Lepra-Erreger in Eichhörnchen entdeckt – Eine Gefahr für Menschen?



Eichhörnchen mit Lepra-Erregern infiziert: Geringe Ansteckungsgefahr für Menschen
Forscher haben festgestellt, dass die meisten roten Eichhörnchen in Großbritannien mit Lepra-Erregern infiziert sind. Dadurch könne der Erhalts dieser Tiere gefährdet sein. Für Menschen ist das Ansteckungsrisiko allerdings gering.

.adslot_1 width:320px; height: 120px;
@media (min-width:500px) .adslot_1 width: 320px; height: 120px;
@media (min-width:800px) .adslot_1 width: 600px; height: 100px;

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Noch immer eine Gefahr für Menschen
Lepra stellt in vielen Gegenden der Welt noch immer eine große Gefahr für Menschen dar. Die Infektionskrankheit gilt als eine Erkrankung der Armen. Zwar wurden in den vergangenen Jahren wissenschaftliche Fortschritte bei der Lepra-Forschung erzielt, doch eine Impfung gibt noch immer nicht. In Europa gilt die Krankheit als ausgerottet. Doch Forscher berichten nun, dass die meisten roten Eichhörnchen auf den britischen Inseln mit Lepra-Erregern infiziert sind.

Forscher haben in einer Untersuchung festgestellt, dass fast alle roten Eichhörnchen auf den britischen Inseln mit Lepra-Erregern infiziert sind. Das Ansteckungsrisiko für Menschen ist allerdings gering. (Bild: Vojtech Herout/fotolia.com)
Forscher haben in einer Untersuchung festgestellt, dass fast alle roten Eichhörnchen auf den britischen Inseln mit Lepra-Erregern infiziert sind. Das Ansteckungsrisiko für Menschen ist allerdings gering. (Bild: Vojtech Herout/fotolia.com)

Erreger bei Eichhörnchen festgestellt
Wissenschaftler aus der Schweiz und aus Schottland haben bei roten Eichhörnchen in England, Irland und Schottland die gleichen Erreger identifiziert, die bei Menschen Lepra verursachen können. Per DNA-Tests konnten sie die Erreger Mycobacterium leprae und Mycobacterium lepromatosis in den Körpern der Tiere nachweisen. Die Ergebnisse der Studie wurden nun im Fachmagazin „Science“ veröffentlicht.

„Das wurde vorher noch nie beobachtet“
Zwar hatten nur manche der Eichhörnchen Symptome, doch bei fast allen Tieren wurde einer der beiden Erreger festgestellt. „Es war völlig unerwartet, dass M. leprae die Krankheit bei Eichhörnchen auslöst – Jahrhunderte nach seinem Verschwinden beim Menschen in Großbritannien“, so der Mikrobiologe Stewart Cole, Professor an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einer Mitteilung. „Das wurde vorher noch nie beobachtet.“

Mensch kommt nur selten mit Eichhörnchen in Berührung
Laut den Forschern zeige die Studie, dass Erreger jahrhundertelang unbemerkt in der Natur überdauern können. „Der nächste logische Schritt wäre, den Bestand der roten Eichhörnchen auch außerhalb der britischen Inseln zu untersuchen“, meinte Andrej Benjak von der EPFL.

„Doch auch wenn es in Kontinentaleuropa Lepra in roten Eichhörnchen gibt, ist die Gefahr der Übertragung auf Menschen im Allgemeinen gering, da sie nur selten mit dem Menschen in Berührung kommen und die Jagd auf rote Eichhörnchen in den meisten europäischen Ländern verboten ist“, so Benjak.

Verstümmelungen durch Lepra
Obwohl Lepra als heilbar gilt, leben weltweit bis zu vier Millionen Menschen mit Verstümmelungen, die durch Lepra verursacht wurden. Früher wurde die Krankheit auch „Aussatz“ genannt, da die Betroffenen „ausgesetzt“ wurden und außerhalb menschlicher Siedlungen leben mussten.

