Zunahme der Norovirus-Infekte: So schützen man sich


Vermehrtes Auftreten von gefährlichen Norovirus-Erkrankungen

Noroviren kommen weltweit vor und bewirken beim Menschen meist Magen-Darm-Erkrankungen. Bundesweit wird aktuell wieder über eine Häufung von Infektionen mit dem gefährlichen Virus berichtet. Es gibt jedoch Mittel und Wege, sich vor einer Ansteckung zu schützen.

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Hohe Verbreitung von Norovirus-Infektionen

Im Laufe des Jahres war aus verschiedenen Regionen Deutschlands immer wieder über eine ungewöhnlich hohe Verbreitung von Norovirus-Infekten berichtet worden. Die dadurch ausgelösten Magen-Darmerkrankungen treten in den Wintermonaten saisonal gehäuft auf. Auch im Landkreis Konstanz registriert das Gesundheitsamt des Landratsamtes Konstanz derzeit einen deutlichen Anstieg von Norovirus-Erkrankungen. Durch die Einhaltung von Hygienemaßnahmen kann man die Gefahr sich anzustecken, deutlich vermindern. In einem Merkblatt informiert das Kreisgesundheitsamt die Bevölkerung nun über die wichtigsten hygienischen Verhaltensregeln.

Die Zahl der Norovirus-Erkrankungen hat bundesweit deutlich zugenommen. Experten erklären, wie man sich vor einer Infektion schützen kann. (Bild: Piotr Marcinski/fotolia.com)

Erkrankung beginnt meist schlagartig

Noroviren zählen zu den häufigsten Erregern infektiöser Magen-Darm-Erkrankungen, schreibt der Landkreis Konstanz in einer Mitteilung.

Durch Noroviren bedingte Durchfallerkrankungen beginnen häufig schlagartig mit Übelkeit und Erbrechen. Im weiteren Verlauf treten Durchfälle und Kreislaufbeschwerden auf.

Dazu kommt häufig ein starkes Krankheitsgefühl mit Muskel- und Bauchschmerzen, gelegentlich mit leichtem Fieber und Kopfschmerzen.

„Die starken Brechdurchfälle können rasch zu einem Flüssigkeitsmangel im Körper führen, welcher sich durch ein ausgeprägtes Schwächegefühl oder Schwindel bemerkbar machen kann“, schreibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf dem Portal „infektionsschutz.de“.

Die Symptome sind häufig über ein bis zwei Tage stark ausgeprägt, klingen aber bei ansonsten gesunden Personen danach auch rasch wieder ab.

Grundsätzlich kann jeder an Noroviren erkranken. Besonders häufig trifft es Kinder unter fünf Jahren und Senioren über 70 Jahren.

Übertragung von Mensch zu Mensch

Noroviren werden meist über eine „Schmierinfektion“ von Mensch zu Mensch übertragen. Dabei werden die Erreger in kleinsten Spuren von Stuhlresten oder Erbrochenem von Erkrankten an den Händen weitergetragen.

Von der Hand gelangen die Viren leicht in den Mund. Sehr ansteckend sind auch winzigste virushaltige Tröpfchen in der Luft, die während des Erbrechens entstehen.

Zudem können die Erreger auch an Gegenständen wie Türgriffen, Handläufen oder Armaturen haften und über die Hände leicht in den Mund gelangen.

Des Weiteren können rohe Lebensmittel wie Salate, Obst, Krabben oder Muscheln mit Noroviren belastet sein und ebenso zu einer Ansteckung führen wie verunreinigtes Wasser oder andere Getränke.

Vor einer Infektion schützen

Um einer Ansteckung mit den gefährlichen Noroviren vorzubeugen, sollten bestimmte Hygienemaßnahmen eingehalten werden.

Sorgfältiges Händewaschen nach jedem Toilettengang sowie vor der Zubereitung von Speisen und vor dem Essen, nach der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder anderem Kontakt mit vielen Menschen kann helfen, die Infektionsketten zu unterbrechen.

Trocknen Sie die Hände anschließend sorgfältig mit einem sauberen Tuch ab. Dadurch wird verhindert, dass Krankheitserreger aus dem Darm über verunreinigte Hände in den Mund gelangen.

