Schlafstörungen: So gravierend wirken weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht!


Welche Auswirkungen hat zu wenig Schlaf auf unsere Gesundheit?

Viele Menschen schlafen aus verschiedenen Gründen nicht besonders gut. Dies führt häufig dazu, dass Betroffene nur wenige Stunden pro Nacht schlafen. Mediziner fanden jetzt heraus, dass eine Schlafzeit von weniger als sechs Stunden pro Nacht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.
//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

 (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Die Wissenschaftler des Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares Foundation (CNIC) stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Menschen, die nachts regelmäßig weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, offenbar einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterliegen. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit in dem englischsprachigen Fachblatt „Journal des American College of Cardiology“.

In einer aktuellen Studie hat sich gezeigt, dass die Zeit unseres nächtlichen Schlafes und die Schlafqualität negative Auswirkungen auf unser Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben können.(Bild: fizkes/fotolia.com)

Welche Maßnahmen wurden bei der Untersuchung eingesetzt?

Bei ihrer Studie konzentrierten sich die Forschenden auf knapp 4.000 Probanden, bei denen keine vorliegende Herzkrankheit bekannt war. Das durchschnittliche Alter der Teilnehmenden betrugt 46 Jahre und zwei Drittel der Probanden waren Männer. Die Teilnehmenden trugen für einen Zeitraum von sieben Tagen einen sogenannten Actigraph. Ein solches Gerät ist ein nicht invasives Verfahren zur Untersuchung menschlicher Aktivitäts- und Ruhezyklen. Außerdem wurden auch Untersuchungen mittels 3D-Herzultraschall und kardialer Computertomographie durchgeführt, um die Teilnehmenden auf Herzkrankheiten zu untersuchen.

Zu wenig Schlaf erhöhte das Risiko für Atherosklerose um 27 Prozent

Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Personen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schliefen, eine um 27 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer Atherosklerose (Arterienverkalkung) aufwiesen, verglichen mit Menschen, welche nachts zwischen sieben und acht Stunden schliefen. Bei einer Atherosklerose kommt es zu einer Anhäufung von Plaque in den Arterien des Körpers.

Schützen Sie Ihr Herz durch ausreichend Schlaf

Wie sich bei der Studie gezeigt hat, kann Schlaf als ein Mittel zur Bekämpfung von Herzkrankheiten betrachtet werden, erläutert Studienautor José M. Ordovás vom Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares Foundation (CNIC). Wenn Menschen nicht ausreichend Schlaf bekommen, gefährden sie dadurch jeden Tag die Gesundheit ihres Herzens, warnt der Experte.

Schlafqualität hat Einfluss auf das Risiko für Arteriosklerose

Auch die Qualität des Schlafes ist wichtig, um eine Arteriosklerose zu vermeiden. Probanden mit einer schlechten Schlafqualität hatten eine um 34 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, eine Arteriosklerose zu entwickeln, verglichen mit Menschen, welche eine gute Schlafqualität aufwiesen, sagen die Mediziner.

Andere Ergebnisse zu diesem Thema

Die aktuelle Untersuchung ist nicht die erste Studie, die darauf hindeutet, dass ein schlechter Schlaf und ein Mangel an Schlaf dem Körper schaden können. Es gibt beispielsweise drei unterschiedliche Studien, welche auf der Jahrestagung der European Society of Cardiology im vergangenen September vorgestellt wurden, die gezeigt haben, dass eine Schlafzeit von sechs bis acht Stunden pro Nacht das Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfälle senken kann. Eine andere Studie im letzten Jahr stellte fest, dass es auch wichtig ist, um welche Uhrzeit wir zu Bett gehen. Diese gemeinsame Untersuchung der Northwestern University und der University of Surrey ergab, dass Personen, die später ins Bett gingen, eine höhere Sterblichkeitsrate aufwiesen, verglichen mit früher ins Bett gehenden Menschen. (as)