In Ländern mit entwickelter Gesundheitsversorgung gilt die Krankheit als nahezu ausgerottet. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge wurden in Deutschland in 2012 und 2013 sechs Fälle gezählt, alle von ihnen aus anderen Ländern importiert. Auch in Großbritannien hat es laut den Forschern seit Jahrzehnten keine Lepra-Infektion mehr gegeben.

Aus Sicht des Artenschutzes besorgniserregend
Aus Sicht des Artenschutzes sei die Entdeckung von Lepra in den britischen roten Eichhörnchen besorgniserregend. Diese Art ist in Großbritannien ohnehin durch die zunehmende Verbreitung des amerikanischen Grauhörnchens in Bedrängnis.

„Wir müssen verstehen, wie und warum die Krankheit die roten Eichhörnchen befällt und sich unter ihnen verbreitet“, sagte Anna Meredith. „Dann ließe sich die Krankheit bei dieser Spezies besser unter Kontrolle halten.“

Auch andere Tiere können Träger von Lepra-Erregern sein. So wurde vor Jahren im „New England Journal of Medicine“ berichtet, dass in den USA Gürteltiere als Überträger von Lepra infrage kommen. (ad)
Advertising
.hg-content-responsive-1-1 width: 345px; height: 255px; @media(min-width: 500px) .hg-content-responsive-1-1 width: 336px; height: 300px; @media(min-width: 620px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px; (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Sperma-Smoothies als Vorsorge von Erkältungen?



Englische Veganerin trinkt Sperma gegen Erkältungen
Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen: Erkältungen sind wahrlich nicht angenehm. Gesundheitsexperten raten dazu, dass Immunsystem zu stärken, um sich vor solchen Erkrankungen zu schützen. Eine Frau aus England meint, dass sie dies erreicht, indem sie täglich einen Drink mit männlichem Sperma zu sich nimmt.

.adslot_1 width:320px; height: 120px;
@media (min-width:500px) .adslot_1 width: 320px; height: 120px;
@media (min-width:800px) .adslot_1 width: 600px; height: 100px;

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Vor Erkältungen schützen
Vor allem in der kalten Jahreszeit haben viele Menschen an einer Erkältung zu leiden. Kopfschmerzen, Fieber und Halsschmerzen können den Alltag dann zur Qual werden lassen. Gesundheitsexperten geben gerne Empfehlungen, wie solche Erkrankungen vermieden werden können. Erkältungen vorbeugen kann man etwa, indem man immer eine Armlänge Abstand von Infizierten hält. Vor allem wichtig aber ist, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken. Eine Engländerin hat dafür eine etwas eigenartige Methode.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Immunsystem zu stärken und sich so vor Erkältungen zu schützen. Eine Frau aus England setzt dabei auf eine ungewöhnliche Methode: Sie trinkt jeden Tag einen Smoothie mit männlichem Ejakulat. (Bild: scerpica/fotolia.com)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Immunsystem zu stärken und sich so vor Erkältungen zu schützen. Eine Frau aus England setzt dabei auf eine ungewöhnliche Methode: Sie trinkt jeden Tag einen Smoothie mit männlichem Ejakulat. (Bild: scerpica/fotolia.com)

Mit Sperma das Immunsystem unterstützen
Laut einem Bericht der britischen „Daily Mail“ trinkt die 29-jährige Tracy Kiss jeden Morgen einen Smoothie, der mit dem Sperma eines Freundes aufgepeppt wird. Der männliche Samen soll ihr Immunsystem unterstützen und sie so vor Erkältungskrankheiten schützen, ist die Veganerin aus Buckinghamshire überzeugt.

Geschmack kann variieren
Die alleinerziehende Mutter, erzählte in der Zeitung: „Ich habe mich richtig ausgelaugt gefühlt und hatte keine Energie mehr, doch jetzt bin ich putzmunter und meine Stimmung hat sich gebessert.“ Der Freund, der ihr seinen Samen für den Drink zur Verfügung stellt, war wohl erst skeptisch und dachte, sie wolle ihn nutzen, um möglicherweise damit schwanger zu werden.

Tracy Kiss äußerte sich auch über den Geschmack des Spermas: „Es kann richtig gut schmecken – das hängt davon ab, was mein Freund gegessen hat. Meine anderen Freunde denken, ich bin merkwürdig, aber das ist mir egal.“

Sexuell übertragbare Krankheiten ausgeschlossen
Nach Angaben der Frau rauche der Samenspender nicht und habe sich auf sexuell übertragbare Krankheiten testen lassen. Wenn er aber mal ein paar Gläser Bier getrunken hat, gibt sie Extra-Zutaten in ihren Smoothie.

„Ich habe ihm gesagt, er soll mir sagen, wenn er Alkohol getrunken oder etwas penetrant riechendes wie Spargel gegessen hat“, so Kiss.

Gesichtsbehandlung mit Ejakulat
Die Britin hatte auf ihrem YouTube-Channel schon in der Vergangenheit über die positiven Effekte männlichen Ejakulats berichtet. Dort erklärte sie, dass das Sperma auch für die Gesichtsbehandlung geeignet sei und sie damit tolle Erfolge bei ihrer Rosazea erzielt habe.

„Ich weiß, dass keine Chemikalien zugesetzt wurden. Es ist so natürlich, aktiv und lebendig wie möglich“, so Kiss in der „Daily Mail“.

Laut Gesundheitsexperten kann diese Erkrankung – wie auch viele andere Hautkrankheiten – häufig mit natürlichen Hausmitteln behandelt werden. Empfohlen werden unter anderem Entspannungsmethoden zum Stressabbau wie Yoga oder Progressive Muskelentspannung.

Auch die Arzneipflanze des Jahres 2017, der Saathafer, hilft gegen Rosazea. Dass männliches Sperma hier eine positive Wirkung haben soll, war zuvor noch nicht berichtet worden.

Keine schädigenden Substanzen
Auch deutsche Experten sind von dem angeblichen Wundermittel nicht wirklich überzeugt. So meinte der Urologe Dr. Thomas Kreutzig-Langenfeld aus Koblenz gegenüber der „Bild“: „Der Glaube versetzt Berge. Wenn die junge Frau einen Effekt verspürt, dann ist das eher in den Bereich des Placebo-Effekts einzuordnen. Fakt ist: Sperma enthält nichts, was dem Körper schadet. Es enthält Fruktose, Proteine, Enzyme und Zink – also verschiedene Stoffe, die günstig sind, die Spermien sind gut versorgt.“

In der Medizin ist alles vorstellbar
Er verweist auch auf die geringe Spermamenge von etwa zwei bis fünf Milliliter, die pro Samenerguss produziert werden: „Wenn man diese Menge auf die Körpermasse einer Frau umrechnet, ist das verschwindend wenig.“

Der Arzt meinte aber auch: „Letztlich ist alles in der Medizin vorstellbar. Ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber ich halte es für unwahrscheinlich.“ Und „Sperma wird ja auch als „Saft des Lebens“ bezeichnet. Vielleicht gibt ihr diese Vorstellung Kraft.“

Für manche Menschen könnte es jedoch negative Auswirkungen haben, die Methode auszuprobieren. Und zwar für diejenigen, die an einer sogenannten Sperma-Allergie leiden, bei der es nach dem Hautkontakt mit Ejakulat zu allergischen Symptomen wie Hautrötungen und juckendem Hautausschlag kommen kann. (ad)
Advertising
.hg-content-responsive-1-1 width: 345px; height: 255px; @media(min-width: 500px) .hg-content-responsive-1-1 width: 336px; height: 300px; @media(min-width: 620px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px; (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Lepra-Erreger in Eichhörnchen entdeckt – Gefahr für uns Menschen?



Eichhörnchen mit Lepra-Erregern infiziert: Geringe Ansteckungsgefahr für Menschen
Forscher haben festgestellt, dass die meisten roten Eichhörnchen in Großbritannien mit Lepra-Erregern infiziert sind. Dadurch könne der Erhalts dieser Tiere gefährdet sein. Für Menschen ist das Ansteckungsrisiko allerdings gering.

.adslot_1 width:320px; height: 120px;
@media (min-width:500px) .adslot_1 width: 320px; height: 120px;
@media (min-width:800px) .adslot_1 width: 600px; height: 100px;

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Noch immer eine Gefahr für Menschen
Lepra stellt in vielen Gegenden der Welt noch immer eine große Gefahr für Menschen dar. Die Infektionskrankheit gilt als eine Erkrankung der Armen. Zwar wurden in den vergangenen Jahren wissenschaftliche Fortschritte bei der Lepra-Forschung erzielt, doch eine Impfung gibt noch immer nicht. In Europa gilt die Krankheit als ausgerottet. Doch Forscher berichten nun, dass die meisten roten Eichhörnchen auf den britischen Inseln mit Lepra-Erregern infiziert sind.

Forscher haben in einer Untersuchung festgestellt, dass fast alle roten Eichhörnchen auf den britischen Inseln mit Lepra-Erregern infiziert sind. Das Ansteckungsrisiko für Menschen ist allerdings gering. (Bild: Vojtech Herout/fotolia.com)
Forscher haben in einer Untersuchung festgestellt, dass fast alle roten Eichhörnchen auf den britischen Inseln mit Lepra-Erregern infiziert sind. Das Ansteckungsrisiko für Menschen ist allerdings gering. (Bild: Vojtech Herout/fotolia.com)

Erreger bei Eichhörnchen festgestellt
Wissenschaftler aus der Schweiz und aus Schottland haben bei roten Eichhörnchen in England, Irland und Schottland die gleichen Erreger identifiziert, die bei Menschen Lepra verursachen können. Per DNA-Tests konnten sie die Erreger Mycobacterium leprae und Mycobacterium lepromatosis in den Körpern der Tiere nachweisen. Die Ergebnisse der Studie wurden nun im Fachmagazin „Science“ veröffentlicht.

„Das wurde vorher noch nie beobachtet“
Zwar hatten nur manche der Eichhörnchen Symptome, doch bei fast allen Tieren wurde einer der beiden Erreger festgestellt. „Es war völlig unerwartet, dass M. leprae die Krankheit bei Eichhörnchen auslöst – Jahrhunderte nach seinem Verschwinden beim Menschen in Großbritannien“, so der Mikrobiologe Stewart Cole, Professor an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einer Mitteilung. „Das wurde vorher noch nie beobachtet.“

Mensch kommt nur selten mit Eichhörnchen in Berührung
Laut den Forschern zeige die Studie, dass Erreger jahrhundertelang unbemerkt in der Natur überdauern können. „Der nächste logische Schritt wäre, den Bestand der roten Eichhörnchen auch außerhalb der britischen Inseln zu untersuchen“, meinte Andrej Benjak von der EPFL.

„Doch auch wenn es in Kontinentaleuropa Lepra in roten Eichhörnchen gibt, ist die Gefahr der Übertragung auf Menschen im Allgemeinen gering, da sie nur selten mit dem Menschen in Berührung kommen und die Jagd auf rote Eichhörnchen in den meisten europäischen Ländern verboten ist“, so Benjak.

Verstümmelungen durch Lepra
Obwohl Lepra als heilbar gilt, leben weltweit bis zu vier Millionen Menschen mit Verstümmelungen, die durch Lepra verursacht wurden. Früher wurde die Krankheit auch „Aussatz“ genannt, da die Betroffenen „ausgesetzt“ wurden und außerhalb menschlicher Siedlungen leben mussten.

In Ländern mit entwickelter Gesundheitsversorgung gilt die Krankheit als nahezu ausgerottet. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge wurden in Deutschland in 2012 und 2013 sechs Fälle gezählt, alle von ihnen aus anderen Ländern importiert. Auch in Großbritannien hat es laut den Forschern seit Jahrzehnten keine Lepra-Infektion mehr gegeben.

Aus Sicht des Artenschutzes besorgniserregend
Aus Sicht des Artenschutzes sei die Entdeckung von Lepra in den britischen roten Eichhörnchen besorgniserregend. Diese Art ist in Großbritannien ohnehin durch die zunehmende Verbreitung des amerikanischen Grauhörnchens in Bedrängnis.

„Wir müssen verstehen, wie und warum die Krankheit die roten Eichhörnchen befällt und sich unter ihnen verbreitet“, sagte Anna Meredith. „Dann ließe sich die Krankheit bei dieser Spezies besser unter Kontrolle halten.“

Auch andere Tiere können Träger von Lepra-Erregern sein. So wurde vor Jahren im „New England Journal of Medicine“ berichtet, dass in den USA Gürteltiere als Überträger von Lepra infrage kommen. (ad)
Advertising
.hg-content-responsive-1-1 width: 345px; height: 255px; @media(min-width: 500px) .hg-content-responsive-1-1 width: 336px; height: 300px; @media(min-width: 620px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px; (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Muskeln aufbauen: Die 10 hilfreichsten Lebensmittel für schnelles Muskelwachstum



Muskeln wachsen durch Krafttraining und Sport. Doch das allein hilft nicht. Wer wirklich zeitnah Fortschritte messen will, sollte genau auf seine Ernährung achten. Viele Lebensmittel können dabei helfen, das Muskelwachstum zu beschleunigen. Eine große Bedeutung kommt dem natürlichen Eiweiß zu. Statt künstliche Shakes zu trinken, kann dieses ganz einfach mit der Nahrung zugefügt werden. Mineralien und Vitamine sind ebenfalls wichtige Bausteine. Der Fitnesstrainer und Ernährungsexperte Frank Scheidter stand „Heilpraxisnet“ in einem Interview Rede und Antwort:

.adslot_1 width:320px; height: 120px;
@media (min-width:500px) .adslot_1 width: 320px; height: 120px;
@media (min-width:800px) .adslot_1 width: 600px; height: 100px;

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

1. Fisch
Fisch, insbesondere Thunfisch oder Lachs, enthalten viel Eiweiße. Zusätzlich sind in Fisch wertvolle Antioxidantien enthalten. Diese verhindern schlimme Krankheiten wie Krebs. Der Proteingehalt liegt bei über 21 Gramm pro 100 Gramm Thunfisch. „Die biologische Wertigkeit bei satten 92“, so der Experte. Das bedeutet, das Eiweiß wird direkt in Muskeln umgewandelt. Am Besten Thunfisch-Steaks grillen. Dazu Zitrone, Rosmarin, Meersalz und Pfeffer.

Training allein reicht nicht aus. Auch die Ernährung sollte entsprechend angepasst werden. Bild: Igor Mojzes - fotolia
Training allein reicht nicht aus. Auch die Ernährung sollte entsprechend angepasst werden. Bild: Igor Mojzes – fotolia

2. Pute
Sehr wenig Fett beinhaltet Putenfleisch. Dafür ist die Pute eine sehr gute Versorgungsquelle für tierisches Eiweiß. 100 Gramm Putenbrust enthalten 24 Gramm bestes Protein. Putenbrust gibt es im Supermarkt an der Theke oder verpackt zu erwerben. „Ich empfehle Frischfleisch, dass in mit wenig Öl und ein paar leckeren Kräutern schonend gebraten wird“, sagt Scheidter.

3. Hühnerei
Oft verkannt und aufgrund des vermeintlichen Cholesteringehaltes gemieden, sind Eier. „Dabei beinhalten 100 Gramm Eier etwa 13 Gramm pures Protein. Ärzte empfehlen, nicht mehr als 1 bis 2 Eier pro Tag zu essen.“ Dann gehe auch nichts mit dem Cholesterinspiegel schief, so der Experte.

Putenbrust-Braten: Schonend zubereitet. Bild: fineart-collection - fotolia
Putenbrust-Braten: Schonend zubereitet. Bild: fineart-collection – fotolia

4. Hüttenkäse
„Hüttenkäse ist der Hit!“, sagt der Fitnessexperte. Er hat sehr wenig Kalorien, aber immerhin 11 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm Hüttenkäse. „Mit einem Schuss Olivenöl, etwas Kräutern, Salz und Pfeffer ein wahrer Hochgenuss.“

5. Magerquark
Magerquark ist schon lange kein Geheimtipp mehr. „Er macht satt, hat kaum Kalorien, dafür aber viel Eiweiße, Aminosäuren, die miteinander gut korrespondieren.“ Mit gedünstetem Gemüse oder Kartoffeln mit Schnittlauch und Gewürzen schmeckt der Magerquark sehr gut. Morgens auch mit Früchten wie Bananen, Erdbeeren, Äpfeln oder Himbeeren mit ein wenig Honig.

Magerquark macht satt und stark! Bild: Pixelot - fotolia
Magerquark macht satt und stark! Bild: Pixelot – fotolia

6. Ingwer
„Was Viele nicht wissen: Ingwer sollte regelmäßig auf dem Speiseplan stehen“, berichtet der Fitness-Experte. „Es kann gut als Tee heiß aufgegossen oder in asiatischen Speisen als Gewürz verwendet werden.“ Ingwer stärkt die Durchblutung der Muskeln, unterstützt den Laktat-Abbau und macht wieder fit für den nächsten Trainingseinsatz. Sehr zu empfehlen auch als Hausmittel bei Schnupfen.

.adslot_1 width:320px; height: 120px;
@media (min-width:500px) .adslot_1 width: 320px; height: 120px;
@media (min-width:800px) .adslot_1 width: 600px; height: 100px;

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

7. Soja
Sojabohnen sind die beste Eiweißquelle für vegane Kraftsportler. Soja kann beispielsweise als Tofu gegessen werden. Satte 37,6 Prozent pflanzliches Eiweiß ist in Soja enthalten. Im Fachhandel gibt es auch Soja-Steaks, die wie Fleisch zubereitet werden können. Der Kalium-Gehalt ist zudem mit 1800mg auf 100 Gramm gewaltig.

8. Pistazien
„Pistazien sollten regelmäßig gegessen werden“, empfiehlt der Sportexperte. Der Kalium-Gehalt liegt bei 1020 mg auf 100 Gramm. „Keine Nuss kann so viel bieten.“ Zudem sind Pistazien im Vergleich zu Nüssen Kalorienärmer. So erhalten die Muskeln viel Power, um durchzuhalten. Der Eiweißgehalt ist mit 20 Gramm beachtlich.

9. Brunnenkresse
Brunnenkresse ist das Powergewürz Nummer 1. „Es schützt vor Zellschädigungen, beinhaltet viel Eisen und kann so den Trainingseffekt steigern. Vor allem mit Hüttenkäse und Magerquark eine passende Ergänzung.“

Salat als Gewürz: Brunnenkresse findet geschmacklich in Quark, Hüttenkäse oder Joghurt Platz. Bild: wawritto - fotolia
Salat als Gewürz: Brunnenkresse findet geschmacklich in Quark, Hüttenkäse oder Joghurt Platz. Bild: wawritto – fotolia

10. Harzer Käse
„Gouda oder Butterkäse enthalten viel Fett und sind daher bei einer kalorienbewussten Ernährung in Kombination mit Sport nicht in Mengen zu empfehlen. Ganz anders der Harzer-Käse.“ Unter 1 Prozent sind kaum schlagbar. Manche behaupten, dass der Verzehr sogar das Abnehmen fördert. Über 30 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm Harzer-Roller.