Benutzen Sie ausschließlich eigene Hygieneartikel und Handtücher. Reinigen Sie Flächen im Umfeld des Erkrankten wie Waschbecken, Türgriffe und Böden regelmäßig am besten mit Einmaltüchern und entsorgen Sie diese anschließend in den Hausmüll.

Das gilt auch für sichtbar verschmutzte Flächen wie Toiletten. Dabei kann das Tragen von Einmalhandschuhen einen zusätzlichen Schutz vor Infektionen bieten.

Eltern sollten darauf achten, erkrankte Kinder erst dann wieder in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten oder Schulen zu bringen, wenn die Symptome (Durchfall und Erbrechen) 48 Stunden nicht mehr aufgetreten sind. (ad)

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Neujahr ohne schlimmen Kater – Schon an Silvester vorbeugen


So beginnt das neue Jahr ohne Kopfschmerzen – Tipps gegen den Neujahrskater

Heftige Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit: Das neue Jahr beginnt für viele Menschen mit einem schweren Kater. Doch das muss nicht sein. Experten geben Tipps wie man Silvester feiert und dennoch ohne drastische Beschwerden durch Alkohol aufwacht.

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Neujahrskater? Muss nicht sein!

Prost, Neujahr! Viele Menschen stoßen auf das neue Jahr mit einem Glas Sekt an. Auch zuvor und danach fließt der Alkohol auf Silvesterpartys oft reichlich. Die Folgen: Das neue Jahr wird für viele Menschen wieder mit üblen Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen beginnen. Doch so ganz hilflos ist man dem Neujahrskater nicht ausgeliefert. Zum einen gibt es bereits im Vorfeld Möglichkeiten, das Risiko dafür zu minimieren und im Akutfall können manchmal einige Hausmittel hilfreich sein.

Silvester feiern ohne alkoholische Getränke ist für viele kaum vorstellbar. Häufig rächt sich dies am nächsten Morgen mit einem schlimmen Kater. Doch das muss nicht sein: Experten haben Tipps wie Sie ohne Kopfschmerzen und Co. ins neue Jahr kommen. (Bild: Olesia Bilkei/fotolia.com)

Belastung für den Magen und das Herzkreislaufsystem

Zwar ist jedem Feiernden vorab klar, dass hoher Alkoholkonsum zu gesundheitlichen Beschwerden führen kann, dennoch wird zu feierlichen Anlässen wie an Silvester oft zu tief ins Glas geschaut.

„Die zahlreichen festlichen Anlässe zum Jahresende können leicht dazu verführen, beim Alkoholkonsum das rechte Maß zu verlieren“, meint Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), in einer Mitteilung.

„Da die Leber beim Abbau des Alkohols die Hauptrolle spielt, wird dieses Organ durch einen hohen Alkoholkonsum besonders beansprucht. Aber auch weitere Organe wie der Magendarmtrakt, das Herzkreislaufsystem und das Zentralnervensystem können stark belastet werden“, erklärt die Expertin.

„Wer in Gesellschaft anstoßen und feiern möchte, kann deshalb auch zu alkoholfreien Alternativen greifen“, so Thaiss.

Deftige Mahlzeiten vor dem Trinken

Doch viele Bundesbürger wollen sich an Silvester nicht mit alkoholfreien Getränken begnügen. Wer zu Sekt, Wein, Bier und Co. greift sollte jedoch einige Tipps und Tricks beachten, um das neue Jahr möglichst beschwerdefrei zu beginnen.

Fachleute raten vor dem Feiern, deftig, salzig, fett- und kalorienreich zu essen, um sich vor dem „Kater“ danach zu schützen.

Fett hemmt die Aufnahme von Alkohol ins Blut und Salz beugt der harntreibenden Wirkung des Ethanols vor. Nudelgerichte, Thunfisch in Öl oder Bratkartoffeln eignen sich gut als „Grundlage“.

Unbedingt vermieden werden sollte Alkohol auf leeren Magen. „Wer auf nüchternen Magen trinkt, wird schneller betrunken, daher vorher etwas Fettreiches wie eine Bratwurst essen“, so die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in einer Mitteilung.

Nicht durcheinander trinken

Man sollte immer viel Wasser auf Bier und Co. trinken.

