Gynäkomastie: Männer wuchsen nach Medikamenteneinnahme Frauen-Brüste



Klage gegen Pharmaunternehmen: Männliche Brüste durch Arznei-Behandlung
In den USA haben Tausende Männer eine Klage gegen einen Pharmariesen eingereicht. Die Betroffenen wollen Schadensersatz, da ihnen durch die Einnahme eines Medikaments des Konzerns Brüste gewachsen sein sollen. Diese mögliche Nebenwirkung, die sogenannte Gynäkomastie, wurde erst Jahre nach der Markteinführung im Beipackzettel erwähnt.

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Männer mit Brüsten
Viele Jungen bekommen während ihrer Pubertät durch ein Ungleichgewicht zwischen dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen und den männlichen Androgenen Brüste. Oft sind adipöse Teenager von der sogenannten Pubertätsgynäkomastie betroffen. Doch auch im Erwachsenenalter kommt es zum „Männerbusen“. Laut einer Studie der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) stellen Brustverkleinerungen bei Männern in Deutschland mittlerweile die häufigsten ästhetisch-chirurgischen Eingriffe dar.

Wenn Männer Brüste bekommen, ist häufig Übergewicht die Ursache. Doch auch manche Medikamente können dazu führen. In den USA haben daher nun Tausende Männer eine Klage gegen ein Pharmaunternehmen eingereicht. (Bild: MartesiaBezuidenhout/fotolia.com)
Wenn Männer Brüste bekommen, ist häufig Übergewicht die Ursache. Doch auch manche Medikamente können dazu führen. In den USA haben daher nun Tausende Männer eine Klage gegen ein Pharmaunternehmen eingereicht. (Bild: MartesiaBezuidenhout/fotolia.com)

Gynäkomastie als mögliche Nebenwirkung wird erst seit 2006 erwähnt
Die Brustbildung kann unter anderem durch Vererbung, chronische Erkrankungen, Drogenkonsum oder Medikamente entstehen. Letztere Ursache ist nun der Grund für eine Massenklage gegen einen Pharmagiganten aus den USA.

Laut einem Bericht des Nachrichtensenders „CNN“ haben rund 13.000 Männer Klage gegen den Pharmakonzern Johnson & Johnson eingereicht, weil ihnen durch das Medikament Risperdal Brüste gewachsen seien.

Das Medikament gegen Angstzustände und Depressionen ist seit 1994 auf dem Markt, doch erst seit dem Jahr 2006 wird im Beipackzettel des Medikaments Gynäkomastie als mögliche Nebenwirkung erwähnt.

Größere Brüste als Mädchen
Über einen der Betroffenen berichtet „CNN“ ausführlich. Der heute 26-jährige Eddie Bible begann im späten Kindesalter, Risperdal einzunehmen, um seine Angstzustände und eine bipolare Störung zu behandeln.

Als er 13 war, bemerkte der Jugendliche, dass ihm Brüste wuchsen. „Ich hatte größere Brüste als die Mädchen in meiner Schule“, sagte Bible gegenüber dem Nachrichtensender. „Ich dachte: „Muss ich mir jetzt einen Sport-BH zulegen?““

Er teilte mit, das er sich die „Männerbrüste“ mit seiner Gewichtszunahme erklärte. Dass sie eine Folge des Arzneimittels sein könnten, habe er zunächst nicht gedacht. Der Teenager litt enorm unter seinem Körper, zog sich immer mehr zurück und ging kaum noch aus dem Haus.

Narben werden bleiben
„Wenn ich von diesen Nebeneffekten des Medikaments gewusst hätte, hätte ich es nie eingenommen“, so Bible. Die Kläger nehmen an, dass die Information, die erst seit 2006 auf den Beipackzetteln erwähnt wird, bewusst zurückgehalten wurde, um den Verkauf nicht zu beeinträchtigen.

„Wenn ich zurückblicke, fühle ich mich als Teil eines Experiments“, sagte der 26-Jährige. Den Angaben zufolge hat er sich die Brüste mittlerweile operativ entfernen lassen, die Narben werden ihn aber weiterhin daran erinnern.