.hg-content-responsive-1-1 width:310px; height: 300px;
@media(min-width: 360px) .hg-content-responsive-1-1 width: 350px; height: 300px;
@media(min-width: 375px) .hg-content-responsive-1-1 width: 365px; height: 300px;
@media(min-width: 414px) .hg-content-responsive-1-1 width: 404px; height: 300px;
@media(min-width: 568px) .hg-content-responsive-1-1 width: 558px; height: 300px;
@media(min-width: 640px) .hg-content-responsive-1-1 width: 630px; height: 300px;
@media(min-width: 667px) .hg-content-responsive-1-1 width: 657px; height: 300px;
@media(min-width: 736px) .hg-content-responsive-1-1 width: 726px; height: 300px;
@media(min-width: 800px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px;

https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Gesundheit: Nach dem Bananen-Verzehr niemals Händewaschen vergessen!


Verbraucherschützer warnen: Nach dem Bananen-Schälen unbedingt Hände waschen

Ein Großteil der Deutschen liebt Bananen. Die süßen Früchte sind nicht nur sehr lecker, sondern auch äußerst gesund. Allerdings sollte man nach dem Schälen von Bananen das Händewaschen nicht vergessen. Darauf weisen Verbraucherschützer hin.
//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

 (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Eine der beliebtesten Obstsorten

Bananen gehören zu den beliebtesten Obstsorten der Bundesbürger. Die schmackhaften Früchte sind dank der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe zwar sehr gesund, sie können der Gesundheit womöglich aber auch schaden, wenn man sich nach dem Schälen nicht gründlich die Hände wäscht.

Verbraucherschützer weisen darauf hin, sich nach dem Schälen von Bananen unbedingt die Hände zu waschen. Denn auf und in der Schale können Pestizide enthalten sein. (Bild: nata_vkusidey/fotolia.com)

Voller gesunder Nährstoffe

Häufig dienen Bananen für den schnellen Energieschub zwischendurch.

Die gesunden Früchte sind reich an Kalium und Magnesium sowie dem Vitamin B6. Zudem befinden sich darin weitere Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente.

Wie sich in einer wissenschaftlichen Untersuchung gezeigt hat, können Bananen aufgrund der gesunden Inhaltsstoffe sogar vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Da das Obst allgemein gut verdaulich ist (dies gilt besonders für reife Früchte), wird es nicht nur als Babykost, sondern auch bei Darmbeschwerden empfohlen.

Kurioserweise kommen Bananen sowohl bei Durchfall, als auch als Hausmittel gegen Verstopfung zum Einsatz.

In letzterem Fall müssen aber unbedingt reifere Früchte verwendet werden, da unreife Bananen viel schwer verdauliche Stärke enthalten.

Kinder sollten nur geschälte Bananen in die Hand bekommen

Bananen werden meist in riesigen Monokulturen unter Einsatz von Pestiziden produziert. Das schadet nicht nur der Umwelt und den Plantagenarbeitern.

„In Untersuchungen werden immer wieder Rückstände dieser Pflanzenschutzmittel auf und in der Schale nachgewiesen“, erklärt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern in einer Mitteilung.

Laut der Expertin finden sich unter der Schale wenige oder keine Pestizide. Bananen werden auch nach der Ernte behandelt.

So verhindert beispielsweise der Einsatz von Anti-Schimmel-Mitteln, sogenannten Fungiziden, dass die Früchte auf dem Transport frühzeitig verfaulen. Besonders betroffen sind Früchte aus konventionellem Anbau.

„Bei herkömmlicher Ware ist es ratsam, nach dem Schälen unbedingt die Hände zu waschen. Kindern sollte man ausschließlich die geschälten Früchte in die Hand geben“, so Hülsmann.