„Alkohol nicht als Durstlöscher einsetzen. Beim Feiern und Tanzen freut sich der Körper viel mehr über ein Glas Wasser“, schreibt die BZgA. Und weiter: „Alkoholische Getränke nicht hinunterstürzen, sondern langsam trinken.“

Es macht grundsätzlich Sinn, bei einem Getränk zu bleiben, denn: „Wer durcheinander trinkt, neigt dazu, insgesamt mehr Alkohol zu sich zu nehmen. Das liegt daran, dass das dritte Bier einfach nicht mehr so gut schmeckt, wie das erste. Greifen Sie dann zum Wein oder Sekt, bringt das Abwechslung mit sich und das steigert wiederum die Lust am Trinken“, heißt es auf dem Portal „Kenn dein Limit“ der BZgA.

Als mineralstoffreiche Snacks zwischendurch sind unter anderem Nüsse, Käsehappen, Leberwurstbrötchen oder eine kräftige Suppe zu empfehlen. Sie helfen, den vom Alkohol ausgeschwemmten Mineralstoffspeicher wieder aufzufüllen.

Wie kommt es zum Kater?

Hauptverursacher für die Kopfschmerzen ist der Mangel an Wasser und Mineralstoffen. Dies führt auch zu dem starken Durst und der Mundtrockenheit am Morgen danach. Auch kohlensäurehaltige oder warme, zuckerreiche Getränke wie Punsch und Liköre wirken besonders heftig.

Billige Weine und Schnäpse enthalten zudem häufig sogenannte Fuselalkohole, die die Kopfschmerzen am Morgen danach noch verstärken können.

Da sich auch Sauerstoffmangel unangenehm auswirkt, kann ein heftiger Kater noch gefördert werden, wenn man sich in überfüllten Räumen aufhält.

Beschwerden am Neujahrsmorgen lindern

Wenn sich trotz aller vorbeugenden Maßnahmen am Neujahrsmorgen ein Brummschädel, Schwindelgefühle und Übelkeit einstellen, bekämpft man die Beschwerden am besten mit reichlich Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen und einem sauer-salzigen “Kater-Frühstück“.

Weitere Speisen, die nach starkem Alkoholgenuss als Hausmittel bei Kopfschmerzen wirken können, sind ein herzhafter Sauerkrauteintopf, Bratheringe, Oliven, Salzgebäck und saure Gurken.

Die Säure fördert den Alkoholabbau und das Salz ersetzt verlorene Mineralstoffe. Als Hausmittel gegen Übelkeit bieten sich Tees, wie unter anderem Kamillentee, an.

Spaziergang an der frischen Luft

Vom sogenannten „Konterbier“ raten Experten ab. „Der alten Trinkerregel zum Trotz: Auf weiteren Alkohol sollte am Morgen verzichtet werden“, heißt es in der ABDA-Mitteilung.

Gegen den sogenannten „Nachdurst“ helfen stilles Mineralwasser oder Fruchtsaftschorlen. Von Sprudelwasser sollte man lieber die Finger lassen, da die Kohlensäure den ohnehin schon strapazierten Magen weiter reizt.

Auch Kaffee belastet den Magen weiter und verstärkt bei manchem Katergeplagten die Kopfschmerzen. Koffein baut den Alkohol im Blut nicht ab, lediglich die Müdigkeit verschwindet vorübergehend.

Helfen kann allerdings ein Espresso mit Zitronensaft. Hier baut die Säure der Zitrone den Alkohol ab. Durch einen Spaziergang an der frischen Luft bringt man den Kreislauf nach dem ausgiebigen Feiern wieder in Schwung. (ad)

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Abnehmen: Medizin-Pflaster reduzierte Bauchfett um 30 Prozent


Ein sogenanntes Mikro-Nadel-Pflaster könnte das Abnehmen revolutionieren

Forschern ist es gelungen, einen neuen revolutionären Ansatz zur Reduzierung von Fett in der Bauchgegend zu entwickeln. Die Experten entwickelten ein Mikro-Nadel-Pflaster, welches Medikamente enthält. Diese sind in der Lage, ungesundes weißes Fett im menschlichen Körper in energieverbrennendes braunes Fett umzuwandeln.

