Wissenschaftler finden Ursachen der Migräne: Ist eine Heilung möglich?



Migräne ist eine Volkskrankheit. Einer Million Menschen in Deutschland machen extreme Kopfschmerzen den Tag zur Hölle und bereiten schlaflose Nächte. Jeder zehnte der Betroffenen kann wegen dieser Qualen das Bett nicht verlassen. Durch Migräne außer Gefecht gesetzt: Patienten leiden vor allem im Alltag unter den Kopfschmerzattacken. Doch jetzt gelang ein Durchbruch, um die Ursache der Schmerzen anzugehen.

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Genetische Veranlagung
Die Forschung wusste zwar, dass genetische Dispositionen Migräne fördern, welche dies sind, lag aber bisher im Nebel. Jetzt fanden die Wissenschaftler eine Reihe von Genstrukturen, die Migräne auslösen.

Die Ursache der Migräne ist entdeckt. Bild: lassedesignen - fotolia
Die Ursache der Migräne ist entdeckt. Bild: lassedesignen – fotolia

Weltweit größte Studie
Sind genetische Veränderungen Ursache von Migräne? Wissenschaftler des International Headache Genetics Consortium (IHGC) untersuchten die genetischen Strukturen von Migräne-Kranken in der größten Studie bisher – an 375.000 Menschen in USA, Europa und Australien. 60.000 von ihnen sucht regelmäßig Migräne heim. Die Studie bringt 22 Einzelstudien zusammen und verglich genetische Variationen, die die Migräne-Patienten gemeinsam haben. So meldet die Schmerzklinik Kiel .

Verantwortliche Gene identifiziert
Das Ergebnis: Die Wissenschaftler fanden über 30 neue Genrisiken, die Migräne fördern. Zehn dieser Gene sind außerdem Mitauslöser für Krankheiten der Blut- und Lymphgefäße, so Professor Stefan Schreiber, Direktor der Klinik für innere Medizin am Universitätsklinikum Schleswig Holstein. Schreiber arbeitete an der Studie mit.

Individuelle Therapien sind jetzt möglich
Die Studie belege, dass Migräne eng mit einer Fehlregulation des Blutkreislaufes zusammen hänge, so Schreiber. Auf dieser Basis könnten individuelle Therapien ansetzen.

Gene sind nicht alles
Fast 3 von 4 Migränepatienten haben nahe Verwandte, denen die Kopfschmerzattacken ebenfalls zu schaffen machen, und wessen Eltern an Migräne erkrankt sind, dessen Risiko ist um ein bis zu Vierfaches höher, selbst die Symptome zu entwickeln.

Doch nicht jeder, der die genetische Veranlagung aufweist, muss eine Migräne entwickeln. Das soziale Umfeld, die Umwelt und die psychische Stabilität spielen ebenso hinein.Zum Beispiel ist Migräne oft ein Ventil für unterdrückte Spannungen, schlechtes Wetter kann Menschen Kopfschmerzen bereiten, und schon 2013 wurden neue Risikofaktoren der Migräne entdeckt.

Wie kommt es zur Migräne?
„Die Arterien versorgen die Nervenzellen des Gehirns mit Sauerstoff und Energie. (…) Eine zeitweise Störung der Versorgung durch die besondere genetische Ausstattung der Betroffenen während der Migräneattacke nimmt nach den neuen Daten eine entscheidende Rolle in der Auslösung von Migräneattacken ein“, sagt Prof. Hartmut Göbel von der Schmerzklinik in Kiel.

Ist Heilung jetzt möglich?
Die Studie ist ein Durchbruch, denn jetzt lassen sich Medikamente entwickeln und Behandlungen durchführen, die an die Wurzeln gehen statt wie bisher, nur die Symptome zu lindern. (Dr. Utz Anhalt)
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Die Ursachen der Migräne sind nun entschlüsselt: Ist eine Heilung möglich?



Migräne ist eine Volkskrankheit. Einer Million Menschen in Deutschland machen extreme Kopfschmerzen den Tag zur Hölle und bereiten schlaflose Nächte. Jeder zehnte der Betroffenen kann wegen dieser Qualen das Bett nicht verlassen. Durch Migräne außer Gefecht gesetzt: Patienten leiden vor allem im Alltag unter den Kopfschmerzattacken. Doch jetzt gelang ein Durchbruch, um die Ursache der Schmerzen anzugehen.

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Genetische Veranlagung
Die Forschung wusste zwar, dass genetische Dispositionen Migräne fördern, welche dies sind, lag aber bisher im Nebel. Jetzt fanden die Wissenschaftler eine Reihe von Genstrukturen, die Migräne auslösen.

Die Ursache der Migräne ist entdeckt. Bild: lassedesignen - fotolia
Die Ursache der Migräne ist entdeckt. Bild: lassedesignen – fotolia

Weltweit größte Studie
Sind genetische Veränderungen Ursache von Migräne? Wissenschaftler des International Headache Genetics Consortium (IHGC) untersuchten die genetischen Strukturen von Migräne-Kranken in der größten Studie bisher – an 375.000 Menschen in USA, Europa und Australien. 60.000 von ihnen sucht regelmäßig Migräne heim. Die Studie bringt 22 Einzelstudien zusammen und verglich genetische Variationen, die die Migräne-Patienten gemeinsam haben. So meldet die Schmerzklinik Kiel .

Verantwortliche Gene identifiziert
Das Ergebnis: Die Wissenschaftler fanden über 30 neue Genrisiken, die Migräne fördern. Zehn dieser Gene sind außerdem Mitauslöser für Krankheiten der Blut- und Lymphgefäße, so Professor Stefan Schreiber, Direktor der Klinik für innere Medizin am Universitätsklinikum Schleswig Holstein. Schreiber arbeitete an der Studie mit.

Individuelle Therapien sind jetzt möglich
Die Studie belege, dass Migräne eng mit einer Fehlregulation des Blutkreislaufes zusammen hänge, so Schreiber. Auf dieser Basis könnten individuelle Therapien ansetzen.

Gene sind nicht alles
Fast 3 von 4 Migränepatienten haben nahe Verwandte, denen die Kopfschmerzattacken ebenfalls zu schaffen machen, und wessen Eltern an Migräne erkrankt sind, dessen Risiko ist um ein bis zu Vierfaches höher, selbst die Symptome zu entwickeln.

Doch nicht jeder, der die genetische Veranlagung aufweist, muss eine Migräne entwickeln. Das soziale Umfeld, die Umwelt und die psychische Stabilität spielen ebenso hinein.Zum Beispiel ist Migräne oft ein Ventil für unterdrückte Spannungen, schlechtes Wetter kann Menschen Kopfschmerzen bereiten, und schon 2013 wurden neue Risikofaktoren der Migräne entdeckt.

Wie kommt es zur Migräne?
„Die Arterien versorgen die Nervenzellen des Gehirns mit Sauerstoff und Energie. (…) Eine zeitweise Störung der Versorgung durch die besondere genetische Ausstattung der Betroffenen während der Migräneattacke nimmt nach den neuen Daten eine entscheidende Rolle in der Auslösung von Migräneattacken ein“, sagt Prof. Hartmut Göbel von der Schmerzklinik in Kiel.

Ist Heilung jetzt möglich?
Die Studie ist ein Durchbruch, denn jetzt lassen sich Medikamente entwickeln und Behandlungen durchführen, die an die Wurzeln gehen statt wie bisher, nur die Symptome zu lindern. (Dr. Utz Anhalt)
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Studie: Gehirnjogging hilft Alzheimer zu vermeiden



Mit einer gesunden Lebensweise und Gehirnjogging gegen Alzheimer?
Die Behandlungsmöglichkeiten bei einer Alzheimer-Erkrankung sind bis heute äußerst begrenzt und lediglich eine Verzögerung des Krankheitsverlaufs lässt sich mit den bestehenden therapeutischen Optionen erreichen. Umso wichtiger ist daher die Prävention. Hier wurde vielfach über positive Effekte einer gesunden Lebensweise und eines regelmäßigen Gehirntrainings berichtet, doch können diese Maßnahmen tatsächlich den Ausbruch der Krankheit verhindern?

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Inwiefern sich Alzheimer durch Gehirnjogging oder eine gesunde Lebensweise vermeiden lässt, kann laut Aussage von Dr. Thorsten Müller und Gregor Leonhardt vom Medizinischen Proteom-Center der Ruhr-Universität Bochum (RUB) bislang nicht eindeutig beantwortet werden. Zwar würden Hinweise auf die positive Wirkung entsprechender Maßnahmen vorliegen, doch ließen sich diese nicht auf alle Patienten übertragen. Auch kommen die bisherigen Studien teilweise zu gegensätzlichen Ergebnissen. Generell spricht jedoch vieles für einen gesunden Lebensstil und regelmäßiges Training der kognitiven Fähigkeiten.

Ob Gehirntraining tatsächlich zur Alzheimer-Prävention dient, bleibt weiterhin umstritten. (Bild: M. Schuppich/fotolia.com)
Ob Gehirntraining tatsächlich zur Alzheimer-Prävention dient, bleibt weiterhin umstritten. (Bild: M. Schuppich/fotolia.com)

Zwei unterschiedliche Formen der Alzheimer-Erkrankung
Grundsätzlich sind laut Aussage der Experten zwei Alzheimerformen zu unterscheiden – die sporadisch vorkommende Form der Erkrankung, welche ab dem 65. Lebensjahr gehäuft auftritt, und die genetisch vererbbare Form. Präventive Maßnahmen können nur bei der ersten Form einen Effekt entfalten. „Bei letzterer liegen Mutationen im Erbgut vor, wodurch die Krankheit sehr früh auftritt“, so die Mitteilung der RUB. Gregor Leonhardt betont, dass „bei dieser Form von Alzheimer auch vorbeugende Maßnahmen wenig helfen.“Der Lebensstil und das Gehirntraining bieten hier keinen Schutz.

Umstrittene Auswirkungen der Bildung
Anders ist die Situation hingegen bei der sporadischen Altersdemenz. Theoretisch ließen sich viele der bekannten Risikofaktoren vermeiden, wobei insbesondere Fettleibigkeit, Diabetes Mellitus und eine geringe Bildung als solche genannt werden. Den größten Risikofaktor bildet allerdings das steigende Lebensalter und dieser lässt sich nicht ausräumen. Auch kann laut Aussage der Forscher der Zusammenhang mit der Bildung kritisch betrachtet werden. Denn bei „31 Studien, die in Europa zu diesem Thema durchgeführt wurden, konnten 19 Studien einen positiven Einfluss zwischen Bildung und der Alzheimer-Demenz herstellen, in zwölf Studien konnte dieser Bezug allerdings nicht gefunden werden“, erläutert Dr. Thorsten Müller. Eine eindeutige Aussage lässt sich demnach nicht treffen.

Welchen Effekt hat der Lebensstil?
Die Forscher der RUB verweisen darüber hinaus auf eine andere interessante Beobachtung in einer Studie an Nonnen, die auf Alzheimer-Demenz untersucht wurden und nach deren Tod eine Hirnautopsie zur objektiven Erfassung des Gehirnzustandes erfolgte. Zwar hätten die Frauen zu Lebzeiten keine Anzeichen einer Erkrankung gezeigt, doch seien post mortem bestimmte Proteine nachgewiesen worden, die auf Alzheimer hinweisen, berichtet die RUB. Hier stelle sich die Frage, ob der gesündere, stressarme Lebensstil im Nonnenorden einen Einfluss auf die ausbleibende Demenz hatte, obwohl die typischen Ablagerungen vorhanden waren. (fp)
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Migräne ist eine Volkskrankheit. Einer Million Menschen in Deutschland machen extreme Kopfschmerzen den Tag zur Hölle und bereiten schlaflose Nächte. Jeder zehnte der Betroffenen kann wegen dieser Qualen das Bett nicht verlassen. Durch Migräne außer Gefecht gesetzt: Patienten leiden vor allem im Alltag unter den Kopfschmerzattacken. Doch jetzt gelang ein Durchbruch, um die Ursache der Schmerzen anzugehen.

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Die Forschung wusste zwar, dass genetische Dispositionen Migräne fördern, welche dies sind, lag aber bisher im Nebel. Jetzt fanden die Wissenschaftler eine Reihe von Genstrukturen, die Migräne auslösen.

Die Ursache der Migräne ist entdeckt. Bild: lassedesignen - fotolia
Die Ursache der Migräne ist entdeckt. Bild: lassedesignen – fotolia

Weltweit größte Studie
Sind genetische Veränderungen Ursache von Migräne? Wissenschaftler des International Headache Genetics Consortium (IHGC) untersuchten die genetischen Strukturen von Migräne-Kranken in der größten Studie bisher – an 375.000 Menschen in USA, Europa und Australien. 60.000 von ihnen sucht regelmäßig Migräne heim. Die Studie bringt 22 Einzelstudien zusammen und verglich genetische Variationen, die die Migräne-Patienten gemeinsam haben. So meldet die Schmerzklinik Kiel .

Verantwortliche Gene identifiziert
Das Ergebnis: Die Wissenschaftler fanden über 30 neue Genrisiken, die Migräne fördern. Zehn dieser Gene sind außerdem Mitauslöser für Krankheiten der Blut- und Lymphgefäße, so Professor Stefan Schreiber, Direktor der Klinik für innere Medizin am Universitätsklinikum Schleswig Holstein. Schreiber arbeitete an der Studie mit.

Individuelle Therapien sind jetzt möglich
Die Studie belege, dass Migräne eng mit einer Fehlregulation des Blutkreislaufes zusammen hänge, so Schreiber. Auf dieser Basis könnten individuelle Therapien ansetzen.

Gene sind nicht alles
Fast 3 von 4 Migränepatienten haben nahe Verwandte, denen die Kopfschmerzattacken ebenfalls zu schaffen machen, und wessen Eltern an Migräne erkrankt sind, dessen Risiko ist um ein bis zu Vierfaches höher, selbst die Symptome zu entwickeln.

Doch nicht jeder, der die genetische Veranlagung aufweist, muss eine Migräne entwickeln. Das soziale Umfeld, die Umwelt und die psychische Stabilität spielen ebenso hinein.Zum Beispiel ist Migräne oft ein Ventil für unterdrückte Spannungen, schlechtes Wetter kann Menschen Kopfschmerzen bereiten, und schon 2013 wurden neue Risikofaktoren der Migräne entdeckt.

Wie kommt es zur Migräne?
„Die Arterien versorgen die Nervenzellen des Gehirns mit Sauerstoff und Energie. (…) Eine zeitweise Störung der Versorgung durch die besondere genetische Ausstattung der Betroffenen während der Migräneattacke nimmt nach den neuen Daten eine entscheidende Rolle in der Auslösung von Migräneattacken ein“, sagt Prof. Hartmut Göbel von der Schmerzklinik in Kiel.

Ist Heilung jetzt möglich?
Die Studie ist ein Durchbruch, denn jetzt lassen sich Medikamente entwickeln und Behandlungen durchführen, die an die Wurzeln gehen statt wie bisher, nur die Symptome zu lindern. (Dr. Utz Anhalt)
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Studie: Süßstoffe verändern unseren Geschmack



Süßstoffe verändern den Geschmack: Wenn Kindern das Obst nicht süß genug ist
Künstliche Süßstoffe haben eine hohe Süßkraft und kaum Kalorien. Daher können Saccharin & Co. bei der Gewichtskontrolle unterstützen. Zudem gibt es Hinweise, dass der Ersatz von Zucker durch Süßstoffe bei der Gewichtsabnahme helfen kann.

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Auf lange Sicht und für Menschen, die kein Gewicht verlieren möchten, ist ein regelmäßiger Verzehr von künstlich gesüßten Produkten aber nicht zu empfehlen. Denn die Aufnahme von Süßstoffen verändert die Geschmackswahrnehmung, erklärt Susan Jebb, Professorin für Ernährung und Gesundheit an der Oxford Universität in England. Webb sprach sich im Rahmen einer Diskussionsrunde auf dem »Cheltenham Science Festival« für einen umsichtigen Umgang mit künstlichen Süßstoffen in der Ernährung aus.

Bild: abcmedia - fotolia
Bild: abcmedia – fotolia

Vor allem Kinder gewöhnen sich rasch an die extreme Süße kalorienreduzierter Getränke, Süßwaren und Desserts. Mit der Zeit steigt das Verlangen nach süßen Speisen. Die natürliche Süße von Früchten wird nicht mehr wahrgenommen, was zu einem verringerten Verzehr von frischem Obst führen kann. »Junge Kinder essen gerne Früchte mit Naturjoghurt, bis sie ein mit Zucker oder Süßstoff gesüßtes Joghurt probiert haben«, gibt Jebb ein Beispiel. Wird die Ernährung umgestellt, findet der Gaumen aber zu einem gesunden Geschmacksempfinden zurück.
Süßstoffe haben eine 30- bis 13.000mal höhere Süßkraft als Haushaltszucker und kaum Kalorien. Sie gelten als Lebensmittelzusatzstoffe und haben daher eine E-Nummer. In der Lebensmittelindustrie ist der Einsatz auf bestimmte Produkte begrenzt und beispielsweise für Säuglingsnahrung verboten. Heike Kreuz,aid Advertising
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