen der Welt ins Stocken geraten zu sein. Dies werde dazu führen, dass es in Zukunft zu mehr Krankheitsfällen von Malaria kommt. Als Folge davon werden logischerweise auch mehr Menschen an der Erkrankung versterben, fügt der Experte hinzu.

Zur Zeit ist die Anzahl der Todesfälle durch Malaria noch etwa gleichbleibend

Bisher sei die Anzahl der Todesfälle durch Malaria-Erkrankungen weitgehend unverändert geblieben. Im Jahr 2016 starben nach den Angaben der WHO etwa 440.000 Menschen an Malaria. Dies entspricht etwa der Zahl der Todesfälle aus dem Vorjahr. 80 Prozent der Todesfälle stammten dabei aus 14 Ländern der sogenannten Subsahara-Region Afrikas und Indien.

Diese Faktoren beeinflussen den Kampf gegen die Malaria

Die rückläufige Entwicklung beim Kampf gegen die Malaria ist schwer auf einen speziellen Grund zurückzuführen. Anscheinend sind aber Arzneimittel und Insektenschutzmittel nicht ausschlaggebend für den Rückgang, erläutern die Forscher. Es gibt viele Faktoren, welche den Fortschritt im Kampf gegen Malaria beeinflussen können. Zu diesen gehören beispielsweise unzureichende finanzielle Mittel oder auch generelle Lücken bei den Malaria-Vorbeugemaßnahmen. Aber auch klimabedingte Schwankungen könnten erheblichen Einfluss haben, erklärt Abdisalan Noor von der Weltgesundheitsorganisation.

Die WHO benötigt mehr Geld zur erfolgreichen Bekämpfung der Malaria

Die für das Jahr 2030 anvisierten Ziele der weltweiten WHO-Kampagne bei der Bekämpfung von Malaria können nicht erreicht werden, wenn internationale Ausgaben für die Eindämmung von Malaria weiter unzureichend sind. Im Jahr 2016 sind etwa 2,7 Milliarden Dollar (rund 2,2 Milliarden Euro) für die Bekämpfung von Malaria aufgebracht worden. Diese Menge ist allerdings weniger als die Hälfte der insgesamt jährlich benötigten 6,5 Milliarden Dollar (ca. 5,4 Milliarden Euro), erläutern die Experten.

Finanzielle Mittel müssen erhöht und Maßnahmen zur Eindämmung verstärkt werden

Zu geringe finanzielle Mittel sind das größte Problem bei der Eindämmung der Malaria. Wenn die derzeitige Finanzierung nicht erhöht wird und Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung von Malaria verstärkt werden, stoßen wir an die Grenzen der Möglichkeiten zu Bekämpfung der Malaria, fügt Noor von der Weltgesundheitsorganisation hinzu. (as)

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Weihnachtsplätzchen: Gesündere Alternativen zum Haushaltszucker



Alternativen zum Haushaltszucker?
Für viele Familien gehört es zur guten Tradition, in der Adventszeit weihnachtliche Plätzchen und Kuchen zu backen. Dafür benötigt man in der Regel Zucker. Da in letzter Zeit süßende Alternativen wie Kokosblütenzucker, Agavendicksaft, Ahornsirup, Birkenzucker, Erythrit und Stevia die Supermarktregale erobern, fragen sich viele Verbraucher, ob man diese Produkte auch zum Backen verwenden kann. Die Antwort lautet: Im Prinzip ja. Es sind jedoch ein paar Dinge zu beachten:

Alternativen beim Backen. (Bild: V&P Photo Studio/fotolia.com)

Kokosblütenzucker schmeckt nicht nach Kokos, sondern er hat eine karamellartige Note. Das liegt daran, dass er aus dem Nektar der Kokospalme und nicht aus der Kokosnuss gewonnen wird. Praktisch ist, dass man ihn wie herkömmlichen Zucker dosieren kann. Wer einen Rührteig mit Kokosblütenzucker zubereitet, beispielsweise für Marmorkuchen oder Muffins, muss damit rechnen, dass er nicht so schön aufgeht und in dem Kuchenteig etwas größere Luftblasen entstehen. Der Kuchen wird auch etwas dunkler. Geschmacklich kann er aber trotzdem überzeugen.