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Die Wissenschaftler der Nanyang Technological University in Singapur haben ein Pflaster entwickelt, welches Fett in der Bauchgegend abbauen kann. Die Mediziner veröffentlichten eine Pressemitteilung zu den Ergebnissen ihrer Studie.

Forscher haben ein neues Pflaster entwickelt, welches in Zukunft übergewichtigen Menschen helfen könnte, auf einfache Art und Weise Fett abzubauen. (Bild: Kurhan/fotolia.com)

Große Erfolge bei Versuchen an Mäusen

Die Mediziner aus Singapur entwickelten jetzt eine neue Methode zum Abbau vom Körperfett in der Bauchgegend. Mit der Hilfe eines Pflasters mit Mikronadeln soll ungesundes Fett in Fett umgewandelt werden, welches dann Energie verbrennt. Dieses Pflaster wurde bereits an Mäusen angewendet. Die Mäuse erhielten eine fettreiche Ernährung, aber durch das Pflastert konnte die Fettmasse der Tiere in nur vier Wochen um 30 Prozent reduziert werden.

Wie ist das Pflaster aufgebaut?

Das verwendete Pflaster besitzt Hunderte von sogenannten Mikronadeln, welche jeweils dünner sind als ein menschliches Haar. Die in dem Pflaster enthaltenen Wirkstoffe sind ein sogenannter Beta-3-adrenerger Rezeptor-Agonist und ein Medikament mit der Bezeichnung T3-Triiodothyronin. Die Forscher erklärten, dass es ausreicht das Pflaster für nur etwa zwei Minuten auf die Haut zu drücken, dann dringen die Mikronadeln bereits in die Haut ein und lösen sich von dem Pflaster. Das Pflaster kann anschließend entfernt werden. Die Nadeln bauen sich mit der Zeit langsam ab und das Medikament diffundiert in die weiße Unterhaut. Dort verwandelt das Medikament das energiespeichernde weiße Fett in energieverbrennende braune Fette.

Pflaster könnte das Problem der Adipositas weltweit reduzieren

Braunes Fett ist bei Babys in hohem Maße vorhanden. Es hilft dem Baby, sich durch das Verbrennen von Energie warm zu halten. Wenn Menschen älter werden, verringert sich die Menge an braunen Fetten und diese werden durch viszerale weiße Fette ersetzt. Die Forscher glauben, dass das neue Pflaster und das neue Medikament dazu beitragen könnten, das Problem der Adipositas weltweit zu reduzieren, ohne dass eine Operation oder Medikamente notwendig wären, die große Dosierungen erfordern und schwerwiegende Nebenwirkungen haben können.

Medikament hat geringere Kosten und reduzierte Nebenwirkungen

„Mit den eingebetteten Mikronadeln in der Haut der Mäuse begannen die umgebenden Fette sich in fünf Tagen zu bräunen, was den Energieverbrauch der Mäuse erhöhte und dann zu einer Verringerung des Körperfettanteils führte“, erklärt Professor Xu Chenjie in der Pressemitteilung. Die Menge an Medikamenten, die wir in dem Pflaster verwenden, ist viel geringer als bei oraler Medikation oder einer injizierten Dosis. So können die Kosten für Arzneimittelwirkstoffe reduziert werden und gleichzeitig werden durch das Design mit langsamer Freisetzung die Nebenwirkungen minimiert, fügt der Experte hinzu.

Fett im Körper kann zu gefährlichen Erkrankungen führen

Fettleibigkeit, die mit einer übermäßigen Fettbildung verbunden ist, stellt einen maßgeblichen Risikofaktor für verschiedene Krankheiten, einschließlich Herzerkrankungen, Schlaganfall und Typ-2-Diabetes dar.

Pflaster soll erschwinglich und leicht einsetzbar sein

„Wir wollten ein schmerzfreies Pflaster entwickeln, dass jeder Mensch einfach verwenden kann“, sagt Professor Chen. Außerdem sollte es auch noch erschwinglich sein. Die Lösung zielt darauf ab, den Körperfettanteil einer Person zu nutzen, um so mehr Energie zu verbrennen. Dies ist ein natürlicher Prozess bei Babys.