Anwalt fordert Schadensersatz für Geschädigte
Das Pharmaunternehmen erkennt die Vorwürfe nicht an. Laut „CNN“ erklärte Johnson & Johnson: „Risperdal ist ein sicheres und effektives Medikament, das seit mehr als zwei Jahrzehnten schon Millionen Menschen geholfen hat, ein besseres Leben zu führen.“

Der Anwalt der Geschädigten fordert Schadensersatz von dem Medikamentenhersteller. Er meinte: „Das ist eine Firma, die Menschen helfen soll, stattdessen hat sie vielen Schaden zugefügt.“ (ad)
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Schlaganfall auslösend: Vorhofflimmern wird sehr häufig nicht erkannt



Vorhofflimmern wird häufig nicht erkannt
Neuen Schätzungen zufolge, leiden rund zwei Millionen Menschen in Deutschland an Vorhofflimmern. Obwohl eindeutige Symptome wie Schwindel oder Herzrasen bemerkbar sind, wird die gefährliche Herzrhythmusstörung nicht entdeckt. Doch die Herzbeschwerden können lebensbedrohlich sein, da während der Anfallsphase ein erhöhtes Schlaganfall besteht.

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Vorhofflimmern kann zu einem Schlaganfall führen
In der Regel ist es harmlos, wenn das Herz hin und wieder mal stolpert: Dies kann unter anderem auch an Überanstrengung oder Aufregung liegen. Wenn solche Unregelmäßigkeiten jedoch häufiger vorkommen oder länger andauern, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen. Im schlimmsten Fall kann es durch das sogenannte Vorhofflimmern zu einem Schlaganfall kommen. Darauf weist die Deutsche Seniorenliga in ihrer Broschüre zum Thema hin, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Erklärt wird, dass beim Vorhofflimmern in den Herzvorhöfen Blutgerinnsel entstehen können, die vom Blut mitgeschleppt werden und dann Arterien verschließen.

Menschen mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Risiko für verschiedene Erkrankungen, ergab jetzt eine neue Studie. Betroffene versterben auch doppelt so häufig an den Auswirkungen von Herzerkrankungen. (Bild: Henrie/fotolia.com)
Menschen mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Risiko für verschiedene Erkrankungen, ergab jetzt eine neue Studie. Betroffene versterben auch doppelt so häufig an den Auswirkungen von Herzerkrankungen. (Bild: Henrie/fotolia.com)

Über zwei Millionen Deutsche betroffen
Mit geschätzt mehr als zwei Millionen Betroffenen ist Vorhofflimmern die häufigste Herzrhythmusstörung in Deutschland. Wenn es rechtzeitig erkannt wird, kann beispielsweise mit Medikamenten und einem gesunden Lebensstil entgegengesteuert werden. Zudem kann man Vorhofflimmern durch Abnehmen lindern, wie australische Forscher kürzlich berichteten. Problematisch ist laut der Seniorenliga allerdings, dass Vorhofflimmern nicht unbedingt mit typischen Beschwerden wie Herzrasen, Atemnot, Engegefühl in der Brust oder Schwindel einhergeht und von Betroffenen daher zunächst oft abgetan werde.

Verschiedene Ursachen für Vorhofflimmern
Den Angaben zufolge sind Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes sowie Ältere ab 65 Jahren besonders gefährdet. Auch Menschen, die rauchen oder übergewichtig sind, sollten sich regelmäßig vom Arzt durchchecken lassen. Weitere Faktoren, die Vorhofflimmern zur Folge haben können, sind unter anderem Erkrankungen wie die koronare Herzkrankheit (KHK), eine Schilddrüsenüberfunktion, chronische Lungenerkrankungen oder übermäßiger Alkoholkonsum. Gesundheitsexperten raten dazu, ein Blutdruckmessgerät zu Hause zu haben , das unregelmäßigen Herzschlag anzeigen kann, wenn der Blutdruck gemessen wird. Patienten sollten im Zweifelsfall ihren Herzrhythmus per EKG überprüfen lassen. (ad) Advertising
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Akute Schlaganfall-Gefahr: Vorhofflimmern wird nicht immer erkannt