Sport und Ernährungsweise nicht übertreiben
„Allerdings solltet ihr nicht nur diese Lebensmittel essen. Obst und Gemüse ist unverzichtbar! Die passende Kombination machts.“ Und wie viel Sport sollte betrieben werden? Alle zwei bis drei Tage. Der Körper benötigt zwischendurch auch Entspannung, Schlaf und Ruhe. In dieser Zeit wachsen die Muskeln. Wer die Ruhezeiten nicht einhält, riskiert einen sogenannten Übertrainierungseffekt. Der Körper zeigt dann Grippeähnliche Symptome wie Gliederschmerzen, starke Müdigkeit und Mattheit. (sb)
Advertising
.hg-content-responsive-1-1 width: 345px; height: 255px; @media(min-width: 500px) .hg-content-responsive-1-1 width: 336px; height: 300px; @media(min-width: 620px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px; (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Muskeln aufbauen: Die 10 hilfreichsten Lebensmittel für schnelles Muskelwachstum



Muskeln wachsen durch Krafttraining und Sport. Doch das allein hilft nicht. Wer wirklich zeitnah Fortschritte messen will, sollte genau auf seine Ernährung achten. Viele Lebensmittel können dabei helfen, das Muskelwachstum zu beschleunigen. Eine große Bedeutung kommt dem natürlichen Eiweiß zu. Statt künstliche Shakes zu trinken, kann dieses ganz einfach mit der Nahrung zugefügt werden. Mineralien und Vitamine sind ebenfalls wichtige Bausteine. Der Fitnesstrainer und Ernährungsexperte Frank Scheidter stand „Heilpraxisnet“ in einem Interview Rede und Antwort:

.adslot_1 width:320px; height: 120px;
@media (min-width:500px) .adslot_1 width: 320px; height: 120px;
@media (min-width:800px) .adslot_1 width: 600px; height: 100px;

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

1. Fisch
Fisch, insbesondere Thunfisch oder Lachs, enthalten viel Eiweiße. Zusätzlich sind in Fisch wertvolle Antioxidantien enthalten. Diese verhindern schlimme Krankheiten wie Krebs. Der Proteingehalt liegt bei über 21 Gramm pro 100 Gramm Thunfisch. „Die biologische Wertigkeit bei satten 92“, so der Experte. Das bedeutet, das Eiweiß wird direkt in Muskeln umgewandelt. Am Besten Thunfisch-Steaks grillen. Dazu Zitrone, Rosmarin, Meersalz und Pfeffer.

Training allein reicht nicht aus. Auch die Ernährung sollte entsprechend angepasst werden. Bild: Igor Mojzes - fotolia
Training allein reicht nicht aus. Auch die Ernährung sollte entsprechend angepasst werden. Bild: Igor Mojzes – fotolia

2. Pute
Sehr wenig Fett beinhaltet Putenfleisch. Dafür ist die Pute eine sehr gute Versorgungsquelle für tierisches Eiweiß. 100 Gramm Putenbrust enthalten 24 Gramm bestes Protein. Putenbrust gibt es im Supermarkt an der Theke oder verpackt zu erwerben. „Ich empfehle Frischfleisch, dass in mit wenig Öl und ein paar leckeren Kräutern schonend gebraten wird“, sagt Scheidter.

3. Hühnerei
Oft verkannt und aufgrund des vermeintlichen Cholesteringehaltes gemieden, sind Eier. „Dabei beinhalten 100 Gramm Eier etwa 13 Gramm pures Protein. Ärzte empfehlen, nicht mehr als 1 bis 2 Eier pro Tag zu essen.“ Dann gehe auch nichts mit dem Cholesterinspiegel schief, so der Experte.

Putenbrust-Braten: Schonend zubereitet. Bild: fineart-collection - fotolia
Putenbrust-Braten: Schonend zubereitet. Bild: fineart-collection – fotolia

4. Hüttenkäse
„Hüttenkäse ist der Hit!“, sagt der Fitnessexperte. Er hat sehr wenig Kalorien, aber immerhin 11 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm Hüttenkäse. „Mit einem Schuss Olivenöl, etwas Kräutern, Salz und Pfeffer ein wahrer Hochgenuss.“

5. Magerquark
Magerquark ist schon lange kein Geheimtipp mehr. „Er macht satt, hat kaum Kalorien, dafür aber viel Eiweiße, Aminosäuren, die miteinander gut korrespondieren.“ Mit gedünstetem Gemüse oder Kartoffeln mit Schnittlauch und Gewürzen schmeckt der Magerquark sehr gut. Morgens auch mit Früchten wie Bananen, Erdbeeren, Äpfeln oder Himbeeren mit ein wenig Honig.