Welche Medikamente sind enthalten?

Die mit den Pflastern behandelten Mäuse hatten zudem signifikant niedrigere Blutcholesterin- und Fettsäurespiegel im Vergleich zu den unbehandelten Mäusen, erläutern die Autoren der Studie. Zudem sei das Pflaster kostengünstig zu produzieren. Enthalten seien die Beta-3-adrenergen Rezeptor-Agonisten in Kombination mit Hyaluronsäure. Diese Substanz kommt natürlich im menschlichen Körper vor und wird häufig in Produkten für die Haut verwendet, wie beispielsweise Feuchtigkeitsspender. Der Beta-3-adrenergen Rezeptor-Agonist ist ein Medikament, welches bei überaktiven Blasen verwendet wird. T3 Trijodthyronin ist ein Schilddrüsenhormon, welches häufig zur Behandlung von einer Schilddrüsenunterfunktion verwendet wird. (as)

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Abnehmen: Medizinisches Pflaster reduzierte Bauchfett um 30 Prozent


Ein sogenanntes Mikro-Nadel-Pflaster könnte das Abnehmen revolutionieren

Forschern ist es gelungen, einen neuen revolutionären Ansatz zur Reduzierung von Fett in der Bauchgegend zu entwickeln. Die Experten entwickelten ein Mikro-Nadel-Pflaster, welches Medikamente enthält. Diese sind in der Lage, ungesundes weißes Fett im menschlichen Körper in energieverbrennendes braunes Fett umzuwandeln.

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Die Mediziner aus Singapur entwickelten jetzt eine neue Methode zum Abbau vom Körperfett in der Bauchgegend. Mit der Hilfe eines Pflasters mit Mikronadeln soll ungesundes Fett in Fett umgewandelt werden, welches dann Energie verbrennt. Dieses Pflaster wurde bereits an Mäusen angewendet. Die Mäuse erhielten eine fettreiche Ernährung, aber durch das Pflastert konnte die Fettmasse der Tiere in nur vier Wochen um 30 Prozent reduziert werden.

Wie ist das Pflaster aufgebaut?

Das verwendete Pflaster besitzt Hunderte von sogenannten Mikronadeln, welche jeweils dünner sind als ein menschliches Haar. Die in dem Pflaster enthaltenen Wirkstoffe sind ein sogenannter Beta-3-adrenerger Rezeptor-Agonist und ein Medikament mit der Bezeichnung T3-Triiodothyronin. Die Forscher erklärten, dass es ausreicht das Pflaster für nur etwa zwei Minuten auf die Haut zu drücken, dann dringen die Mikronadeln bereits in die Haut ein und lösen sich von dem Pflaster. Das Pflaster kann anschließend entfernt werden. Die Nadeln bauen sich mit der Zeit langsam ab und das Medikament diffundiert in die weiße Unterhaut. Dort verwandelt das Medikament das energiespeichernde weiße Fett in energieverbrennende braune Fette.

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Medikament hat geringere Kosten und reduzierte Nebenwirkungen

„Mit den eingebetteten Mikronadeln in der Haut der Mäuse begannen die umgebenden Fette sich in fünf Tagen zu bräunen, was den Energieverbrauch der Mäuse erhöhte und dann zu einer Verringerung des Körperfettanteils führte“, erklärt Professor Xu Chenjie in der Pressemitteilung. Die Menge an Medikamenten, die wir in dem Pflaster verwenden, ist viel geringer als bei oraler Medikation oder einer injizierten Dosis. So können die Kosten für Arzneimittelwirkstoffe reduziert werden und gleichzeitig werden durch das Design mit langsamer Freisetzung die Nebenwirkungen minimiert, fügt der Experte hinzu.

Fett im Körper kann zu gefährlichen Erkrankungen führen

Fettleibigkeit, die mit einer übermäßigen Fettbildung verbunden ist, stellt einen maßgeblichen Risikofaktor für verschiedene Krankheiten, einschließlich Herzerkrankungen, Schlaganfall und Typ-2-Diabetes dar.