Vorhofflimmern wird häufig nicht erkannt
Neuen Schätzungen zufolge, leiden rund zwei Millionen Menschen in Deutschland an Vorhofflimmern. Obwohl eindeutige Symptome wie Schwindel oder Herzrasen bemerkbar sind, wird die gefährliche Herzrhythmusstörung nicht entdeckt. Doch die Herzbeschwerden können lebensbedrohlich sein, da während der Anfallsphase ein erhöhtes Schlaganfall besteht.

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Vorhofflimmern kann zu einem Schlaganfall führen
In der Regel ist es harmlos, wenn das Herz hin und wieder mal stolpert: Dies kann unter anderem auch an Überanstrengung oder Aufregung liegen. Wenn solche Unregelmäßigkeiten jedoch häufiger vorkommen oder länger andauern, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen. Im schlimmsten Fall kann es durch das sogenannte Vorhofflimmern zu einem Schlaganfall kommen. Darauf weist die Deutsche Seniorenliga in ihrer Broschüre zum Thema hin, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Erklärt wird, dass beim Vorhofflimmern in den Herzvorhöfen Blutgerinnsel entstehen können, die vom Blut mitgeschleppt werden und dann Arterien verschließen.

Menschen mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Risiko für verschiedene Erkrankungen, ergab jetzt eine neue Studie. Betroffene versterben auch doppelt so häufig an den Auswirkungen von Herzerkrankungen. (Bild: Henrie/fotolia.com)
Menschen mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Risiko für verschiedene Erkrankungen, ergab jetzt eine neue Studie. Betroffene versterben auch doppelt so häufig an den Auswirkungen von Herzerkrankungen. (Bild: Henrie/fotolia.com)

Über zwei Millionen Deutsche betroffen
Mit geschätzt mehr als zwei Millionen Betroffenen ist Vorhofflimmern die häufigste Herzrhythmusstörung in Deutschland. Wenn es rechtzeitig erkannt wird, kann beispielsweise mit Medikamenten und einem gesunden Lebensstil entgegengesteuert werden. Zudem kann man Vorhofflimmern durch Abnehmen lindern, wie australische Forscher kürzlich berichteten. Problematisch ist laut der Seniorenliga allerdings, dass Vorhofflimmern nicht unbedingt mit typischen Beschwerden wie Herzrasen, Atemnot, Engegefühl in der Brust oder Schwindel einhergeht und von Betroffenen daher zunächst oft abgetan werde.

Verschiedene Ursachen für Vorhofflimmern
Den Angaben zufolge sind Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes sowie Ältere ab 65 Jahren besonders gefährdet. Auch Menschen, die rauchen oder übergewichtig sind, sollten sich regelmäßig vom Arzt durchchecken lassen. Weitere Faktoren, die Vorhofflimmern zur Folge haben können, sind unter anderem Erkrankungen wie die koronare Herzkrankheit (KHK), eine Schilddrüsenüberfunktion, chronische Lungenerkrankungen oder übermäßiger Alkoholkonsum. Gesundheitsexperten raten dazu, ein Blutdruckmessgerät zu Hause zu haben , das unregelmäßigen Herzschlag anzeigen kann, wenn der Blutdruck gemessen wird. Patienten sollten im Zweifelsfall ihren Herzrhythmus per EKG überprüfen lassen. (ad) Advertising
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Kann braunes Wasser krank machen?


Braunes Wasser: Niedrige Nitratwerte mancherorts problematisch

Während es hinlänglich bekannt ist, dass unseren Wasserwerken regional hohe Nitratwerte zu schaffen machen, tut sich seit einiger Zeit an anderer Stelle ein ganz neues Problem auf: zu wenig Nitrat. Der Rückgang der industriellen Emissionen hat manche Regionen im Hinblick auf den Gehalt an Stickstoff in der Luft und im Boden schon fast in den vorindustriellen Zustand versetzt.