Ahornsirup ist nicht so süß wie Haushaltszucker und er hat auch weniger Kalorien. Wenn das Gebäck genauso süß schmecken soll, muss man mehr Ahornsirup als Zucker verwenden. Bei Agavendicksaft verhält es sich anders: Er hat eine höhere Süßkraft als Zucker, so dass man die Agavendicksaftmenge um ein Viertel reduzieren kann. Aufgrund seines hohen Fruchtzuckergehaltes wird das Gebäck schneller und intensiver braun. Für Ahornsirup und Agavendicksaft gilt außerdem: Die dickflüssige Konsistenz sorgt je nach Gebäckart und Rezept dafür, dass der Teig zu flüssig werden kann. Deshalb empfiehlt es sich – vor allem bei Rezepten mit größeren Zuckermengen – nur einen Teil durch Dicksaft oder Sirup zu ersetzen und/oder die Flüssigkeitsmenge im Rezept (z. B. Milch oder Öl) zu reduzieren.

Birkenzucker wird auch als Xylit bezeichnet und zählt zu den Zuckeraustauschstoffen. Er schmeckt wie herkömmlicher Zucker, lässt sich auch genauso dosieren, enthält aber weniger Kalorien. Während Rührteige und Mürbeteige mit Birkenzucker ganz gut gelingen, geht Hefeteig mit Birkenzucker nicht so gut auf. Bei Erythrit handelt es sich ebenfalls um einen Zuckeraustauschstoff – mit dem Unterscheid, dass er keine Kalorien enthält. Zum Backen ist Erythrit in Form von Puderzucker besser geeignet als die kristalline Form. Da er eine geringere Süßkraft als Haushaltszucker hat, müsste man gegebenenfalls mehr Erythrit als Zucker verwenden.

Der kalorienfreie Süßstoff Stevia ist zum Backen nur in Form von Streusüße geeignet, da dem Teig sonst das nötige Volumen fehlt und das Backergebnis dadurch kaum zufriedenstellend ist.

Bei der Produktauswahl sollte man berücksichtigen, dass z. B. Kokosblütenzucker, Agavendicksaft und Ahornsirup keine heimischen Produkte sind, sondern sehr weite Transportwege hinter sich haben. Die genannten süßenden Alternativen sind zudem weder preiswerter noch per se gesünder als Haushaltszucker. Hedda Thielking, bzfe

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Gesundheitsgefahren: Wattestäbchen nie zum Ohren säubern verwenden


Ohren säubern: Finger weg von Wattestäbchen

Zwar sind auf den Packungen von Wattestäbchen Warnhinweise wie „Nicht zur Ohrenreinigung geeignet“ angebracht, doch viele Menschen greifen noch immer zu den sogenannten Q-tips, um damit Ohrenschmalz zu entfernen. Gesundheitsexperten raten jedoch dringend davon ab.

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Werkzeuge und Hilfsmittel zur Ohrreinigung

In Drogerien und Supermärkten wird oft ein ganzes Arsenal verschiedener Werkzeuge und Hilfsmittel zur Ohrreinigung angeboten: Reinigungssprays und -lösungen, kleine Ohrstaubsauger, Ohrlöffel, Schlingen oder Pinzetten zum Entfernen von Ohrenschmalz (Cerumen). Das beliebteste Ohrreinigungswerkzeug der Deutschen ist aber immer noch das Wattestäbchen. Doch dieses sollte weder zum Reinigen des Gehörorgans noch gegen fieses Ohrenjucken verwendet werden. Auch von den anderen genannten Mitteln zur Ohrreinigung wird von Gesundheitsexperten abgeraten.

Zur Ohrreinigung braucht man weder kleine fleißige Männer noch Hilfsmittel wie Wattestäbchen. Das Hörorgan reinigt sich von allein. Wattestäbchen können hier sogar kontraproduktiv sein. (Bild: fpic/fotolia.com)

Ohrenschmalz führt mitunter dazu, dass man schlechter hört. Zudem sieht es nicht schön aus, wenn es im Ohr sichtbar ist.

Eigentlich erfolgt die Reinigung von ganz allein, indem überschüssiges Ohrenschmalz durch winzige Härchen vom Gehörgang in die äußere Ohrmuschel transportiert wird.

Viele Menschen versuchen trotzdem mit Wattestäbchen nachzuhelfen. Doch diese schaden den Ohren meistens.

Ohrenschmalz erfüllt wichtige Funktionen

Ohrenschmalz ist ein körpereigenes Sekret, das der körpereigenen Selbstreinigung der Ohren dient. Es sorgt dafür, dass die Haut im Gehörgang geschmeidig bleibt und der Säureschutzmantel aufrecht erhalten wird.

So können auch weniger Keime eindringen. Ohrenschmalz ist von gelblich-brauner Farbe und bitterem Geschmack und wird in spezialisierten Talgdrüsen des äußeren Gehörgangs gebildet.