Bananen aus biologischem Anbau sind weniger bis gar nicht belastet. Wer zu Bio- und fair gehandelten Früchten greift, leistet zudem einen wichtigen Beitrag für bessere Arbeitsbedingungen der Arbeiter vor Ort sowie einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. (ad)

.hg-content-responsive-1-1 width:310px; height: 300px;
@media(min-width: 360px) .hg-content-responsive-1-1 width: 350px; height: 300px;
@media(min-width: 375px) .hg-content-responsive-1-1 width: 365px; height: 300px;
@media(min-width: 414px) .hg-content-responsive-1-1 width: 404px; height: 300px;
@media(min-width: 568px) .hg-content-responsive-1-1 width: 558px; height: 300px;
@media(min-width: 640px) .hg-content-responsive-1-1 width: 630px; height: 300px;
@media(min-width: 667px) .hg-content-responsive-1-1 width: 657px; height: 300px;
@media(min-width: 736px) .hg-content-responsive-1-1 width: 726px; height: 300px;
@media(min-width: 800px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px;

https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Wichtiger Rückruf: Discounter nimmt dieses Geschirr aufgrund entweichender Giftstoffe zurück!


Dieses Bambus-Geschirr sollte nicht weiter verwendet werden

Wie die TEDI GmbH & Co. KG kürzlich mitteilte, wurden im Rahmen von Produkttests erhöhte Mengen von giftigen Formaldehyden in verschiedenen Bambus-Tellern, Schalen und Trinkbechern gefunden. Formaldehyd kann gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. Das Unternehmen rät deshalb von der weiteren Verwendung dieser Artikel ab.
//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

 (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Nach Angaben des TEDI-Qualitätsmanagements wurden die Geschirr-Artikel vom 05. Oktober 2018 bis zum 09. Januar 2019 deutschlandweit in über 2.000 Filialen verkauft. Die Verkaufspreise lagen zwischen 1,25 Euro und 1,50 Euro. Verbraucherinnen und Verbraucher können die betroffenen Artikel gegen Erstattung des Verkaufspreises oder gegen einen anderen Artikel in sämtlichen TEDI-Filialen umtauschen. Folgende Artikel werden zurückgerufen:

  • Bambus Teller 25 Zentimeter Design 1 und 2; Artikelnummern: 19344003431000000150 und 18128003431000000150
  • Bambus Schale 14 Zentimeter Design 1 und 2; Artikelnummern: 80336003431000000125 und 76469003431000000125
  • Bambus Becher 13 Zentimeter Design 1 und 2; Artikelnummern: 98010003431000000125 und 98803003431000000125
Diese Bambus-Geschirrartikel von TEDI enthalten giftiges Formaldehyd und sollten nicht mehr verwendet werden. (Bild: TEDI GmbH & Co. KG)

Welche gesundheitlichen Auswirkungen hat Formaldehyd?

Seit dem Juni 2014 gilt Formaldehyd als krebserregende Substanz (Kategorie 1 B). Wie das Bundesumweltamt berichtet, wird es häufig als Klebstoffbestandteil in Holzwerkstoffen verwendet. Formaldehyd kann an die Raumluft abgegeben und eingeatmet werden. Höhere Formaldehydkonzentration können die Augen und Schleimhäute reizen. Schlimmstenfalls werden krebserregende Prozesse angestoßen. Daneben steht Formaldehyd unter Verdacht, Asthma auszulösen oder zu verstärken. Das Bundesumweltamt empfiehlt, die Formaldehydkonzentration in der Raumluft so gering wie möglich zu halten. (vb)

.hg-content-responsive-1-1 width:310px; height: 300px;
@media(min-width: 360px) .hg-content-responsive-1-1 width: 350px; height: 300px;
@media(min-width: 375px) .hg-content-responsive-1-1 width: 365px; height: 300px;
@media(min-width: 414px) .hg-content-responsive-1-1 width: 404px; height: 300px;
@media(min-width: 568px) .hg-content-responsive-1-1 width: 558px; height: 300px;
@media(min-width: 640px) .hg-content-responsive-1-1 width: 630px; height: 300px;
@media(min-width: 667px) .hg-content-responsive-1-1 width: 657px; height: 300px;
@media(min-width: 736px) .hg-content-responsive-1-1 width: 726px; height: 300px;
@media(min-width: 800px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px;

https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Low Carb, Fatburner und Intervallfasten: Diese Diät-Methoden helfen am besten beim Abnehmen!