Magerquark macht satt und stark! Bild: Pixelot - fotolia
Magerquark macht satt und stark! Bild: Pixelot – fotolia

6. Ingwer
„Was Viele nicht wissen: Ingwer sollte regelmäßig auf dem Speiseplan stehen“, berichtet der Fitness-Experte. „Es kann gut als Tee heiß aufgegossen oder in asiatischen Speisen als Gewürz verwendet werden.“ Ingwer stärkt die Durchblutung der Muskeln, unterstützt den Laktat-Abbau und macht wieder fit für den nächsten Trainingseinsatz. Sehr zu empfehlen auch als Hausmittel bei Schnupfen.

.adslot_1 width:320px; height: 120px;
@media (min-width:500px) .adslot_1 width: 320px; height: 120px;
@media (min-width:800px) .adslot_1 width: 600px; height: 100px;

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

7. Soja
Sojabohnen sind die beste Eiweißquelle für vegane Kraftsportler. Soja kann beispielsweise als Tofu gegessen werden. Satte 37,6 Prozent pflanzliches Eiweiß ist in Soja enthalten. Im Fachhandel gibt es auch Soja-Steaks, die wie Fleisch zubereitet werden können. Der Kalium-Gehalt ist zudem mit 1800mg auf 100 Gramm gewaltig.

8. Pistazien
„Pistazien sollten regelmäßig gegessen werden“, empfiehlt der Sportexperte. Der Kalium-Gehalt liegt bei 1020 mg auf 100 Gramm. „Keine Nuss kann so viel bieten.“ Zudem sind Pistazien im Vergleich zu Nüssen Kalorienärmer. So erhalten die Muskeln viel Power, um durchzuhalten. Der Eiweißgehalt ist mit 20 Gramm beachtlich.

9. Brunnenkresse
Brunnenkresse ist das Powergewürz Nummer 1. „Es schützt vor Zellschädigungen, beinhaltet viel Eisen und kann so den Trainingseffekt steigern. Vor allem mit Hüttenkäse und Magerquark eine passende Ergänzung.“

Salat als Gewürz: Brunnenkresse findet geschmacklich in Quark, Hüttenkäse oder Joghurt Platz. Bild: wawritto - fotolia
Salat als Gewürz: Brunnenkresse findet geschmacklich in Quark, Hüttenkäse oder Joghurt Platz. Bild: wawritto – fotolia

10. Harzer Käse
„Gouda oder Butterkäse enthalten viel Fett und sind daher bei einer kalorienbewussten Ernährung in Kombination mit Sport nicht in Mengen zu empfehlen. Ganz anders der Harzer-Käse.“ Unter 1 Prozent sind kaum schlagbar. Manche behaupten, dass der Verzehr sogar das Abnehmen fördert. Über 30 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm Harzer-Roller.

Sport und Ernährungsweise nicht übertreiben
„Allerdings solltet ihr nicht nur diese Lebensmittel essen. Obst und Gemüse ist unverzichtbar! Die passende Kombination machts.“ Und wie viel Sport sollte betrieben werden? Alle zwei bis drei Tage. Der Körper benötigt zwischendurch auch Entspannung, Schlaf und Ruhe. In dieser Zeit wachsen die Muskeln. Wer die Ruhezeiten nicht einhält, riskiert einen sogenannten Übertrainierungseffekt. Der Körper zeigt dann Grippeähnliche Symptome wie Gliederschmerzen, starke Müdigkeit und Mattheit. (sb)
Advertising
.hg-content-responsive-1-1 width: 345px; height: 255px; @media(min-width: 500px) .hg-content-responsive-1-1 width: 336px; height: 300px; @media(min-width: 620px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px; (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();