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Vor allem in naturnahen Einzugsgebieten von Talsperren mit viel Wald wird laut Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) häufig braunes Wasser bei der Trinkwassergewinnung als Problem gemeldet. Nachforschungen haben nun ergeben, dass dies an zu geringen Werten an reaktivem Stickstoff in der Atmosphäre, damit in Auenböden und Zuflüssen zu den Talsperren liegt. Manchmal liegen hier die Nitratwerte unter 6 mg/Liter Wasser. Also weit unter dem Grenzwert von 50 mg, der mancherorts durch zu hohe Gülleeinträge überschritten wird und ebenso Probleme bei der Wasseraufbereitung macht.

Wie ungesund ist braunes Wasser? Bild: KariDesign-fotolia
Wie ungesund ist braunes Wasser? Bild: KariDesign-fotolia

Aber warum ist zu wenig Nitrat nun auch nicht gut? Das ist pure Chemie und der Boden in den Auengebieten ist das Labor: Hier werden freier Kohlenstoff, Phosphat und einige Metalle an Eisenverbindungen im Boden gebunden. Geringe Nitratwerte ermöglichen chemische Reduktionen dieser Verbindungen mit dem Ergebnis, dass Kohlenstoffe, Phosphat und einige Metalle ausgewaschen werden. Sie sind zum Teil für die Braunfärbung und zum Teil für vermehrtes Algenwachstum verantwortlich. Beides ist für den Konsumenten nicht bedenklich, doch die Kosten für die Trinkwasseraufbereitung steigen, so die Wissenschaftler. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Studie soll nun Grundlage für zukünftige Experimente sein, von denen konkrete Maßnahmen zur Problemlösung abgeleitet werden sollen. Friederike Heidenhof, aid
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Braunes Wasser macht krank?


Braunes Wasser: Niedrige Nitratwerte mancherorts problematisch

Während es hinlänglich bekannt ist, dass unseren Wasserwerken regional hohe Nitratwerte zu schaffen machen, tut sich seit einiger Zeit an anderer Stelle ein ganz neues Problem auf: zu wenig Nitrat. Der Rückgang der industriellen Emissionen hat manche Regionen im Hinblick auf den Gehalt an Stickstoff in der Luft und im Boden schon fast in den vorindustriellen Zustand versetzt.

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Vor allem in naturnahen Einzugsgebieten von Talsperren mit viel Wald wird laut Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) häufig braunes Wasser bei der Trinkwassergewinnung als Problem gemeldet. Nachforschungen haben nun ergeben, dass dies an zu geringen Werten an reaktivem Stickstoff in der Atmosphäre, damit in Auenböden und Zuflüssen zu den Talsperren liegt. Manchmal liegen hier die Nitratwerte unter 6 mg/Liter Wasser. Also weit unter dem Grenzwert von 50 mg, der mancherorts durch zu hohe Gülleeinträge überschritten wird und ebenso Probleme bei der Wasseraufbereitung macht.

Wie ungesund ist braunes Wasser? Bild: KariDesign-fotolia
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Aber warum ist zu wenig Nitrat nun auch nicht gut? Das ist pure Chemie und der Boden in den Auengebieten ist das Labor: Hier werden freier Kohlenstoff, Phosphat und einige Metalle an Eisenverbindungen im Boden gebunden. Geringe Nitratwerte ermöglichen chemische Reduktionen dieser Verbindungen mit dem Ergebnis, dass Kohlenstoffe, Phosphat und einige Metalle ausgewaschen werden. Sie sind zum Teil für die Braunfärbung und zum Teil für vermehrtes Algenwachstum verantwortlich. Beides ist für den Konsumenten nicht bedenklich, doch die Kosten für die Trinkwasseraufbereitung steigen, so die Wissenschaftler. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Studie soll nun Grundlage für zukünftige Experimente sein, von denen konkrete Maßnahmen zur Problemlösung abgeleitet werden sollen. Friederike Heidenhof, aid
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