Tops und Flops: Tipps und Methoden zur Gewichtsreduktion

Die einen wollen etwas für ihre Figur tun, bei anderen liegen eher gesundheitliche Gründe im Vordergrund: Wer abnehmen will, findet im Netz zahlreiche Tipps und Methoden, die zur Gewichtsreduktion beitragen können. Verbraucherschützer haben mehrere davon genauer unter die Lupe genommen und raten von manchen ab.
//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

 (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Ungesundes Übergewicht

Wenn man bedenkt, dass Übergewicht beziehungsweise Adipositas zu gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann, gibt es wahrlich genügend Gründe, überflüssige Pfunde los zu werden. Wer abnehmen will, findet im Netz zahlreiche Tipps und Methoden, die dazu beitragen sollen, Gewicht zu verlieren. Die Verbraucherzentrale Hessen hat einige davon genauer unter die Lupe genommen.

Zunehmen ist leicht – überflüssige Pfunde wieder loszuwerden, nicht. Verbraucherschützer erklären, was bei der Gewichtsreduktion helfen kann und was eher nicht. (Bild: Picture-Factory/fotolia.com)

Wundermittel sollen beim Abnehmen helfen

„Ein paar Pfunde zuzulegen, ist leicht – sie wieder los zu werden, nicht“, so Wiebke Franz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Hessen in einer Mitteilung.

„Viele Diäten und Schlankheitsmittel versprechen schnelle Erfolge, können diese Versprechen aber oft nicht halten oder sind sogar gefährlich“, sagt die Expertin.

So werden beispielsweise in der Werbung für sogenannte „Fatburner“ wahre Wunder versprochen: „Abnehmen ohne Sport – alles essen und Gewicht verlieren!“

Wird ein Produkt so angepriesen, sollten die Alarmglocken schrillen. Denn oft tauchen gerade im Internet solche Nahrungsergänzungsmittel zum Abnehmen mit gefährlichen und verbotenen Substanzen auf.

Doch auch für harmlose Substanzen ist bisher nicht belegt, dass man mit ihrer Hilfe viel Gewicht verliert. Die Verbraucherschützer raten daher, auf „Fatburner“, insbesondere auf Produkte aus unsicheren Quellen im Internet, zu verzichten.

Auf das Abendessen verzichten

Unter Abnehmwilligen ist auch der Ratschlag, nach 18 Uhr nichts mehr zu essen, verbreitet.

Dieser beruht darauf, dass in einer Nachtphase ohne Nahrungsaufnahme der Blutzuckerspiegel sinkt, infolgedessen weniger Insulin ausgeschüttet und dadurch Fette aus Fettpolstern mobilisiert werden.

Allerdings ist unterm Strich die Gesamtkalorienzufuhr über 24 Stunden entscheidend. Abnehmen kann man nur, wenn man mehr Energie verbraucht als zuführt.

Intervallfasten liegt im Trend

Acht Stunden schlemmen und dafür die folgenden 16 Stunden hungern? Oder lieber gleich zwei ganze Tage fasten und dafür den Rest der Woche ohne Reue genießen?

Der Vorteil des Intervallfastens soll darin liegen, dass es kaum Veränderungen im Alltag mit sich bringt. Denn wer an fünf Tagen wie gewohnt und nur an zweien wenig und kalorienarm isst, kann immer noch Einladungen wahrnehmen oder Essen gehen.

Vergleiche mit anderen Diäten zeigen, dass Intervallfasten beim Abnehmen hilft.

„Dennoch: Fünf Tage zu essen, worauf und wie viel Sie gerade Lust haben, ist nur sinnvoll, wenn Sie insgesamt die Lebensmittelauswahl gesünder gestalten“, so Franz.

Weniger Kohlenhydrate – weniger Fett

Wenn es um erfolgreiche Abnehm-Methoden geht, wird oft die Low-Carb-Diät hervorgehoben.

In Studien hat sich gezeigt, dass Diäten, die Kohlenhydrate reduzieren, durchaus beim Abnehmen helfen. Laut den Verbraucherschützern erzielt man langfristig die gleichen Erfolge, wenn man den Konsum von Fetten verringert.

Doch Vorsicht: Wer weitgehend oder gänzlich auf Kohlenhydrate verzichtet, kann dies auf Dauer nur schwer durchhalten. Die Folge: Die Pfunde kommen mit den alten Essgewohnheiten rasch wieder zurück.

Deutlich weniger weißes Brot, Gebäck, Snacks und Süßigkeiten und dafür mehr Gemüse, Produkte aus dem vollen Korn und eiweißreiche Lebensmittel zu verzehren, kann dagegen helfen, abzunehmen und das neue Gewicht zu halten.

Fett- oder zuckerreduzierte Lebensmittel sind nicht automatisch kalorienarm

Wie die Verbraucherzentrale weiter erläutert, sind fett- oder zuckerreduzierte Lebensmittel nicht automatisch kalorienarm.

Sie müssen im Vergleich zu regulären Lebensmitteln der gleichen Kategorie nur mindestens 30 Prozent weniger Zucker oder Fett enthalten.

Die Hersteller ersetzen den weggelassenen Nährstoff meist durch andere Zutaten, die häufig ebenfalls Energie liefern, oder durch Aromen, Süß- und Füllstoffe.

„Wussten Sie, dass viele in der Annahme, weniger Kalorien aufzunehmen, beim vermeintlichen Lightprodukt stärker zugreifen?“, fragt Franz.

„Setzen Sie lieber auf natürliche Leichtgewichte wie Pellkartoffeln statt Pommes. Dann verzehren Sie auch ohne teure Spezialprodukte weniger Kalorien.“ (ad)

.hg-content-responsive-1-1 width:310px; height: 300px;
@media(min-width: 360px) .hg-content-responsive-1-1 width: 350px; height: 300px;
@media(min-width: 375px) .hg-content-responsive-1-1 width: 365px; height: 300px;
@media(min-width: 414px) .hg-content-responsive-1-1 width: 404px; height: 300px;
@media(min-width: 568px) .hg-content-responsive-1-1 width: 558px; height: 300px;
@media(min-width: 640px) .hg-content-responsive-1-1 width: 630px; height: 300px;
@media(min-width: 667px) .hg-content-responsive-1-1 width: 657px; height: 300px;
@media(min-width: 736px) .hg-content-responsive-1-1 width: 726px; height: 300px;
@media(min-width: 800px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px;

https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Diesen Fehler machen viele Pflanzenfreunde im Umgang mit Garten- und Zimmerpflanzen


Studie: Pflanzen mögen keine Berührungen

Zimmerpflanzen sind nicht nur beliebte Hingucker, sie sorgen auch für ein besseres Raumklima und filtern Schadstoffe aus der Luft. Viele Pflanzenliebhaberinnen und Blumenfreunde kümmern sich mit viel Liebe und Energie um die pflanzlichen Mitbewohner. Dabei machen viele Personen einen häufigen, aber gravierenden Fehler im Umgang mit den Pflanzen. Denn diese mögen es überhaupt nicht, berührt zu werden. Ständiges Anfassen kann die Gesundheit der Pflanze schädigen und sie im Wachstum beeinträchtigen. Dies erkannten australische Forschende im Rahmen einer aktuellen Studie.
//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

 (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();