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„Wir wollten ein schmerzfreies Pflaster entwickeln, dass jeder Mensch einfach verwenden kann“, sagt Professor Chen. Außerdem sollte es auch noch erschwinglich sein. Die Lösung zielt darauf ab, den Körperfettanteil einer Person zu nutzen, um so mehr Energie zu verbrennen. Dies ist ein natürlicher Prozess bei Babys.

Welche Medikamente sind enthalten?

Die mit den Pflastern behandelten Mäuse hatten zudem signifikant niedrigere Blutcholesterin- und Fettsäurespiegel im Vergleich zu den unbehandelten Mäusen, erläutern die Autoren der Studie. Zudem sei das Pflaster kostengünstig zu produzieren. Enthalten seien die Beta-3-adrenergen Rezeptor-Agonisten in Kombination mit Hyaluronsäure. Diese Substanz kommt natürlich im menschlichen Körper vor und wird häufig in Produkten für die Haut verwendet, wie beispielsweise Feuchtigkeitsspender. Der Beta-3-adrenergen Rezeptor-Agonist ist ein Medikament, welches bei überaktiven Blasen verwendet wird. T3 Trijodthyronin ist ein Schilddrüsenhormon, welches häufig zur Behandlung von einer Schilddrüsenunterfunktion verwendet wird. (as)

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Neujahr ohne lästigen Kater – Schon an Silvester vorbeugen


So beginnt das neue Jahr ohne Kopfschmerzen – Tipps gegen den Neujahrskater

Heftige Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit: Das neue Jahr beginnt für viele Menschen mit einem schweren Kater. Doch das muss nicht sein. Experten geben Tipps wie man Silvester feiert und dennoch ohne drastische Beschwerden durch Alkohol aufwacht.

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Neujahrskater? Muss nicht sein!

Prost, Neujahr! Viele Menschen stoßen auf das neue Jahr mit einem Glas Sekt an. Auch zuvor und danach fließt der Alkohol auf Silvesterpartys oft reichlich. Die Folgen: Das neue Jahr wird für viele Menschen wieder mit üblen Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen beginnen. Doch so ganz hilflos ist man dem Neujahrskater nicht ausgeliefert. Zum einen gibt es bereits im Vorfeld Möglichkeiten, das Risiko dafür zu minimieren und im Akutfall können manchmal einige Hausmittel hilfreich sein.

Silvester feiern ohne alkoholische Getränke ist für viele kaum vorstellbar. Häufig rächt sich dies am nächsten Morgen mit einem schlimmen Kater. Doch das muss nicht sein: Experten haben Tipps wie Sie ohne Kopfschmerzen und Co. ins neue Jahr kommen. (Bild: Olesia Bilkei/fotolia.com)

Belastung für den Magen und das Herzkreislaufsystem

Zwar ist jedem Feiernden vorab klar, dass hoher Alkoholkonsum zu gesundheitlichen Beschwerden führen kann, dennoch wird zu feierlichen Anlässen wie an Silvester oft zu tief ins Glas geschaut.

„Die zahlreichen festlichen Anlässe zum Jahresende können leicht dazu verführen, beim Alkoholkonsum das rechte Maß zu verlieren“, meint Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), in einer Mitteilung.

„Da die Leber beim Abbau des Alkohols die Hauptrolle spielt, wird dieses Organ durch einen hohen Alkoholkonsum besonders beansprucht. Aber auch weitere Organe wie der Magendarmtrakt, das Herzkreislaufsystem und das Zentralnervensystem können stark belastet werden“, erklärt die Expertin.

„Wer in Gesellschaft anstoßen und feiern möchte, kann deshalb auch zu alkoholfreien Alternativen greifen“, so Thaiss.

Deftige Mahlzeiten vor dem Trinken

Doch viele Bundesbürger wollen sich an Silvester nicht mit alkoholfreien Getränken begnügen. Wer zu Sekt, Wein, Bier und Co. greift sollte jedoch einige Tipps und Tricks beachten, um das neue Jahr möglichst beschwerdefrei zu beginnen.

Fachleute raten vor dem Feiern, deftig, salzig, fett- und kalorienreich zu essen, um sich vor dem „Kater“ danach zu schützen.

Fett hemmt die Aufnahme von Alkohol ins Blut und Salz beugt der harntreibenden Wirkung des Ethanols vor. Nudelgerichte, Thunfisch in Öl oder Bratkartoffeln eignen sich gut als „Grundlage“.