Warnhinweise werden ignoriert

Zwar sind auf Verpackungen von Wattestäbchen Warnhinweise wie „Nicht zur Ohrenreinigung geeignet“ angebracht, doch viele stochern unbeirrt weiter. Das führt nicht selten zu einem Termin beim Ohrenarzt.

„Durch die Stäbchen können der Gehörgang oder das Trommelfell gereizt oder gar verletzt werden oder das Ohrenschmalz kann – tief in den Gehörhang geschoben – eintrocknen und zu einem unangenehmen festen Pfropfen werden“, erklärte Dr. Doris Hartwig-Bade vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte in einer älteren Mitteilung.

Auch durch andere Hilfsmittel wie Ohrstaubsauger, Löffelchen, Schlingen oder Korkenzieher besteht die Gefahr einer Trommelfell-Verletzung, da der Gehörgang gerade einmal zwei Zentimeter lang ist und die Instrumente ohne Sicht eingeführt werden.

Ohrenschmalz ist kein Indiz für Unreinheit

Auch in den USA warnen Hals-Nasen-Ohrenärzte davor, Q-tips zur Ohrreinigung zu verwenden.

Die „American Academy of Otolaryngology – Head and Neck Surgery Foundation“ hat Anfang des Jahres einen Ratgeber veröffentlicht, um über das richtige und gesunde Reinigen der Ohren zu informieren.

Seth R. Schwartz, der maßgeblich an der Erstellung des Leitfadens beteiligt war, sagte: „Es gibt immer mehr Menschen die ihre Ohren reinigen wollen, weil sie glauben, Ohrenschmalz sei ein Indiz für Unreinheit. Diese Fehlinformation führt zu ungesunden Gewohnheiten.“

Schmutz mit Waschlappen entfernen

Aus Hygienegründen ist es unnötig, die Ohren vom Schmalz zu befreien, denn dieses dient dazu, das Hörorgan sauber zu halten.

Während es langsam Richtung Ausgang geschoben wird, nimmt es abgestoßene Hautschuppen sowie Schmutz- und Staubpartikel mit.

Das alles kann dann in der Ohrmuschel entfernt werden, etwa mit einem Waschlappen oder Wattepad, angefeuchtet mit etwas lauwarmen Wasser.

Oder man lässt beim Duschen etwas warmes Wasser ins Ohr laufen, ohne Shampoo oder Seife, und trocknet anschließend die Ohrmuscheln gut ab.

Ohrenschmalz wird tiefer ins Ohr geschoben

Warum färben sich Wattestäbchen aber trotzdem oft unangenehm braun, wenn sie aus dem Ohr gezogen werden? Wie Experten erläutern, liegt das nur an dem Ohrenschmalz, das ganz vorne am Gehörgang saß.

Doch in den tieferen Regionen bewirkt das Stäbchen genau das Gegenteil: Anstatt das Ohrenschmalz zu entfernen, wird es tiefer ins Ohr geschoben und festgedrückt.

Dadurch kann sich mitunter ein Pfropf im Ohr bilden, der zu Hörverschlechterungen, Druckgefühlen, Ohrenschmerzen, Juckreiz, Ohrgeräuschen und Schwindel führen kann.

Manchmal ist eine professionelle Ohrreinigung sinnvoll

Bei Menschen, die einen sehr engen Gehörgang haben oder bei denen das Ohrenschmalz eintrocknet ist, kann es jedoch sein, dass der natürliche Selbstreinigungsmechanismus nicht ausreicht.

In solchen Fällen kann mitunter eine professionelle Ohrenreinigung beim HNO-Arzt helfen. Betroffene sollten am besten mit ihrem Arzt absprechen, wie oft eine solche Behandlung erfolgen soll.

Dr. Hartwig-Bade vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte sagte: „Vor allem Menschen, die übermäßig viel Ohrenschmalz produzieren, sollten am besten alle 3 bis 6 Monate zum HNO-Arzt gehen, damit der Pfropf nicht zu einer Beeinträchtigung des Hörvermögens führt.“

„Auch Kinder produzieren oft vermehrt Ohrenschmalz, dies sollten Eltern beim HNO-Arzt kontrollieren lassen“, so die Medizinerin.

Manche Menschen nutzen zudem eine Therapie mit Ohrkerzen zur Reinigung des Gehörgangs. In erster Linie dient diese jedoch der Entspannung. Laut der aktuellen US-Richtlinie sind die Kerzen nicht zur Reinigung geeignet. (ad)

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Kürzlich entdeckte Zeckenart in Deutschland kann Hirnhautentzündung übertragen


Wissenschaftler identifizieren eine neue Zeckenart in Deutschland

Zecken sind in Deutschland und anderen Ländern Europas mittlerweile fast das ganze Jahr aktiv. Die milden Temperaturen während der Wintermonate sind der Grund für die gesteigerte Aktivität der blutsaugenden Parasiten. Forscher haben jetzt festgestellt, dass die Zeckenart mit der Bezeichnung Ixodes inopinatus auch hierzulande ein möglicher neuer Überträger der Hirnhautentzündung zu sein scheint.

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Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung haben einen neuen möglichen Überträger der Hirnhautentzündung identifiziert: Es handelt sich dabei um die Zeckenart Ixodes inopinatus. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Untersuchung in der englischsprachigen Fachzeitschrift „ScienceDirekt“.

Wissenschaftler stellten fest, dass es eine neue Art von Zecken in Deutschland gibt. Es ist bisher allerdings noch unklar, ob die Zeckenart Ixodes inopinatus das gefährliche FSME-Virus überträgt. (Bild: Smileus/fotolia.com)

Parasiten mittlerweile in Deutschland fast das ganze Jahr aktiv

Zecken sind bekannte Überträger der Hirnhautentzündung. Früher war es in Deutschland normal, dass Zecken zumindest in der Winterzeit wegen mangelnder Aktivität keine Bedrohung für die Menschen darstellten. Aber mittlerweile sind auch im Herbst viele Zecken aktiv. Dank der milden Temperaturen in den Wintermonaten stellen Zecken fast das ganze Jahr eine Bedrohung dar. Zusätzlich verbreiten sich die Zecken leider immer weiter in Europa.

Warum breite sich die Zeckenart Ixodes inopinatus in Europa aus?

Bereits im Jahr 2016 wurden erstmals Infektionsfälle durch die Zeckenart Ixodes inopinatus in den Niederlanden nachgewiesen. Natürlich stellten sich Experten die Frage, welche Ursache hinter der zunehmenden Verbreitung dieser Zecken steckt. Wissenschaftler vermuteten, dass Vögel zur großflächigen Ausbreitung der Zecken beitragen.

Ixodes inopinatus in Süddeutschland entdeckt

Molekularbiologische Untersuchungen von FSME-Viren aus unterschiedlichen Regionen Europas zeigten, dass die Viren besonders auf den bekannten Vogelzug-Linien verbreitet werden. Also sammelten Wissenschaftler für ihre Studie Zecken an diesen sogenannten Vogelrastplätzen. Die Forscher des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung stellten dabei fest, dass es mittlerweile eine Zeckenart in Süddeutschland gibt, welche bisher normalerweise nur im Mittelmeer-Gebiet aufgetreten ist.

Überträgt Ixodes inopinatus das FSME-Virus?

Es ist bisher noch unklar, ob die entdeckte Zeckenart Ixodes inopinatus auch in Deutschland das FSME-Virus überträgt. Diese Zeckenart ist hierzulande bisher noch weitgehend unbekannt. Die Wissenschaftler möchten daher auch herausfinden, ob durch die Zecken vielleicht komplett neue Erreger übertragen werden, welche bisher in Deutschland nicht vorkommen.

Auch andere neue Zeckenarten vereinzelt nachgewiesen

Neben der hier erwähnten Zeckenart Ixodes inopinatus haben die Forscher bei ihrer Untersuchung auch noch weitere Zeckenarten identifiziert, welche bisher allerdings nur vereinzelt nachgewiesen wurden. Die Zeckenfauna ist viel vielfältiger als bisher angenommen wurde, erläutert der Autor Gerhard Dobler vom Institut für Mikrobiologie in München.

Die Verschleppung von Zecken könnte große Auswirkungen haben

Die Bedeutung der Verschleppungen von Zecken über ganze Kontinente hinweg wurde bislang unterschätzt und nicht ausreichend erforscht. Ein solcher Vorgang könnte ein möglicher Grund für das Auftreten von neu eingeschleppten Erkrankungen sein, welche durch den Kontakt mit Zecken übertragen werden. Ein solcher Ausbreitungsweg könnte mit anderen Worten von viel größerer Bedeutung sein, als bisher angenommen wurde, fügt der Dobler hinzu. (as)

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Diabetiker erleiden vermehrt Depressionen


Deutlich erhöhtes Risiko einer Depression bei Diabetes-Patienten

Für Menschen mit Diabetes ist das Risiko, eine Depression zu entwickeln, besonders hoch. Laut Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) leiden Diabetiker rund doppelt so häufig an Depressionen wie die Bevölkerung im Durchschnitt. „Depressionen bei Patienten mit Diabetes stellen ein massives und bislang unterschätztes Problem dar“, betont Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Past Präsident und Pressesprecher der DDG.

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Von den rund 6,5 Millionen Menschen in Deutschland, die an Diabetes erkrankt sind, leiden laut Mitteilung der DDG schätzungsweise 800.000 Menschen gleichzeitig an einer behandlungsbedürftigen Depression. Damit kommen „Depressionen bei Menschen mit Diabetes doppelt so häufig vor wie in der Allgemeinbevölkerung“, so Professor Dr. Diplom-Psychologe Bernd Kulzer, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Psychologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Für die Betroffenen kann das fatale Folgen haben.

Diabetiker haben ein deutlich erhöhtes Risiko an Depressionen zu erkranken. (Bild: zlikovec/fotolia.com)

Diabetes-Belastungen oft Auslöser einer Depression

Die diabetesbezogenen Belastungen sind den Experten zufolge oftmals Auslöser einer begleitenden Depression. Denn die „Patienten mit Diabetes müssen jeden Tag Verantwortung für ihre Therapie übernehmen, ihre Blutzuckerwerte genau im Blick haben, Medikamente dosieren und einnehmen, Rückschläge verarbeiten“, erläutert Prof. Kulzer. Dies könne besonders dann sehr stressig und depressionsfördernd sein, wenn neben der Diabeteserkrankung „noch andere Belastungen im Leben vorhanden sind, negative Erlebnisse wie Unterzuckerungen oder Folgeerkrankungen auftreten oder Menschen wenig Unterstützung im Umgang mit dem Diabetes erfahren.“

Depression mit negativem Effekt auf die Diabetes-Behandlung

Die Folgen der klinischen Depression auf den Gesundheitszustand der Diabetes-Patienten können laut Mitteilung der DDG extrem weitreichend sein. Die Diabetesbehandlung werde durch die depressiven Stimmungseinbrüche erheblich gefährdet. Oft seien die Patienten nicht mehr ausreichend in der Lage, die notwendigen Blutzuckermessungen durchzuführen und sich Insulin zu spritzen. In der Konsequenz verschlechtere sich der Langzeitblutzuckerwert HbA1c. Ohne eine psychotherapeutische Behandlung könne in solchen Fällen kaum noch eine erfolgreiche Diabetes-Therapie erfolgen.

Erhöhtes Risiko der Folgeerkrankungen

Die Depressionen führen bei Diabetes auch zu direkten negativen körperlichen Effekten, da bei der psychischen Erkrankung über die Aktivierung der Hypophysen-Nebennieren-Achse eine Erhöhung entzündlicher Prozesse an den großen und kleinen Blutgefäßen erfolgt. „Das wiederum fördert die Entstehung weiterer Folgeerkrankungen etwa an Nerven, Augen, Füßen oder Nieren“, erläutert Prof. Kulzer. Die Folgeerkrankungen wie ein Schlaganfall oder Herzinfarkt seien auch maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich das Sterblichkeitsrisiko bei Menschen mit Diabetes und Depression verdoppelt. Ebenso spiele die erhöhte Suizidrate eine Rolle. „Wir müssen leider feststellen, dass das Suizidrisiko höher liegt als bei depressiven Menschen ohne Diabetes“, so Prof. Kulzer.

Auf Warnhinweise achten

Diabetiker sollten sich bei entsprechenden Warnzeichen dringend psychologische Hilfe suchen, so der Hinweis der DDG. Hier gebe es spezielle Fachpsychologen, aber Betroffene „können sich auch an jeden niedergelassenen Psychotherapeuten wenden“, erläutert Dr. Andrea Benecke, Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Bislang werde rund die Hälfte aller Depressionen bei Diabetes nicht erkannt, ergänzt Prof. Kulzer. „Die Diagnose wird viel zu selten gestellt“, so der Experte. Die Warnhinweise sollten daher keinesfalls ignoriert werden. „Wenn die Therapie zur Last wird und mehr Energie als bisher kostet, ist das ein Alarmsignal“, betont Kurz.

Psychotherapie bietet Hilfe

Betroffenen Diabetikern kann mit einer speziellen Psychotherapie geholfen werden, deren Ziel eine gefestigte psychische Verfassung ist, „die eine Rückkehr zu einem verlässlichen Selbstmanagement des Diabetes ermöglicht, was sich wiederum in einem stabilen HbA1c-Wert ausdrückt“, so Dr. Andrea Benecke. Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Betroffenen bei entsprechenden Warnsignalen an einen Psychologen oder Psychotherapeuten wenden. (fp)

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