Besitzerinnen und Besitzer von Zimmer- oder Gartenpflanzen puhlen und zupfen gerne an ihren Pflanzen herum. Das sollten sie besser lassen, schlägt ein australisches Forscherteam der La Trobe University in Melbourne vor. Pflanzen nehmen bei Berührungen durch Menschen, Tiere, sogar durch Artgenossen und andere Pflanzen nachweislich gesundheitliche Schäden. Grund sind genetische Veränderungen in der Pflanze, die durch die Berührung angestoßen werden. Die Forschenden veröffentlichten ihre Studienergebnisse kürzlich im „Plant Journal“.

Pflanzen werden nicht gerne angefasst. Ständige Berührungen können das Pflanzenwachstum um bis zu 30 Prozent reduzieren. (Bild: JackF/fotolia.com)

Antatschen unerwünscht!

„Die leichteste Berührung von Menschen, Tieren, Insekten oder sogar Pflanzen, die sich im Wind berühren, löst eine umfangreiche Genreaktion in der Pflanze aus“, berichtet Professor Whelan in einer Pressemitteilung zu den Studienergebnissen. Innerhalb von 30 Minuten nach der Berührung werde eine Kettenreaktion in der Pflanze angestoßen, die rund 10 Prozent des gesamten Genoms verändere. Dies gehe mit einem enormen Energieaufwand einher, der dann für Wachstum und Blüte fehle. Laut der Studie führen wiederholte Berührungen zu einem um 30 Prozent verringertem Pflanzenwachstum.

Gründe noch ungeklärt

„Wir wissen noch nicht, warum Pflanzen so stark auf Berührungen reagieren“, ergänzt Co-Autor der Studie Dr. Yan Wang. Die Forschenden halten die starke Reaktion für einen genetischen Abwehrmechanismus. Hier würden sich viele neue Forschungsfelder eröffnen, denn diese Erkenntnisse könnten auch zu neuen Ansätzen und Optimierungen im Acker- und Gemüseanbau führen.

Kann eine Pflanze zwischen Freund und Feind unterscheiden?

„Wir wissen, dass, wenn ein Insekt auf einer Pflanze landet, Gene aktiviert werden, die die Pflanze darauf vorbereiten, sich gegen das Gefressen werden zu wehren“, so Dr. Yang. Allerdings gebe es auch Insekten, die Vorteile für die Pflanzen bringen. Laut Professor Whelan ist es mit diesen Erkenntnissen möglich, weniger berührungsempfindliche Pflanzensorten zu identifizieren und zu züchten.

Berührungsunempfindliche Pflanzen sollen Aufschluss bringen

„Da wir nicht verstehen, warum Pflanzen eine so starke Abwehrreaktion auf Berührung zeigen, müssen wir zuerst verstehen, was einige der Folgen sein könnten, wenn wir weniger berührungsempfindliche Sorten züchten wollen“, betont der Professor. Es bestehe auch die Gefahr, dass dann der Pflanze wichtige Abwehrmechanismen fehlen und sie anfälliger für Krankheiten wird. (vb)

.hg-content-responsive-1-1 width:310px; height: 300px;
@media(min-width: 360px) .hg-content-responsive-1-1 width: 350px; height: 300px;
@media(min-width: 375px) .hg-content-responsive-1-1 width: 365px; height: 300px;
@media(min-width: 414px) .hg-content-responsive-1-1 width: 404px; height: 300px;
@media(min-width: 568px) .hg-content-responsive-1-1 width: 558px; height: 300px;
@media(min-width: 640px) .hg-content-responsive-1-1 width: 630px; height: 300px;
@media(min-width: 667px) .hg-content-responsive-1-1 width: 657px; height: 300px;
@media(min-width: 736px) .hg-content-responsive-1-1 width: 726px; height: 300px;
@media(min-width: 800px) .hg-content-responsive-1-1 width: 620px; height: 300px;

https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();