Unbedingt vermieden werden sollte Alkohol auf leeren Magen. „Wer auf nüchternen Magen trinkt, wird schneller betrunken, daher vorher etwas Fettreiches wie eine Bratwurst essen“, so die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in einer Mitteilung.

Nicht durcheinander trinken

Man sollte immer viel Wasser auf Bier und Co. trinken.

„Alkohol nicht als Durstlöscher einsetzen. Beim Feiern und Tanzen freut sich der Körper viel mehr über ein Glas Wasser“, schreibt die BZgA. Und weiter: „Alkoholische Getränke nicht hinunterstürzen, sondern langsam trinken.“

Es macht grundsätzlich Sinn, bei einem Getränk zu bleiben, denn: „Wer durcheinander trinkt, neigt dazu, insgesamt mehr Alkohol zu sich zu nehmen. Das liegt daran, dass das dritte Bier einfach nicht mehr so gut schmeckt, wie das erste. Greifen Sie dann zum Wein oder Sekt, bringt das Abwechslung mit sich und das steigert wiederum die Lust am Trinken“, heißt es auf dem Portal „Kenn dein Limit“ der BZgA.

Als mineralstoffreiche Snacks zwischendurch sind unter anderem Nüsse, Käsehappen, Leberwurstbrötchen oder eine kräftige Suppe zu empfehlen. Sie helfen, den vom Alkohol ausgeschwemmten Mineralstoffspeicher wieder aufzufüllen.

Wie kommt es zum Kater?

Hauptverursacher für die Kopfschmerzen ist der Mangel an Wasser und Mineralstoffen. Dies führt auch zu dem starken Durst und der Mundtrockenheit am Morgen danach. Auch kohlensäurehaltige oder warme, zuckerreiche Getränke wie Punsch und Liköre wirken besonders heftig.

Billige Weine und Schnäpse enthalten zudem häufig sogenannte Fuselalkohole, die die Kopfschmerzen am Morgen danach noch verstärken können.

Da sich auch Sauerstoffmangel unangenehm auswirkt, kann ein heftiger Kater noch gefördert werden, wenn man sich in überfüllten Räumen aufhält.

Beschwerden am Neujahrsmorgen lindern

Wenn sich trotz aller vorbeugenden Maßnahmen am Neujahrsmorgen ein Brummschädel, Schwindelgefühle und Übelkeit einstellen, bekämpft man die Beschwerden am besten mit reichlich Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen und einem sauer-salzigen “Kater-Frühstück“.

Weitere Speisen, die nach starkem Alkoholgenuss als Hausmittel bei Kopfschmerzen wirken können, sind ein herzhafter Sauerkrauteintopf, Bratheringe, Oliven, Salzgebäck und saure Gurken.

Die Säure fördert den Alkoholabbau und das Salz ersetzt verlorene Mineralstoffe. Als Hausmittel gegen Übelkeit bieten sich Tees, wie unter anderem Kamillentee, an.

Spaziergang an der frischen Luft

Vom sogenannten „Konterbier“ raten Experten ab. „Der alten Trinkerregel zum Trotz: Auf weiteren Alkohol sollte am Morgen verzichtet werden“, heißt es in der ABDA-Mitteilung.

Gegen den sogenannten „Nachdurst“ helfen stilles Mineralwasser oder Fruchtsaftschorlen. Von Sprudelwasser sollte man lieber die Finger lassen, da die Kohlensäure den ohnehin schon strapazierten Magen weiter reizt.

Auch Kaffee belastet den Magen weiter und verstärkt bei manchem Katergeplagten die Kopfschmerzen. Koffein baut den Alkohol im Blut nicht ab, lediglich die Müdigkeit verschwindet vorübergehend.

Helfen kann allerdings ein Espresso mit Zitronensaft. Hier baut die Säure der Zitrone den Alkohol ab. Durch einen Spaziergang an der frischen Luft bringt man den Kreislauf nach dem ausgiebigen Feiern wieder in Schwung. (ad)

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Der Beitrag Neujahr ohne lästigen Kater – Schon an Silvester vorbeugen erschien zuerst auf Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal.