Fast nie mit Schmerzen: Unsere Leber leidet meist still



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Vorsorge: Lebererkrankungen sind auch im Alter oft gut behandelbar
Rund zehn Millionen Deutsche weisen erhöhte Leberwerte auf. Damit steigt auch das Risiko, im Verlauf des Lebens eine Lebererkrankung zu entwickeln. Diese Erkrankungen sind meist schwer und damit lebensbedrohlich. Das Problem: Die kranke Leber schmerzt nicht, sie leidet still. Daher kommen Vorsorgeuntersuchungen eine umso größere Bedeutung zu.

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Lebererkrankungen verlaufen im Alter schneller
„Die typischen Vorsorgeuntersuchungen bei älteren Menschen beziehen sich vor allem auf Darmkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs“, erläutert Prof. Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung in einer aktuellen Mitteilung. „Das ist problematisch, denn gerade im Alter verlaufen Erkrankungen der Leber schneller als in der Jugend. Deshalb ist bei älteren Menschen eine frühzeitige Diagnose entscheidend.“

Da eine kranke Leber keine Schmerzen verursacht, wird die Erkrankung meist erst spät erkannt. Eine frühzeitige Diagnose würde jedoch die Heilungschancen wesentlich verbessern. Meist ist die krankhafte Leber an den "Leberwerten" GPT und GOT zu erkennen. (Bild: Stockfotos-MG/fotolia.com)
Da eine kranke Leber keine Schmerzen verursacht, wird die Erkrankung meist erst spät erkannt. Eine frühzeitige Diagnose würde jedoch die Heilungschancen wesentlich verbessern. Meist ist die krankhafte Leber an den „Leberwerten“ GPT und GOT zu erkennen. (Bild: Stockfotos-MG/fotolia.com)

Die Leber leidet stumm
Vor allem auch wenn es um eine kranke Leber geht, denn diese leidet stumm, schmerzt nicht und führt nur selten zu eindeutigen Symptomen. Daher bleibt eine Erkrankung dieses Organs oft lange unerkannt. So kann sich zum Beispiel aufgrund einer Fettleber oder einer Hepatitis-Infektion unbemerkt eine chronische Leberentzündung entwickeln, deren Folge nach vielen Jahren eine Leberzirrhose oder gar Leberzellkrebs sein kann.

Auf die Leberwerte achten
Eine krankhafte Leber ist meist an den „Leberwerten“ zu erkennen. Vor allem der GPT- und der GOT-Wert sind wichtig. Je früher eine Erkrankung der Leber erkannt wird, desto besser sind die Chancen auf Besserung oder Heilung. Vor allem für ältere Personen ist diese möglichst frühe Diagnose von Lebererkrankungen wichtig, weil die Erkrankungen und damit die Schädigungen der Leber im Alter schneller voranschreiten.

Medikamente gegen Hepatitis C auch bei Senioren wirksam
Die frühe Diagnose von Lebererkrankungen bei Senioren ist auch deshalb so wichtig, weil sich viele Lebererkrankungen selbst im Alter noch gut behandeln lassen. So zeigen aktuelle Ergebnisse aus dem Deutschen Hepatitis C-Register, dass Patienten, die älter als 70 Jahre sind, mit den neuen Medikamenten gegen Hepatitis C auch wirksam und sicher behandelt werden können. (ad)
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Dramatischer-Fehler: Patient nach falscher Diagnose seit 43 Jahren im Rollstuhl



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Wegen falscher Diagnose über vier Jahrzehnte im Rollstuhl
Ein Mann aus Portugal saß 43 Jahre lang im Rollstuhl, weil die Ärzte seine Krankheit nicht richtig diagnostiziert hatten. Nach über vier Jahrzehnten war schließlich die richtige Diagnose gestellt worden. Jetzt kann der mittlerweile 61-Jährige wieder laufen.

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Über vier Jahrzehnte im Rollstuhl
Medienberichten zufolge hat ein Portugiese 43 Jahre seines Lebens im Rollstuhl verbracht, weil die Ärzte seine Krankheit nicht richtig erkannt hatten. Laut einer Meldung der Zeitung „Jornal de Notícias“ habe Rufino Borrego binnen kurzer Zeit wieder zu laufen gelernt, nachdem Mediziner den Fehler realisierten. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, war bei Borrego mit 13 Jahren in einem Lissabonner Krankenhaus unheilbare Muskeldystrophie diagnostiziert worden.

43 Jahre lang saß ein Portugiese im Rollstuhl, bis ein Arzt entdeckte, dass eine andere Muskelerkrankung, als die ursprünglich diagnostizierte, für sein Leiden verantwortlich ist. Nun kann er wieder laufen. (Bild: bubutu/fotolia.com)
43 Jahre lang saß ein Portugiese im Rollstuhl, bis ein Arzt entdeckte, dass eine andere Muskelerkrankung, als die ursprünglich diagnostizierte, für sein Leiden verantwortlich ist. Nun kann er wieder laufen. (Bild: bubutu/fotolia.com)

Wenig Erfahrungen mit der seltenen Krankheit
Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke kommen Muskeldystrophien weltweit mit einer durchschnittlichen Häufigkeit von etwa zehn Erkrankten auf 100.000 Einwohner vor.

Wie die Experten auf ihrer Webseite berichten, teilt sich diese geringe Zahl noch auf die verschiedenen Formen der Muskeldystrophien auf, die sich durch den Erbgang, den Manifestationsbeginn, den bevorzugten Beginn in bestimmten Muskelgruppen, die Geschwindigkeit des Fortschreitens und die Beteiligung anderer Organe unterscheiden.

„Daher ist es verständlich, dass viele Ärzte mit diesen Krankheiten wenig Erfahrung haben“, so die Fachgesellschaft.

Hinter Leiden steckt andere Muskelerkrankung
Der heute 61-Jährige benutzte nach der Diagnose mehr als vier Jahrzehnte einen Rollstuhl, bis ein Neurologe 2010 schließlich erkannte, dass er in Wahrheit an einer anderen Muskelerkrankung, Myasthenia, leidet.

Auch diese Krankheit ist äußerst selten. Laut der Deutschen Myasthenie Gesellschaft (DMG) wird die Häufigkeit auf etwa einen Erkrankten pro 10.000 Personen geschätzt. „Die Erkrankung kann in jedem Lebensalter (auch im Kindesalter) auftreten“, schreibt die DMG.

Wie es in der Agenturmeldung heißt, kann die seltene Krankheit einfach durch die Einnahme von Asthma-Mitteln behandelt werden. Nur ein Jahr nach der neuen Diagnose konnte Borrego erstmals wieder zu seinem üblichen Café gehen.

Seltene Krankheit war Ärzten damals kaum bekannt
Der Cafébesitzer Manuel Melao in der Stadt Alandroal sagte gegenüber dem „Jornal de Notícias“: „Wir dachten, es wäre ein Wunder.“ Borrego, der nun wieder ein normales Leben führen könne, betonte, dass er keinen Groll gegen die Ärzte hege, die damals für die Fehldiagnose verantwortlich waren. Myasthenia sei bei Medizinern damals schließlich kaum bekannt gewesen. Borrego erklärte: „Ich will einfach nur mein Leben nutzen.“ (ad)
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Schlimmer Fehler: Patient nach falscher Diagnose seit 43 Jahren im Rollstuhl



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Wegen falscher Diagnose über vier Jahrzehnte im Rollstuhl
Ein Mann aus Portugal saß 43 Jahre lang im Rollstuhl, weil die Ärzte seine Krankheit nicht richtig diagnostiziert hatten. Nach über vier Jahrzehnten war schließlich die richtige Diagnose gestellt worden. Jetzt kann der mittlerweile 61-Jährige wieder laufen.

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Über vier Jahrzehnte im Rollstuhl
Medienberichten zufolge hat ein Portugiese 43 Jahre seines Lebens im Rollstuhl verbracht, weil die Ärzte seine Krankheit nicht richtig erkannt hatten. Laut einer Meldung der Zeitung „Jornal de Notícias“ habe Rufino Borrego binnen kurzer Zeit wieder zu laufen gelernt, nachdem Mediziner den Fehler realisierten. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, war bei Borrego mit 13 Jahren in einem Lissabonner Krankenhaus unheilbare Muskeldystrophie diagnostiziert worden.

43 Jahre lang saß ein Portugiese im Rollstuhl, bis ein Arzt entdeckte, dass eine andere Muskelerkrankung, als die ursprünglich diagnostizierte, für sein Leiden verantwortlich ist. Nun kann er wieder laufen. (Bild: bubutu/fotolia.com)
43 Jahre lang saß ein Portugiese im Rollstuhl, bis ein Arzt entdeckte, dass eine andere Muskelerkrankung, als die ursprünglich diagnostizierte, für sein Leiden verantwortlich ist. Nun kann er wieder laufen. (Bild: bubutu/fotolia.com)

Wenig Erfahrungen mit der seltenen Krankheit
Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke kommen Muskeldystrophien weltweit mit einer durchschnittlichen Häufigkeit von etwa zehn Erkrankten auf 100.000 Einwohner vor.

Wie die Experten auf ihrer Webseite berichten, teilt sich diese geringe Zahl noch auf die verschiedenen Formen der Muskeldystrophien auf, die sich durch den Erbgang, den Manifestationsbeginn, den bevorzugten Beginn in bestimmten Muskelgruppen, die Geschwindigkeit des Fortschreitens und die Beteiligung anderer Organe unterscheiden.

„Daher ist es verständlich, dass viele Ärzte mit diesen Krankheiten wenig Erfahrung haben“, so die Fachgesellschaft.

Hinter Leiden steckt andere Muskelerkrankung
Der heute 61-Jährige benutzte nach der Diagnose mehr als vier Jahrzehnte einen Rollstuhl, bis ein Neurologe 2010 schließlich erkannte, dass er in Wahrheit an einer anderen Muskelerkrankung, Myasthenia, leidet.

Auch diese Krankheit ist äußerst selten. Laut der Deutschen Myasthenie Gesellschaft (DMG) wird die Häufigkeit auf etwa einen Erkrankten pro 10.000 Personen geschätzt. „Die Erkrankung kann in jedem Lebensalter (auch im Kindesalter) auftreten“, schreibt die DMG.

Wie es in der Agenturmeldung heißt, kann die seltene Krankheit einfach durch die Einnahme von Asthma-Mitteln behandelt werden. Nur ein Jahr nach der neuen Diagnose konnte Borrego erstmals wieder zu seinem üblichen Café gehen.

Seltene Krankheit war Ärzten damals kaum bekannt
Der Cafébesitzer Manuel Melao in der Stadt Alandroal sagte gegenüber dem „Jornal de Notícias“: „Wir dachten, es wäre ein Wunder.“ Borrego, der nun wieder ein normales Leben führen könne, betonte, dass er keinen Groll gegen die Ärzte hege, die damals für die Fehldiagnose verantwortlich waren. Myasthenia sei bei Medizinern damals schließlich kaum bekannt gewesen. Borrego erklärte: „Ich will einfach nur mein Leben nutzen.“ (ad)
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H-Milch Rückruf vieler Sorten in ganz Deutschland wegen Keime gestartet



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Massenhafter Rückruf von H-Milch in ganz Deutschland
Die Hochwald-Nahrungsmittelgruppe hat eine Rückrufaktion für H-Milch verschiedener Marken gestartet. In manchen Chargen könnten gesundheitsgefährdende Keime enthalten sein. Die betroffenen Produkte sind nach Unternehmensangaben „nicht für den Verzehr geeignet“.

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Nicht für den Verzehr geeignet
Die Hochwald Foods GmbH hat wegen einer Unsterilität eine Rückrufaktion für H-Milch verschiedener Marken begonnen. Wie das Unternehmen auf seiner Webseite mitteilt, sind die betroffenen Produkte „nach unserer eigenen und gutachterlichen Einschätzung nicht für den Verzehr geeignet“. Den Angaben zufolge bildete sich während der Produktion ein Keim, der in die Milch gelangte. Die Nahrungsmittelgruppe aus Thalfang bei Trier beliefert bundesweit fast alle großen Supermarktketten.

Die Hochwald-Nahrungsmittelgruppe hat eine bundesweite Rückrufaktion für H-Milch verschiedener Marken gestartet. Die betroffenen Produkte seien wegen möglicherweise enthaltenen Keimen nicht zum Verzehr geeignet. (Bild: Gina Sanders/fotolia.com)
Die Hochwald-Nahrungsmittelgruppe hat eine bundesweite Rückrufaktion für H-Milch verschiedener Marken gestartet. Die betroffenen Produkte seien wegen möglicherweise enthaltenen Keimen nicht zum Verzehr geeignet. (Bild: Gina Sanders/fotolia.com)

Verunreinigung mit Keimen
Laut einer Meldung des Internetportals „produktwarnung.eu“ heißt es in einer Auskunft des Hochwald Qualitätsmanagement Teams auf Verbrauchernachfrage: „Es handelt sich um eine Verunreinigung bestimmter Produkte mit Keimen, die möglicherweise zu gesundheitlichen Beschwerden führen kann. Es können Durchfall, Bauchschmerzen und –krämpfe sowie Übelkeit innerhalb von 24 Stunden nach Genuss der betroffenen H-Milch auftreten.“

Weiter heißt es: „Bei Kindern unter 5 Jahren, Senioren, Schwangeren und immunschwachen Menschen empfehlen wir nach dem Konsum der betroffenen H-Milch auch ohne Beschwerden einen Arzt aufzusuchen.“

Vom Rückruf betroffene Produkte
Nach Unternehmensangaben sind folgende Produkte von dem Rückruf betroffen:

– Marke Penny, 1 Liter, 3,5 % mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 27.12.2016, 28.12.2016,
29.12.2016, 30.12.2016, 31.12.2016 und dem Identitätskennzeichen DE – RP 221- EG
– Marke Penny, 1 Liter, 1,5 %, 27.12.2016, 30.12.2016, 31.12.2016, DE – RP 221- EG
– Marke Gutes Land, 1 Liter, 1,5 %, 27.12.2016, 28.12.2016, 29.12.2016, 30.12.2016,
DE – RP 221- EG
– Marke Gutes Land, 1 Liter, 3,5 %, 26.12.2016, 27.12.2016, 28.12.2016, DE – RP 221- EG
– Marke K-Classic, 1 Liter, 1,5 %, 29.12.2016, 31.12.2016, DE – RP 221- EG
– Marke K-Classic, 1 Liter, 3,5 %, 28.12.2016, DE – RP 221- EG
– Marke Korrekt, 1 Liter, 1,5 %, 27.12.2016, DE – RP 221- E
– Marke Gut & Günstig, 1 Liter, 1,5 %, 27.12.2016, 30.12.2016, DE – RP 221- EG
– Marke Gut & Günstig, 1 Liter, 3,5 %, 27.12.2016, DE – RP 221- EG
– Marke Milbona, 1 Liter, 1,5 %, 27.12.2016, DE – RP 221- EG

Kaufpreis wird erstattet
Die Hochwald Foods GmbH bittet Verbraucher vom Verzehr der genannten Produkte abzusehen. Diese seien „vorsorglich zu vernichten“, „nicht weiter zu geben oder mit anderen Lebensmitteln zu vermischen“ beziehungsweise „in die Verkaufsstelle zurückzubringen“, wo der Preis erstattet wird. (ad)
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YouTuberin klärt auf, warum sie nie mehr Binden und Tampons verwendet



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Menstruation: Alternative zu Binden und Tampons
Die meisten Mädchen und Frauen nutzen während ihrer Menstruation Tampons oder Binden. Deren Nutzung wird nicht nur bei warmen Temperaturen oft als sehr unangenehm empfunden. Es gibt aber auch Alternativen. Eine YouTuberin erklärt, was sie jetzt verwendet, wenn sie ihre Tage hat.

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Gesundheitsgefahr durch vergessene Tampons
Der Großteil der Frauen und Mädchen nutzt während der Periode Tampons oder Binden. Diese sollten wegen der richtigen Intimhygiene am besten alle zwei Stunden gewechselt werden. Wenn Tampons zu lange in der Scheide bleiben, drohen mitunter sogar lebensbedrohliche Gefahren. So wurde etwa im vergangenen Jahr über den Fall eines jungen Mädchens berichtet, das am Toxischen Schocksyndrom (TSS) starb, weil es vergaß, den Tampon zu wechseln.

Doch auch abgesehen von den gesundheitlichen Risiken empfinden es viele Mädchen und Frauen als unangenehm, Tampons oder Binden zu tragen. Eine bekannte YouTuberin tut dies nun auch nicht mehr und erklärt, warum sie diese nicht mehr benutzen muss.

Viele Frauen empfinden das Tragen von Tampons oder Binden während ihrer Tage als sehr unangenehm. Als Alternative bieten sich Menstruationstassen an. Diese können sogar das Liebesleben bereichern. (Bild: aguadeluna/fotolia.com)
Viele Frauen empfinden das Tragen von Tampons oder Binden während ihrer Tage als sehr unangenehm. Als Alternative bieten sich Menstruationstassen an. Diese können sogar das Liebesleben bereichern. (Bild: aguadeluna/fotolia.com)

YouTuberin erklärt warum sie keine Tampons nutzt
Sara Desideria postet auf auf ihrem YouTube-Channel eigentlich Clips aus den Bereichen Beauty und Fashion. Doch in dem Clip mit dem Titel „Warum ich keine Binden & Tampons mehr benutze“ spricht sie über ihre erste Menstruation, über Binden und Tampons und wie unangenehm sie deren Benutzung – vor allem im Sommer – fand.

„Ich habe früher normale Tampons verwendet und zusätzlich noch eine Slip-Einlage benutzt, damit nichts schief geht. Das war nicht nur anstrengend, sondern auch unnötig. Ihr müsst euch mal überlegen, wie viel Müll das produziert“, so die junge Frau.

Für Frauen die unter Stress stehen
Bei den Recherchen nach anderen Möglichkeiten ist sie schließlich auf die Menstruationstasse gestoßen. Diese könne einem TSS vorbeugen und ließ bei der YouTuberin nach eigenen Angaben die Regelschmerzen verschwinden. Nach ihrer Aussage eignet sich die Menstruationstasse vor allem für Menschen, die viel im Stress sind, und es schon mal vergessen, ihren Tampon zu wechseln.

Mehrfach verwendbare Menstruationstassen
Eine Menstruationstasse wird zum Auffangen des Menstruationssekrets in die Scheide eingeführt, wo sie, je nach Modell, bis zu 48 ml der Flüssigkeit speichert. Danach wird die Tasse entnommen, ausgeleert, gereinigt und dann wieder eingesetzt. Es gibt sowohl mehrfach verwendbare Menstruationstassen als auch Einwegmodelle.

Die Vorteile werden unter anderem darin gesehen, dass sie – im Gegensatz zu Tampons – meist keine irritierenden Fasern und Chemikalien enthalten, dass sie günstiger sind, die Umwelt weniger belasten und länger getragen werden können. Auch der Tragekomfort wird positiv hervorgehoben.

Sexualleben von Frauen wird angekurbelt
Ein weiterer positiver Effekt: Menstruationstassen können das Sexualleben von Frauen ankurbeln. Das zeigte eine Umfrage von INTIMINA, einem großen Unternehmen für die weibliche Gesundheit. Demnach gab etwa ein Viertel der befragten Frauen an, dass sich ihr Liebesleben seit der Verwendung einer Menstruationstasse verbessert hätte; Grund dafür sei die verringerte Trockenheit. Manche Gesundheitsexperten halten die Kappe jedoch für so unhygienisch, dass sie sie nicht empfehlen würden. (ad)
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